{"id":1071,"date":"2014-09-21T17:41:02","date_gmt":"2014-09-21T15:41:02","guid":{"rendered":"http:\/\/hp-salentin.de\/?page_id=1071"},"modified":"2014-09-29T18:36:40","modified_gmt":"2014-09-29T16:36:40","slug":"kritiken","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/hp-salentin.de\/?page_id=1071","title":{"rendered":"Kritiken"},"content":{"rendered":"<div align=\"center\">\n<table  class=\" table table-hover\" border=\"0\" width=\"600\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"10\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" align=\"center\" valign=\"top\">\n<div class=\"Stil2\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: x-large;\">Kritiken<\/span><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div align=\"center\">\n<table  class=\" table table-hover\" border=\"0\" width=\"600\" cellpadding=\"10\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"100%\">\n<header class=\"entry-header page-header\">\n<h2 class=\"entry-meta\"><strong>\u00a0Schl\u00fcter meets Salentin<\/strong><\/h2>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p><a href=\"http:\/\/cryptobilogy.de\/hp-salentin\/?p=1020\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1021 alignleft\" src=\"http:\/\/cryptobilogy.de\/hp-salentin\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/10523287_10152325297448456_6622385970766712474_n-150x150.jpg\" alt=\"10523287_10152325297448456_6622385970766712474_n\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Co S-Press Ann Helena Schl\u00fcter meets HpSalentin<\/p>\n<p>Ein doch au\u00dfergew\u00f6hnliches Konzert fand an diesem Abend im gut besuchten Naturzentrum Nettersheim statt. Die schwedische Pianistin traf auf den Jazz Musiker HpSalentin. Klassik meets Jazz.Nicht , wie vielleicht viele erwartet hatten , wurde hier wie so oft Klassik mit Jazz vermischt- nein vielmehr handelte es sich um eine Gegen\u00fcberstellung und doch auch Vermischung der beiden musikalischen Ans\u00e4tze. Die grandiose Pianistin Ann Helena Schl\u00fcter zeigte ihre ganze Bandbreite, wobei ihr Gesang ein wenig d\u00fcnn war und in diesem Punkt nicht jedermanns Geschmack, aber auch dies geh\u00f6rt zum Gesamtpaket ,,Schl\u00fcter\u201d.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Momente entstanden im gemeinsamen freien Improvisieren. Schl\u00fcter legte den oft pulsierenden Teppich ,auf dem sich Salentin gen\u00fcsslich ausbreitete.Sein Fl\u00fcgelhorn Spiel kann man wohl als einzigartig bezeichnen. Da lehnte man sich entspannt zur\u00fcck und schaute ganz konzentriert , voller Erwartungsfreude auf die n\u00e4chsten musikalischen Schritte. Ein f\u00fcr alle Beteiligten gro\u00dfartiger Abend , der Dank der Zusammenarbeit Naturzentrum und Gemeinde Nettersheim- federf\u00fchrend Fr. Mie\u00dfler. Hier noch einmal zur Info Klassik meets Jazz Thema: Verschiedenes \u2013 Piano \u2013 Trompete \u2013 Fl\u00fcgelhorn \u2013 Gesang \u2013Lyrik \u2013 Wie Professor Hans-Peter (HP) Salentin in W\u00fcrzburg lehren und in der Nordeifel wohnen \u2013 was mag dabei herauskommen, wenn die Eifelauf Unterfranken trifft? Auf jeden Fall ein hochinteressantes Konzertam Freitag, 12. September, ab 19 Uhr. Und noch viel mehr prickelnde Begegnungen: zwischen Menschen und Musikwelten, zwischen Klassik und Jazz. Dem in Mechernich geborenen und in Bad M\u00fcnstereifel beheimateten Trompeter und Fl\u00fcgelhornisten reicht zum Naturzentrum Eifel in Nettersheim der sprichw\u00f6rtliche \u201eKatzensprung\u201c. Und die Lehrt\u00e4tigkeit f\u00fcr Jazz-Trompete, Combo und Big-Band in Bayern \u2013seit 2003 als Professor an der Hochschule f\u00fcr Musik W\u00fcrzburg \u2013bot die Kontaktfl\u00e4che zur klassisch ausgebildeten PianistinAnn-Helena Schl\u00fcter an ihrem Wohnsitz W\u00fcrzburg \u2013 und damit die Grundlage f\u00fcr das gemeinsame Spiel und einen fulminanten Paar-Auftritt in der Eifelgemeinde. Die beiden erg\u00e4nzen ihrem usikalischen Qualit\u00e4ten im kongenialen Zusammenspiel von fremden und eigenen Kompositionen. HP Salentin gilt unter Experten als einer der besten und bedeutendsten Jazz-Trompeter Europas. Er hat rund 20 eigene Alben ver\u00f6ffentlicht, Filmusiken komponiert und 20 Jahre Mitglied der Hausband der Harald-Schmidt-Show. Die Deutsch-SchwedinAnn-Helena Schl\u00fcter kam \u00fcber ihr musikalisches Elternhaus schon fr\u00fch zur Musik. Schon mit vier Jahren erhielt sie Klavierunterricht von ihrem Vater, dem renommierten Pianisten Karl-Heinz Schl\u00fcter, und entwickelte gleichzeitig gro\u00dfes Interesse an neuen Pfaden. Ihre ungeheuer energetische Ader bringt die verschiedensten kreativen Bereiche zum Pulsieren: Lyrikb\u00e4nde entstanden ebenso wie eigen eMusikwerke, bei denen sie zudem noch selber singt. Au\u00dferdem beherrscht sie das f\u00fcr viele klassische Musiker besonders herausfordernde Feld der Freien Improvisation. Kein Wunder, dass ihr Ruf weit \u00fcber die deutschen Grenzen hinaus schallt: Mit ihrer k\u00fcrzlich erschienenen Bach-Doppel-CD \u201eDie Kunst der Fuge\u201cgastierte Ann Helena Schl\u00fcter soeben in Australien und Skandinavien. Mit Professor HP Salentin verbindet die Pianistin eine sch\u00f6ne gemeinsame Linie: Nach einem ersten gemeinsamen Konzert und begeisterten Publikumsreaktionen beschlossen sie spontan, das Projekt fortzuf\u00fchren und noch weiter auszubauen.Beim Konzertabend im Naturzentrum Eifel gibt es deshalb sowohl klassische St\u00fccke, etwa von Bach und Chopin, wie Eigenkompositionen der K\u00fcnstler und einige Gedichte aus dem Schl\u00fcter\u00b4schen Lyrikband.<\/p>\n<\/div>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<div class=\"wysiwyg\">\n<h1>Gespr\u00e4che \u00fcber Kunst und die Welt<\/h1>\n<div class=\"wysiwyg\"><span class=\"bildlinks\"> <a href=\"http:\/\/mechernich.de\/seiten\/aktuelles\/2014\/09\/Bilder\/BVild1stuchScheuer_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" rel=\"lightbox\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Der bekannte Autor Norbert Scheuer las aus seinem bislang unver\u00f6ffentlichten Manuskript \u201eDie Sprache der V\u00f6gel\u201c. \" src=\"http:\/\/mechernich.de\/__we_thumbs__\/37606_9_BVild1stuchScheuer_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" alt=\"Der bekannte Autor Norbert Scheuer las aus seinem bislang unver\u00f6ffentlichten Manuskript \u201eDie Sprache der V\u00f6gel\u201c. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress\" width=\"254\" height=\"169\" name=\"teaserbild\" \/> <\/a> Der bekannte Autor Norbert Scheuer las aus seinem bislang unver\u00f6ffentlichten Manuskript \u201eDie Sprache der V\u00f6gel\u201c. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress <\/span> <i>Diskussion um \u201eGeschichten (und Musik) vom Dorf f\u00fcr die Welt\u201c \u2013 Literatur- und Musikabend im Rheinischen Industriemuseum \u2013 Eifelakteure vom Mechernicher Bleiberg rezitieren aus ihren Werken: Der 1961 in Mechernich geborene Musikprofessor Hans-Peter Salentin war ebenso am Start wie die Autoren Norbert Scheuer aus Keldenich und Manni Lang aus Mechernich-L\u00fcckerath<\/i><\/div>\n<p><strong>Kuchenheim\/Mechernich<\/strong> &#8211; \u201eDas Dorf ist der Ausgangspunkt.\u201c Dies haben die drei Eifelakteure Hans-Peter Salentin, Manfred Lang und Norbert Scheuer gemeinsam, aber inwiefern hat das Dorf auch einen Einfluss auf ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen? Mit der Frage nach der Verbindung von Dorf und Welt besch\u00e4ftigte sich am Donnerstag der Literatur- und Musikabend im Rheinischen Industriemuseum.<\/p>\n<p><span class=\"bildrechts\"><a href=\"http:\/\/mechernich.de\/seiten\/aktuelles\/2014\/09\/Bilder\/2BildstuchSalentin_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" rel=\"lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Hans-Peter Salentin mit Trompete\" src=\"http:\/\/mechernich.de\/__we_thumbs__\/37607_11_2BildstuchSalentin_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" alt=\" Geschichten ohne Worte \u2013 entscheidend ist, wo man sich befindet, nicht wo man herkommt, glaubt Hans-Peter Salentin. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress\" width=\"254\" height=\"169\" \/><\/a><br \/>\nGeschichten ohne Worte \u2013 entscheidend ist, wo man sich befindet, nicht wo man herkommt, glaubt Hans-Peter Salentin. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress<\/span>Die Ans\u00e4tze sind dabei denkbar unterschiedlich. Der Bad M\u00fcnstereifeler Hans-Peter Salentin ist als Jazztrompeter und Komponist auf den B\u00fchnen Europas unterwegs. Norbert Scheuer aus Kall-Keldenich hat sich vor allem mit Romanen und Gedichten, die sich h\u00e4ufig um Protagonisten aus der Eifel drehen, bundesweit einen Namen gemacht. Manni Lang aus L\u00fcckerath ist als Autor und Regionalmatador in Sachen Eifelgeschichten und Mundartdichtung besonders in Eifel und Rheinland bekannt. Unter dem Titel \u201eVon hier aus: Geschichten (und Musik) vom Dorf f\u00fcr die Welt\u201c boten sie den mehr als 100 G\u00e4sten in der traditionsreichen Shedhalle der ehemaligen Tuchfabrik Rezitationen ihrer Werke, bevor sie sich im Gespr\u00e4ch auf Augenh\u00f6he mit dem Publikum trafen. Der Abend fand als Teil der Literaturreihe \u201eGespr\u00e4ch und Rezitation\u201c des Museumsf\u00f6rdervereins statt.<\/p>\n<p>In einem Ausschnitt aus seinem Erz\u00e4hlband \u201eTr\u00e4umeland ist abgebrannt\u201c besch\u00e4ftigt sich Manni Lang mit Geschichten aus seiner Kindheit, deren Eindr\u00fccke vor allem von Intensit\u00e4t der Ereignisse gepr\u00e4gt sind. Als \u201eHeimat\u201c entpuppt sich dann auch nicht der geografische Ort, sondern vielmehr der Zustand, der sich aus dem Zusammenspiel von Menschen, D\u00f6rfern, St\u00e4dten und Landschaften ergibt. Mit dem Heimatdorf als Ausgangspunkt wird schlie\u00dflich auch das zuk\u00fcnftige Weltbild entscheidend gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p><span class=\"bildlinks\"><a href=\"http:\/\/mechernich.de\/seiten\/aktuelles\/2014\/09\/Bilder\/Bild3stuchKuchem_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" rel=\"lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Welchen Einfluss hat das Dorf auf das k\u00fcnstlerische Schaffen? Die drei Eifelakteure Hans-Peter Salentin, Manni Lang und Norbert Scheuer im Gespr\u00e4ch. \" src=\"http:\/\/mechernich.de\/__we_thumbs__\/37608_11_Bild3stuchKuchem_Foto_SteffiTucholke_pp550.jpg\" alt=\"Welchen Einfluss hat das Dorf auf das k\u00fcnstlerische Schaffen? Die drei Eifelakteure Hans-Peter Salentin, Manni Lang und Norbert Scheuer im Gespr\u00e4ch. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress\" width=\"254\" height=\"169\" \/><\/a><br \/>\nWelchen Einfluss hat das Dorf auf das k\u00fcnstlerische Schaffen? Die drei Eifelakteure Hans-Peter Salentin, Manni Lang und Norbert Scheuer im Gespr\u00e4ch. Foto: Steffi Tucholke\/pp\/ProfiPress<\/span>Mit der Spannung zwischen Welt und Dorf befasst sich auch Norbert Scheuer, der aus seinem noch unver\u00f6ffentlichten Manuskript \u201eDie Sprache der V\u00f6gel\u201c vorlas. Protagonist der Erz\u00e4hlung ist ein D\u00f6rfler aus Kall, den es als Soldaten nach Afghanistan verschl\u00e4gt. Dort lebt er in der einer mit Stacheldraht umz\u00e4unten Kaserne, von wo aus er in seiner Freizeit die V\u00f6gel beobachtet. Die Freiheit der Tiere, die sich weder nach Absperrungen, noch nach willk\u00fcrlichen geografischen Grenzen richtet, steht im Kontrast zum Leben in der Kaserne, die in gewissem Sinne auch d\u00f6rfliche Strukturen aufweist.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in dem Roman immer wieder Dorf und Welt miteinander in Beziehung gesetzt werden, ist f\u00fcr Hans-Peter Salentin vielmehr entscheidend, wo man in diesem Moment lebt, mit welchen Menschen und in welcher Umgebung. \u201eMan kann zwar h\u00e4ufig h\u00f6ren, wo ein Musiker herkommt, aber das spielt keine Rolle.\u201c Auf seiner Trompete scheint Salentin ebenfalls Geschichten zu erz\u00e4hlen \u2013 nur eben ohne Worte. Experimentell muten die St\u00fccke an, in denen die T\u00f6ne mal mystisch von den Hallenw\u00e4nden zur\u00fcckgeworfen werden, um dann in schnellerer Folge eine Art Dialog zu bilden.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit dem Publikum bilden sich unterschiedliche Ideen heraus, vom Dorf als Ausgangspunkt der Wahrnehmung bis zum Einfluss von Menschen und Umgebung auf das aktuelle Schaffen. Dehnbar scheint auch der Begriff der d\u00f6rflichen Struktur, wenn er sich etwa auf die (\u00fcberschaubare) Anzahl der Kommunikationspartner bezieht. \u201eAuch in der gr\u00f6\u00dften Stadt lebt man in einer d\u00f6rflichen Kultur\u201c, glaubt Norbert Scheuer. \u00c4hnlich sieht es auch Manni Lang: \u201eMan kann an einem Ort alles erleben.\u201c Letztendlich sei der Blick vom Weltraum auf die l\u00e4ngst vergl\u00fchten Fixsterne genauso wahr wie die Spiegelung der Sterne in einer Pf\u00fctze im Eifeldorf.<\/p>\n<p><em><strong>pp\/Agentur ProfiPress<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: xx-small;\">(01.09.2014)<\/span><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><strong>\u00a0Bad M\u00fcnstereifeler Orgelsommer 14.09<\/strong><\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifeler Orgelsommer K\u00f6lner Stadtanzeiger co Carolin Bietzker<\/p>\n<p>Konzerte f\u00fcr Trompete und Orgel sind in Kirchen ja durchaus g\u00e4ngig. Was das Publikum beim Bad M\u00fcnstereifeler Orgelsommer erlebt hat, war hingegen einzigartig. Hans-Peter Salentin und Ann-Helena Schl\u00fcter hoben mit den Zuh\u00f6rern in ungeahnte Sph\u00e4ren ab, lie\u00dfen Jazz und Klassik sich behutsam ann\u00e4hern und verschmelzen und arbeiteten mittollen Effekten. Ein Programm lag nicht aus, und das hatte seinen Grund. \u201eF\u00fcr uns ist das Programm Evolution, ein st\u00e4ndiger Wandel\u201c, erkl\u00e4rte der Bad M\u00fcnstereifeler Trompeter eingangs. V\u00f6llig planlos gingen die beiden K\u00fcnstler nat\u00fcrlich nicht ans Werk, doch sie lie\u00dfen sich viel Spielraum.<br \/>\nBesonders von Ann-Helena Schl\u00fcter war Flexibilit\u00e4t gefragt, denn auf der Orgel ist sie nicht wirklich zu Hause. Die schwedisch-deutsche Pianistin, Komponistin und Lyrikerin spielte ohne Pedale und kannte sich auch mit den Registern nicht aus. Kein Grund f\u00fcr sie, das Konzert an der sch\u00f6nen Barockorgel in der Jesuitenkirche nicht zu spielen. Bezaubernde Klavierwerke von Johann Sebastian Bach, beispielsweise die Aria aus den Goldberg-Variationen,aber auch eigene Kompositionen brachte sie in der gut besetzten Kirche zu Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>Greifbare Plastizit\u00e4t Hans-Peter Salentin begann zun\u00e4chst mit einer freien Improvisation und wies damit die Richtung an, wohin die musikalische Reise gehen sollte. Ganz allein mit seiner Trompete stand er vor dem Publikum und versah sein Spiel mit elektronischen Echoeffekten. Viel Zeit nahm er sich, die T\u00f6ne wirken und verklingen zu lassen, schob hin und wieder eine bekannte Melodie ein und variierte die Klangfarben. Faszinierend f\u00fcllte der Klang den Raum. Durch die Echowirkung entstand eine schier greifbare Plastizit\u00e4t. Auch gemeinsam improvisierten die beiden. Liebevoll entwickelten sie eine Zwiesprache, verbanden freundlich und nicht wetteifernd nicht nur die unterschiedlichen Klangfarben von Trompete und Orgel,sondern auch den klassischen, kirchenmusikalischen Stil mit dem Jazz und schufen damit etwas ganz Neues. Dabei trugen beide Stimmen eFl\u00fcgelschlag\u201c von Ann-Heline ganz pers\u00f6nliche Handschrift, die K\u00fcnstler lie\u00dfen sie f\u00f6rmlich singen, gaben ihnen viel Raum und Weite. Ob Improvisation, Literatur oder eigene Kompositionen wie \u201eJeder Augenblick\u201c und\u201eena Schl\u00fcter \u2013 es waren unvergleichliche Klangerlebnisse. Mit dem Konzert f\u00fcr Trompete und Orgel ging der M\u00fcnstereifeler Orgelsommer zu Ende. Nicht nur die beiden Musiker bekamen gro\u00dfen Applaus, sondern auch Andreas Schramek, der Seelsorgebereichs-Kirchenmusiker, der diese sch\u00f6ne Konzertreihe ins Leben gerufen und auch in diesem Jahr die Musikfreunde wieder mit einem abwechslungsreichen und niveauvollen Programm erfreut hat. Photo co Carolin Bietzker<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><a id=\"120522\" name=\"120907\"><\/a><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>Top-Konzert am Turmhof<\/b><i><\/i><b><br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\">Sch\u00fcler \u00fcbten ein ganzes Jahr lang mit Top-Trompeter , dem M\u00fcnstereifeler Musikprofessor Hans-Peter Salentin \u2013 Michael Schmitz und die Big Band \u201eGaT the Sound\u201c des st\u00e4dtischen Mechernicher Gymnasiums am Turmhof machten mit beim NRW-F\u00f6rderprojekt \u201eKultur und Schule\u201c.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27906_9_GATkonzert7550.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"169\" \/><br \/>\n<i><span style=\"font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Big Band des Gymnasiums am Turmhof im Einsatz. &#8222;GaT the Sound&#8220;, so der Name des von Michael Schmitz (hinten, ganz rechts) geleiteten Orchesters, hatte im Rahmen des NRW-F\u00f6rderprojektes &#8222;Kultur &amp; Schule&#8220; ein ganzes Jahr mit dem M\u00fcnstereifeler Musikprofessor und Trompeter Hans-Peter Salentin ge\u00fcbt. Foto: Manfred Lang\/pp\/Agentur ProfiPress<\/span><\/i><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\">Einmal mehr gaben s\u00e4mtliche Musikensembles des st\u00e4dtischen Mechernicher Gymnasiums am Turmhof (GaT) ein gemeinschaftliches Sommerkonzert. Die Aula war am Mittwoch gut zu Dreivierteln gef\u00fcllt, als Big Band,<br \/>\nKlassik-Gruppe und Pop-Chor zum Abschluss des NRW-Projektes \u201eKultur und Schule\u201c aufspielten.<br \/>\nMichael Schmitz, der Leiter der Big Band \u201eGaT the Sound\u201c am Mechernicher Gymnasium, hatte sich mit der Band beim Landesprogramm \u201eKultur und Schule\u201c beworben und den Zuschlag zur F\u00f6rderung erhalten. Daraufhin sprach er den in Bad M\u00fcnstereifel lebenden deutschen Top-Trompeter Hans-Peter Salentin an, der als Professor f\u00fcr Trompete und Big Band an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg doziert.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27907_11_GATkonzert3550.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"190\" \/><br \/>\n<i><span style=\"font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Aula des st\u00e4dtischen Mechernicher Schulzentrums war Mittwochabend beim Sommerkonzert der Gymnasial-Ensembles zu etwa Dreivierteln besetzt. Die Zuh\u00f6rer, gr\u00f6\u00dftenteils Sch\u00fcler und Eltern, bekamen ein gigantisches Konzert zu h\u00f6ren. Der Jubel war entsprechend gro\u00df. Foto: Manfred Lang\/pp\/Agentur ProfiPress<\/span><\/i><\/p>\n<p>Salentin startete zusammen mit den Mechernicher Gymnasiasten das Projekt \u201eBig Band auf neuen Wegen \u2013 Lernen von einem Profi: Auf der Suche nach dem Ursprung der Musik\u201c. F\u00fcr ein Jahr stand Hans-Peter Salentin Big-Band-Leiter Michael Schmitz und seinen Musiker\/inn\/en zur Seite. Er hat die Leitung von Satz- und Gesamtproben \u00fcbernommen und gab wertvolle Tipps f\u00fcr die musikalische Weiterentwicklung der Bandmitglieder.<br \/>\nZu den Zielen des Projektes z\u00e4hlten das analytisches H\u00f6ren, die Verbesserung des Zusammenspiels, die Anleitung zur Improvisation sowie das Ein\u00fcben von neuen St\u00fccken. Michael Schmitz: \u201eEin besonderes Lob geb\u00fchrte dabei den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Big Band, die sich auf diese Projekt eingelassen und die w\u00f6chentlichen Proben aktiv mitgestaltet haben.\u201c<br \/>\nAuch er selbst habe als Big-Band-Leiter \u2013 normalerweise gibt Michael Schmitz Mathematik und Religion &#8211; von dem lang angelegten Projekt mit dem Profi profitiert: \u201eF\u00fcr die Anregungen und Hinweise Hans-Peter Salentins bin ich sehr dankbar; sie werden in meine weitere Arbeit mit der Sch\u00fclerband einflie\u00dfen. Aufeinander h\u00f6ren, musikalisch Verantwortung \u00fcbernehmen, sich gegenseitig T\u00f6ne zuspielen, an einer gemeinsamen Sache arbeiten \u2013 alles Dinge, die \u00fcbrigens nicht nur in einer Musik-Arbeitsgemeinschaft z\u00e4hlen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27908_11_GATkonzert5550.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"184\" \/><br \/>\n<i><span style=\"font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Das Gruppenbild mit Prof. Hans-Peter Salentin (ganz links) entstand im Vorfeld des Sommerkonzertes.<br \/>\nFoto: Manfred Lang\/pp\/Agentur ProfiPress<\/span><\/i><\/p>\n<p>Beim Sommerkonzert bot die Big Band einen musikalischen Streifzug durch die Pop-Musik der letzten Jahrzehnte: \u201eHit the road Jack\u201c, \u201eJust the way you are\u201c und \u201eHaven\u00b4t met you yet\u201c sind nur einige der St\u00fccke, die die Big Band mit dem europaweit bekannten Jazztrompeter Hans-Peter Salentin zum Besten gab.<br \/>\nDie Big Band des Gymnasiums am Turmhof besteht aus 25 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Klassen 5 bis 13. Beim Konzert am Mittwoch wurde die Band von einigen Lehrern und ehemaligen Sch\u00fclern unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27909_12_GATkonzert6350.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"244\" \/><br \/>\n<i><span style=\"font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die junge Gitarristenriege der Turmhof-Bigband. Foto: ml\/pp\/ProfiPress<\/span><\/i><\/p>\n<p>Die Kommerner Journalistin Claudia Hoffmann schreibt in ihrem Bericht \u00fcber die Arbeitsweise des in Bad M\u00fcnstereifel lebenden Musikprofessors: \u201eEgal, ob Hans-Peter Salentin, Professor f\u00fcr Trompete und Bigband an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg, mit professionellen Musikern aus gro\u00dfen, renommierten Ensembles zusammenarbeitet oder mit jungen Mitgliedern einer Schul-Big Band: Am Beginn eines jeden Workshops herrscht in Teilnehmer-Kreisen immer ein wenig Verbl\u00fcffung. Denn der in Bad M\u00fcnstereifel lebende deutsche Top-Trompeter geht anders vor als viele seiner Dozenten-Kollegen. Er beginnt nicht mit einer Satz- oder Orchesterprobe, sondern mit einem lange gehaltenen Ton.\u201c<br \/>\nWeiter hei\u00dft es: \u201eDiesen Ton muss jeder einzelne Musiker erkennen, nachsingen und nachspielen. Beim n\u00e4chsten Ton das gleiche Prinzip: h\u00f6ren, erkennen, nachsingen, nachspielen. Aus den T\u00f6nen werden Akkordfolgen, Melodien und Anleitungen zu kleinen Improvisationen. Damit schult Salentin etwas, das in der Ausbildung von Musikern zuweilen verloren geht: Musik nicht nur vom Blatt zu spielen, sondern sie \u201ezu h\u00f6ren\u201c. Ist die Hemmschwelle von den jungen wie den erfahrenen Musikern erst einmal genommen und \u201eder Knoten geplatzt\u201c, dann k\u00f6nnen musikalisch sehr sch\u00f6ne Effekte entstehen. So geschehen beim traditionellen Sommerkonzert der Big Band \u00bbGAT the Sound\u00ab am Mittwochabend in der Aula des Mechernicher Turmhof-Gymnasiums.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27910_11_GATkonzert4550.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"192\" \/><br \/>\n<i><span style=\"font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der gro\u00dfe Meister Hans-Peter Salentin (ganz links) entpuppte sich als eigenwilliger Bigband-Dirigent. Au\u00dferdem blies er genial Trompete. Im September kommt er wieder &#8211; mit einer Profi-Musiktruppe um ihn selbst als Trompeter, um mit der Mechernicher Gymnasial-Bigband &#8222;GaT the Sound&#8220; gemeinsam zu konzertieren. Foto: ml\/pp\/ProfiPress<\/span><\/i><\/p>\n<p>F\u00fcr die Sch\u00fcler und Lehrer des st\u00e4dtischen Mechernicher Gymnasiums am Turmhof war die Zusammenarbeit mit Salentin eine \u201eneue, tolle Erfahrung\u201c so beschrieb es Jung-Saxophonistin Julia Rheinbold im Gespr\u00e4ch mit Claudia Hoffmann. \u201eDa war mehr als einmal G\u00e4nsehaut mit inbegriffen\u201c schw\u00e4rmte Band-Leader Michael Schmitz und erg\u00e4nzt bescheiden \u201eAuch f\u00fcr mich war das eine lang angelegte Fortbildung!\u201c<br \/>\nHans-Peter Salentin selbst war vor allem von der sozialen Kompetenz und dem Teamgeist der Mechernicher Gymnasiasten begeistert: \u201e\u00c4ltere Sch\u00fcler helfen den j\u00fcngeren und geben ihr K\u00f6nnen weiter.\u201c Das galt nicht nur f\u00fcr die Fl\u00f6tistinnen, die Salentin in seinen Begr\u00fc\u00dfungsworten aber noch einmal besonders hervorhob, sondern f\u00fcr die gesamte Equipe.<br \/>\nEin besonderer \u201eKnackpunkt\u201c bei Schulbands: Zum Ende eines Schuljahres scheiden meist wichtige Erfahrungstr\u00e4ger aus. Da dann andere Sch\u00fcler \u201enachwachsen&#8220;, gestaltet sich eine Schul-Bigband j\u00e4hrlich neu &#8211; eine spannende Situation auch f\u00fcr das Publikum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27911_12_GATkonzert2350.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"242\" \/><br \/>\n<i>Irena Vossel bei ihrem Solo. Foto: Claudia Hoffmann\/pp\/Agentur ProfiPress<\/i><\/p>\n<p>Den Auftakt des diesj\u00e4hrigen Sommerkonzerts machte das Streichensemble des Mechernicher Gymnasiums \u201eGAT-Classics\u201c unter der Leitung von Dr. Antje Lemhus mit St\u00fccken des ungarischen Komponisten Bela Bartok, Ausschnitten aus \u201eHarry Potter and the Chamber of Secrets\u201c und einem kleinen Experiment: einer \u201efreien\u201c Improvisation der Titelmelodie des Films \u201eDie wunderbare Welt der Amelie\u201c.<br \/>\nWenig sp\u00e4ter hatte auch das Vokalensemble von Musiklehrerin Vladislava Koll mit eing\u00e4ngigen Pop-St\u00fccken wie Neil Diamonds \u201eI\u2018m a believer\u201c oder \u201eRehab\u201c von Amy Winehouse die begeistert mitschnippenden Besucher ganz schnell auf seiner Seite.<br \/>\nNach der Pause revanchierten sich die jungen Big Band-Musiker in den kommenden 60 Minuten dann bei ihrem Lehrer mit ausgesuchter Spielfreude.<\/p>\n<p>Sei es \u201ePuttin on the Ritz\u201c oder \u201eHit the road Jack\u201c &#8211; ganz offensichtlich hatte Salentin im vergangenen Jahr auch den N\u00e4hrboden f\u00fcr vortrefflichen Swing geschaffen. Es folgte ein musikalischer Streifzug durch die vergangenen Jahrzehnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/27912_12_GATkonzert1350.jpg\" alt=\"\" width=\"174\" height=\"242\" \/><br \/>\n<i>Thomas Simons am Saxophon. Foto: Claudia Hoffmann\/pp\/Agentur ProfiPress<\/i><\/p>\n<p>Immer wieder gab der M\u00fcnstereifeler Jazz-Trompeter seinen Sch\u00fclern dabei auch Raum f\u00fcr eigene Soli. Das Geheimnis: \u201eMan muss jeden dort abholen, wo er musikalisch steht\u201c, verriet Salentin. Einige sind noch ganz am Anfang, andere wiederum haben bereits eine fundierte Ausbildung in Musikschulen oder Musikvereinen erfahren. Der eine spielt am liebsten Funk, der andere Rock\u201c.<br \/>\n\u201eEs war ganz wunderbar zu erleben, wie Professor Salentin das Ganze zusammengef\u00fchrt und durch eigene inspirierende Improvisationen zu einer runden Geschichte gemacht\u201c hat, best\u00e4tigte eine Konzertbesucherin, nachdem der lang anhaltende Applaus verklungen war. \u201eDie Anregungen von Hans-Peter Salentin werden ganz sicher in meine weitere Arbeit mit der Sch\u00fclerband einflie\u00dfen, bekr\u00e4ftigte Michael Schmitz. \u201eAufeinander h\u00f6ren, musikalisch Verantwortung \u00fcbernehmen, sich gegenseitig T\u00f6ne zuspielen, an einer gemeinsamen Sache<\/p>\n<p>arbeiten \u2013 alles Dinge, die \u00fcbrigens nicht nur in einer Musik-Arbeitsgemeinschaft z\u00e4hlen\u201c.<br \/>\nAuch Schulleiter Josef van de Gey war ganz aus dem H\u00e4uschen. Das merkte man bei seiner Gratulation zur tollen musikalischen Leistung seiner Penn\u00e4ler. \u201eIch bleibe hier unten im Dunkeln\u201c, meinte bescheiden der Direktor: Diejenigen, um die es geht, stehen da oben auf der B\u00fchne im Licht!\u201c<\/p>\n<p><i>pp\/Agentur ProfiPress<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><a id=\"120522\" name=\"120528\"><\/a><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>&#8222;Als w\u00e4re man in New York&#8220;<\/b><i> (Zitat eines Zuh\u00f6rers)<\/i><b><br \/>\nSalentin am 25.05.2012 in der ev. Kirche Bad M\u00fcnstereifel <\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\">Miles Davis in altem Gewand und trotzdem frisch , fast ein wenig wie neu erklingen lassen, dieser Spagat gelang den Musikern Josha \u00d6tz, J\u00fcrgen Dahmen, Stefan Schneider und den M\u00fcnstereifeler Musikprof HpS hervorragend&#8230;..Joscha \u00d6tz am Kontrabass bildete dabei den Icebreaker. Nach seinem ersten fulminanten Solo sprang der Funke aufs Publikum \u00fcber und es entstand eine Atmosph\u00e4re , die an die energie geladenen 60er Jahre des Jazz erinnerten. Das Repertoire erstreckte sich von Klassikern wie All Blues, Bye bye Blackbird bis hin zur sehr sch\u00f6nen ruhigen Komposition des damaligen Pianisten Bill Evans : ,,Blue in Green\u2019\u2019. Salentin:,,von dieser Aufnahme gibt es keine Improvisation von Miles Davis. Der Meister spielt hier ,,nur\u2019\u2019 das Thema. Dies kann viele Gr\u00fcnde haben\u2019\u2019, fuhr Salentin fort,, Entweder er konnte nicht, was ich mir nicht vorstellen kann oder aber er wollte auf Grund der Atmosph\u00e4re dieses St\u00fccke kein Solo spielen.\u2019\u2019 Nun, gerade hier zeigte Salentin und seine Kollegen eine entspannte Interpretation, die wohl auch dem Meister gefallen h\u00e4tte. So kann man \u00fcberhaupt sagen, das die solistischen Elemente herausragend waren und im Zusammenspiel ein richtiges gutes Jazzgef\u00fchl aufkommen lie\u00dfen.<br \/>\nJ\u00fcrgen Dahmen, lange Zeit Mitglied und sogar Bandleader der Harald Schmidt Show, am Piano wusste den alten Bechstein \u2013Fl\u00fcgel zum klingen zu bringen, ohne dabei in alte Cliches zu verfallen. Ein Genu\u00df seinem Spiel zu lauschen. Der Bassist Josha \u00d6tz war f\u00fcr Salentin jahrelang verschollen. So hat sich der Musiker einige Jahre in USA und Lateinamerika aufgehalten und ist erst seit kurzem wieder in K\u00f6ln.<br \/>\nWas f\u00fcr eine Entdeckung. Er spielt nicht den Bass, er ,,tanzt\u2019\u2019 den Bass.<br \/>\nSeine Soli und seine Interaktion mit Salentin geh\u00f6rten zur absoluten Weltklasse. Stefan Schneider an den Drums, zeigte das Schlagzeugspiel, entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein durch aus melodisches Instrument ist. Er agierte als feiner Pulsgeber und hatte mit seinem energetischen Rhythmen, stets das gesamte im Blick.<br \/>\nWer Miles Davis erwartet hatte bekam Miles Davis zu h\u00f6ren. Unverkennbar aber die Handschrift Salentin,s. Er hat sich zu so einem eigenst\u00e4ndigen Vertreter seiner Zunft entwickelt, das man dar\u00fcber sogar den Meister vergisst.<br \/>\nDas sehr zahlreiche Publikum w\u00fcrdigte die Premiere im Gemeindesaal der evg Kirche nach 2 1\/2 Std mit lang anhaltenden Applaus und erhielt zum Abschlu\u00df den Klassiker ,,So What&#8220;.<br \/>\nEin \u00fcberaus bemerkenswerter und ungew\u00f6hnlicher Abend &#8230;<\/span> \/ <span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\">Photos: \u00a9 Paul D\u00fcster<\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/md1.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"207\" border=\"0\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/md2.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"154\" border=\"0\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/md3.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"154\" border=\"0\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/md4.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"154\" border=\"0\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><a id=\"120522\" name=\"120215\"><\/a><b><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">DAN BILAWSKY New York,All About Jazz<br \/>\nPublished: April 22, 2012<\/span><\/b><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/kw_CDCover_wonderfultimes.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"180\" align=\"right\" \/>Technology has irrevocably altered everything in its path; the way recordings are made is no exception. A century ago, a nine-person aggregation would have had to hover around a single recording device, playing together, in order for all the participants to make it onto the same record. Now, the members of a nonet don&#8217;t even need to be on the same continent as one another and everybody can add their parts to the mix at their own leisure. These are wonderful times for those looking to utilize technology to reach out to musicians and artists beyond their own backyard, and this ideal is at the root of Kazhargan World&#8217;s philosophy.<br \/>\nThe members of this international consortium reside in different corners of the world, and many never met one another, but that didn&#8217;t stop them from banding together in the spirit of creation to make music. Russian pianist Stanislav Zaslavsky spearheaded this project, closing the distance gap between Oklahoma, Germany, New York, Russia and Tennessee to create a cohesive recording. Naysayers may look at such a project and point out that group chemistry is developed over time, and that technology and literal distance can breed a certain sterility and impersonal connection between strangers on the same musical train. They would be right to a certain extent, but musical dialogue and the potential for opening oneself to cross-continental collaboration shouldn&#8217;t be ignored because it comes with a downside.<br \/>\nThose issues pop up on occasion during this twelve song program, but this band overcomes them during the majority of these times. While a cooperative spirit surrounds this music, the undeniable star is German trumpeter Hans Peter Salentin. His horn is at the center of the most magnetic musical happenings here, and his ability to adapt to, and thrive within, different surroundings is an asset. He can create mood in a non-moving environment\u2014a la Miles Davis\u2014and he is capable of providing fireworks to enliven the party. Cheryl Pyle&#8217;s flute, which is occasionally too high in the mix, is another important ingredient used for soloing and flavoring. Both of those artists, along with several others, keep things interesting on top while Zaslavsky&#8217;s keyboard work and electric bassist Sean O&#8217;Bryan Smith&#8217;s slippery lines create texture and interest below.<br \/>\nWhile this album might have found more focus with a consistent balance between all of the instrumental personalities at play and the removal of several spoken word poetry pieces, the end result is still something marvelous to behold. Zaslavsky has bravely ventured into territory that many are afraid to explore and, in doing so, he&#8217;s opened a door to pan-global musical communication that many will likely walk through in the future.<br \/>\nTrack Listing: Wonderful Times; Children Of The World; Mayan Prophecy; Other Constellations; After Time; Spirit of Discovery; Invisible Celebration; Live Under Water; My Motherland; Irene Was Here; All Day Rain; Cuban Snow.<br \/>\nPersonnel: Stanislav Zaslavsky: piano; Hans Peter Salentin: trumpet; Cheryl Pyle: flute, vocals; Max Ridgway: guitar; Brian Mitchell Brody: saxophone; Tony Cimorosi: double bass; Sean O&#8217;Bryan Smith: electric bass; Papa Z: drums, percussion.<br \/>\nRecord Label: DEWEY Records | Style: Contemporary\/Smooth<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><a id=\"120215\" name=\"120215\"><\/a><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>Die CD &#8222;Wonderful Times&#8220; wurde mehrfach besprochen:<\/b><br \/>\n<b>CD Baby Review, Richard Mortifoglio NYC 2012:<\/b><br \/>\n&#8222;There&#8217;s a happy, dancing quality to the whole bright affair. Hans Peter Salentin&#8217;s strong trumpet work (alternating on mute) predominates but it is Cheryl Pyle&#8217;s fluent flute work which truly shines in the mix. Pyle also contributes some evocative spoken word interludes (&#8222;Invisible Celebration,&#8220; &#8222;Irene Was Here&#8220;), her unmistakable American accent grounding this ostensible world project in some ideal, imaginary USA of the ear. Throughout Zaslavsky provides sympathetic support on acoustic and electric keys, giving ample room to his selected group of soloists, and never once hogging the proceedings.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><b>Review by Richard Mortifoglio &#8211; Manhattan, New York, January 27, 2012:<\/b><br \/>\n&#8222;This excellent new jazz release is the happy result of cross-national internet file sharing &#8212; often a recipe for clunky step-on-each-other&#8217;s-foot instrumental interplay but you wouldn&#8217;t know it from the seamless results to be heard here. Among the many multi-talents on display is trumpet from Cologne (Hans Peter Salentin) Likewise the sound on WONDERFUL TIMES is a post-fusion melange of late-Miles themes and other contemporary jazz tropes. But it&#8217;s never overly abstract or typically avant-garde or, worse, second-hand. Instead there&#8217;s a happy, dancing quality to the whole bright affair. Hans Peter Salentin&#8217;s strong trumpet work &#8230;&#8220;<\/p>\n<p><b>Review by Brent Black &#8211; Jan. 29, 2012 (Publisher at criticaljazz.com):<\/b><br \/>\n&#8220; &#8218;After Time&#8216; carries the cool post bop vibe of Miles Davis where trumpet virtuoso Hans Peter Salentin tips his musical hat to the icon with a stellar muted trumpet and groove to match. Normally spoken word pieces that pop up in the jazz idiom are like nails down a chalk board for me but not here. The incredibly open ended sound, all most conceptual by nature is perfectly suited to the occasional spoken word piece by Cheryl Pyle. The zen like approach of Pyle captures the essence of the compositions perfectly. &#8222;Live Under Water&#8220; continues the Miles Davis ambient quality with Salentin&#8217;s virtuoso like performance. The ebb and flow and effortless cohesion of this large ensemble takes on the feel of the more traditional working band while keeping in mind this recording is all done via the Internet. &#8222;Irene Was Here&#8220; is an expressive ballad and delightful lyrical gem featuring Pyle along with pianist Stan Z.<br \/>\nAn overall warmth and accessibility permeates Kazhargan World. A world that is a unique and engaging both on a visceral and cerebral level. To achieve an organic base while pushing each individual voice to achieve their own special character under these highly formatted conditions is an amazing accomplishment. Kazhargan World takes the more free form approach and creates their own post modern hybrid that is a sweeping sound scape of lyrical and harmonic ingenuity. Each musician involved is deserving of high praise.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><span class=\"hpstextnorm\"><b><a name=\"111219\"><\/a>Zeitungskritik zu &#8222;Music and Meditation&#8220; in der ev. Kirche Bad M\u00fcnstereifel<br \/>\n<\/b>Julia Kohlagen schreibt in der K\u00f6lnischen Rundschau 19.12.2011 \u00fcber das Konzert:<\/span><\/span><\/p>\n<p><b>&#8222;Kl\u00e4nge zum Entstressen<\/b>&#8220;<br \/>\n&#8222;Zeit zur Besinnung und Erholung fanden die Besucher des Konzerts &#8222;Meditative Music&#8220; von Jazz-Trompeter Hans-Peter Salentin. In der oft hektischen und stressigen Vorweihnachtszeit boten Salentin und sein Ensemble einen geruhsamen Gegenpol.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/WEB_1812_Konzert_HPS_BAM_PD_4.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"149\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Meist leise und langsame Melodien spielten die f\u00fcnf Musiker f\u00fcr die zahlreichen Zuschauern in der evangelischen Kirche in Bad M\u00fcnstereifel.<br \/>\nSalentin spielte bei dem Konzert auf dem Fl\u00fcgelhorn, das einen sanfteren Ton als die Trompete erzeugt. Somit passte das Musikinstrument perfekt zum meditativen Charakter des Konzerts.<\/p>\n<p>Zum Ensemble geh\u00f6rten au\u00dferdem der Saxofonist Yves Ferrand, der Keyboarder Adrian Wachowiak und Kontrabassspieler Uwe B\u00f6tcher. F\u00fcr die Rhythmen war Moritz Baranczyk an den Percussions verantwortlich. Mit allen Musikern hat Salentin bereits auf der B\u00fchne gestanden. Gemeinsam waren sie im vergangenen Jahr im St.-Michael-Gymnasium aufgetreten. Beim Benefizkonzert f\u00fcr die Opfer des Tsunamis in Japan war Saxofonist Ferrand dabei gewesen, w\u00e4hrend Wachowiak und B\u00f6tcher mit Salentin eine Kunstausstellung in der Bad M\u00fcnstereifeler Konviktkappelle er\u00f6ffneten. Gespielt wurden zwei St\u00fccke von Salentin und &#8222;Cinema Paradiso&#8220; von Ennio Morricone. Allerdings erhielten alle Musiker Raum f\u00fcr eigene Interpretationen, die einen Gro\u00dfteil des Konzertprogramms einnahmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/kritiken\/Uwe_B%C3%B6ttger-Photo_Paul_D%C3%BCster.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"237\" align=\"left\" \/>Sichtlich genossen alle f\u00fcnf Musiker das gemeinsame Spiel. Besonders Salentin und Ferrand harmonierten gut miteinander, lauschten gegenseitig der Musik des anderen und verk\u00f6rperten vollkommene Entspannung. Uwe B\u00f6tcher zupfte mal die Saiten seines Kontrabasses, mal schlug er leicht darauf. Die Musik wechselte zwischen sehr langsamen, sph\u00e4rischen Phasen, in denen oft nur der Kontrabass zu h\u00f6ren war, begleitet von vereinzelten und sehr zur\u00fcckhaltenden Rhythmen auf den Percussions, und etwas schnelleren Einlagen. Mit den warmen T\u00f6nen des Fl\u00fcgelhorns setzte Salentin immer wieder gelungene H\u00f6hepunkte. Der Jazz-Trompeter pr\u00e4sentierte mit &#8222;Meditative Music&#8220; bereits zum siebten Mal ein Vorweihnachtskonzert.. Die meisten der rund 100 Zuh\u00f6rer waren von dem Konzert begeistert.<\/p>\n<p>Erst nach eineinviertel Stunden ergriff Salentin das Wort: &#8222;Genau das stelle ich mir unter ,Music and Meditation&#8216; vor.&#8220; Es st\u00fcnden nicht die solistischen Darbietungen im Vordergrund, sondern das \u00e4sthetisch Ruhige und kommunikative Element. &#8222;Diese Musik geh\u00f6rt in eine Kirche&#8220;, sagte Salentin.<\/p>\n<p>Der Eintritt war frei. Nach dem Konzert erhielt Salentin bereits erste R\u00fcckmeldungen von den Zuh\u00f6rern. &#8222;Da hie\u00df es, es sei so entstressend, Phantasie anregend und interessant gewesen. Das war genau meine Intention&#8220;, freute sich der Jazztrompeter.&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110726\"><\/a><\/span><b><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">&#8222;Salentin&amp;Freunde in Scheune: Das hatte was&#8220;<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Von Johannes Mager, K\u00f6lnische Rundschau vom 26.07.11<\/span><\/p>\n<p>&#8222;BAD M\u00dcNSTEREIFEL &#8211; Hans-Peter Salentin und seine Mitstreiter mussten bei ihrem Konzert in der Scheune des \u201eCaf\u00e9 T\u201c eine doppelte Funktion erf\u00fcllen. Nicht nur, dass sie die rund Zuh\u00f6rer mit ihrer Musik erfreuten. Sie mussten ihnen mitten im Sommer auch noch kr\u00e4ftig einheizen. Herbstliche Temperaturen veranlassten die Mitarbeiter des Caf\u00e9s dazu, Decken zu verteilen. Trompeter Salentin hatte sich gleich einen Heizl\u00fcfter vor die F\u00fc\u00dfe gestellt. Schon der Beginn des Konzerts war atmosph\u00e4risch. Salentin und Keyboarder Berthold Matschad schienen leise vor sich hinzuspielen, bevor sie langsam zusammenkamen und sich in \u201eMy One And Only Love\u201c verloren. Das hatte was.<\/p>\n<p>Die verqueren, an einigen Stellen beinahe atonalen Stellen wechselten sich mit kurzen Sequenzen ab, die den gel\u00e4ufigen H\u00f6rgewohnheiten nachkamen. Verbl\u00fcffend f\u00fcr den Zuh\u00f6rer war, wie die beiden die Stoptimes im St\u00fcck gemeinsam fanden. \u201eBei den St\u00fccken, die ich mit Berthold als Duo gespielt habe, handelt es sich um Jazz-Standards, die aus den amerikanischen Musicals der der 40er Jahre entstanden sind.\u201c Auch wenn es f\u00fcr die Zuh\u00f6rer nicht immer so erscheinen mochte: \u201eSie haben alle eine Struktur\u201c, so Salentin. Dar\u00fcber kann viel improvisiert werden. \u201eDer Reiz liegt darin, dass du vom anderen etwas zur\u00fcck bekommst. Es ist wie Sprache. Am besten ist es, man spricht den gleichen Dialekt\u201c, so der Jazz-Professor. Hervorragend auch, wie Matschad hin und wieder die Sounds wechselte &#8211; mal E-Piano, mal Jazz-Orgel und dann pl\u00f6tzlich sph\u00e4rische Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p>Immer wieder schlug die Melodie Haken. Besonders, wenn die Kl\u00e4nge wechselten und der Rhythmus es ebenfalls tat, war es richtig spannend zuzuh\u00f6ren, in welche Richtung sich die St\u00fccke entwickelten. Ganz nebenbei wirkte es einfach unglaublich cool, was die beiden taten. \u00dcberhaupt waren es die leisen, gehauchten Jazz-T\u00f6ne, die Salentin zu Geh\u00f6r brachte. Doch im zweiten Teil des Konzertes \u201eswitchte\u201c die Musik v\u00f6llig um. Es wurde groovig und die Musiker demonstrierten somit die gro\u00dfe Bandbreite des Jazz. Salentin hatte somit aus der Not eine Tugend gemacht.<\/p>\n<p>Denn Bassist Emanuel Stanley konnte nicht fr\u00fcher in der Scheune mitmachen. Bei den Blechbl\u00e4sern wurde Salentin von Saxophonist Yves Ferrand unterst\u00fctzt. Leichth\u00e4ndig unterstrich Bert Smaak den gro\u00dfartigen Bass-Groove an den Drums.<\/p>\n<p>\u201ePlay the trumpet for me\u201c, geschrieben von Salentin, war das erste St\u00fcck, das die f\u00fcnf Musiker gemeinsam spielten. Dabei gab Salentin den anderen ausreichend Gelegenheit, ihre Solo-F\u00e4higkeiten unter Beweis zu stellen.&#8220;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><span class=\"hpstextnorm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/2307_HPS_Konzert_Cafe_T_PD_11.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"218\" \/><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/2307_HPS_Konzert_Cafe_T_PD_1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"263\" \/><br \/>\nFotos: Paul D\u00fcster<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110708\"><\/a><\/span><b><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">HPS und Quartett am 23. Juli in der Scheune des Caf\u00e9 &#8222;T&#8220; in Bad M\u00fcnstereifel<\/span><\/b><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n<span class=\"hpstextnorm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/startseite\/0406_Benefiz_Japan_PD_39.jpg\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"200\" \/><br \/>\nFoto: Paul D\u00fcster<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>BAD M\u00dcNSTEREIFEL. (PD) Nach dem ausgesprochen erfolgreichen Benefiz-Konzert \u201eBad M\u00fcnstereifel gemeinsam f\u00fcr Japan\u201c in der Konvikt-Kapelle steht der n\u00e4chste gro\u00dfe Auftritt des in Bad M\u00fcnstereifel lebenden Jazz-Trompeter Hans-Peter Salentin in seiner Heimatstadt bevor. Der Musik-Professor tritt am 23. Juli um 19.30 Uhr mit einem Quartett in der Scheune des Caf\u00e9 T auf.<\/p>\n<p>Zusammen mit Emanuel Stanley, Bert Smaak und Berthold Matschad, die allesamt auch beim Benefizkonzert mit von der Partie waren, wird Salentin den Abend mit dem Motto \u201eSoundscape\u201c f\u00fcr die Zuh\u00f6rer zelebrieren. Dabei werden die \u201eKlanglandschaften\u201c von instrumentaler Kraft gepr\u00e4gt sein. Es wird ein abwechslungsreicher Konzertabend, denn egal ob Jazz, Groove, Modern Mainstream, Soul, Chill oder NuJazz, die vier Topmusiker beherrschen die unz\u00e4hlige Stilrichtungen perfekt und werden das Publikum in ihren Bann ziehen.<br \/>\nDie vier Musiker werden faszinierende musikalische Zwiegespr\u00e4che entstehen lassen. Mal lyrisch, mal dramatisch und mal episch. Neben musikalischen Grundaussagen werden nat\u00fcrlich, wie sollte es bei Salentin auch anders sein, Improvisationen den Abend durchziehen. Eben Jazz in einer Vielfalt, die dem Zuh\u00f6rer unter die Haut gehen sollen.<\/p>\n<p>DIE MUSIKER:<br \/>\n<b>Emanuel Stanley<\/b> (E-Bass)<br \/>\nDer E-Bassist aus K\u00f6ln groovt unglaublich, hat einen wunderbaren Sinn f\u00fcr Melodien und ein H\u00e4ndchen f\u00fcr ber\u00fchrende Sounds. Mit Salentin war er schon in diversen K\u00f6lner Bands aktiv. Dabei auch in der afrikanischen Band \u201eDunyabele\u201c.Geboren \u00edn London, wuchs Emanuel Stanley in einer Musik liebenden Familie in S\u00fcddeutschland auf. \u00dcber die Trompete, Klavier und Gitarre fand er erst im Alter von 20 zu seinem Instrument. Neben der Liebe zur Musik stand auch eine gro\u00dfe Begeisterung f\u00fcr Sport. Auf dem Weg zum Basketballprofi stoppte ihn eine Knieverletzung im Alter von 18. Damit \u00f6ffnete sich wieder Raum f\u00fcr seine erste Liebe. Er studierte Sport und Musik in K\u00f6ln, und begann seine Profikarriere im Alter von 26. Jazz, Soul, Funk und ethnische Musik sind seine Hauptgebiete.Emanuel Stanley spielte und recordete unter anderem mit: K\u00f6ln Big Band(Modern Jazz), Chris Farlowe(Blues), Roy Herrington(Blues), Jean Shy(R&amp;B), Marleena Shaw(R&amp;B), Jack Radics(Reggae),Andru Donalds(Reggae), Manu Dibango(Afro), Des&#8217;ree(R&amp;B), Christoph Spendel(Electric Jazz), The Five Pipes(Vocal Jazz), Gitte Haenning(Pop), Big Jay McNeely(HonkyTonk), Sugar Blue(Blues), Cem Karaca(Oriental), Carnewa(Oriental), Mehmet Akbas(Oriental), Kamal Ben Hicham(Nordafrikanische Musik), Dunyabele(Afro), Phisbacher(Electric Jazz), Dieter Greifenberg Quartett(Jazz), und vielen anderen.<\/p>\n<p><b>Bert Smaak<\/b> (Drums)<br \/>\nDer langj\u00e4hrige Wegbegleiter von Hans-Peter Salentin war bei der Produktion der CD: \u201eIt\u2019suptoyou\u201c mit dabei. Der geb\u00fcrtige Holl\u00e4nder lebt seit 1983 in K\u00f6ln. Seitdem hat er neben zahlreichen CD-Aufnahmen und Fernsehauftritten, mit namhaften K\u00fcnstlern unz\u00e4hlige Konzerte und Tourneen in Deutschland gespielt. Unter anderem mit Edo Zanki, Pe Werner, Purple Schulz. Mit der Grammy nominierten Band \u201eAcoustic Alchemy\u201c tourte er mehrere Male durch Amerika. Ihre 2005 aufgenommene CD \u201eAmerican English\u201c ist derzeit in den amerikanischen Top Ten.<\/p>\n<p><b>Berthold Matschat<\/b> (Piano)<br \/>\nDer in Kall lebende Pianist Berthold Matschat ist ein ausgesprochen feinf\u00fchliger Musiker der in allen Genres zu Hause ist. Er hat f\u00fcr Tato Gomez eine Lounge CD eingespielt. Geboren wurde er 1963 in G\u00f6ttingen. Spielt Klavier mit 5 Jahren, sp\u00e4ter Cello, Gitarre und chromatische Mundharmonika. Studium der Musik in K\u00f6ln (Klassisches Klavier). Kurs in Komposition und Arrangement bei Bob Brookmeyer. Seither freiberuflich t\u00e4tig als Jazz-Pianist, Keyboarder, Mundharmonikaspieler, Arrangeur, Komponist und Produzent. Eigenes Tonstudio. Mitwirkung bei Studioproduktionen und auf der B\u00fchne u.a. mit Peter Fessler, Paul Kuhn, Joe Sample, Peter Kraus, Udo J\u00fcrgens, Shirley Bassey.<br \/>\nwww.matschat.de<\/p>\n<p><b>Hans Peter Salentin<\/b> (Trompete\/ Fl\u00fcgelhorn)<br \/>\nToptrompeter, Komponist, Eigner des Labels \u201eDewey-Records\u201c und Professor an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg. Lokalmatador in Bad M\u00fcnstereifel. \u00dcber Ihn braucht man hier nun wirklich nicht mehr viel zu erz\u00e4hlen\u2026<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110606\"><\/a><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>06.06.2011: Benefiz f\u00fcr Japan &#8211; \u201eBand ohne All\u00fcren\u201c spielte f\u00fcr Japan<br \/>\nK\u00f6lner Stadt-Anzeiger Von J\u00fcrgen Feibig<\/b><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/Ausstellung-Benefiz-fuer-JapanPD1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"296\" \/><br \/>\nBad M\u00fcnstereifel &#8211; Die Ereignisse um die Atomkastastrophe im japanischen Fukushima besch\u00e4ftigen nach wie vor auch die Menschen in unserer Region. Den in der Kurstadt lebenden deutschen Jazztrompeter Hans Peter Salentin, beeindruckten die Geschehnisse dort in besonderer Weise. Vor zwei Jahren hatte Salentin, der an der W\u00fcrzburger Musikhochschule lehrt, bei einer Tournee die japanische Pianistin Mayumi Motohashi kennen gelernt. Seit den gemeinsamen Auftritten besteht ein guter Kontakt zu der in Tokio lebenden Japanerin, die sich dort mit ihren Landsleuten mittlerweile mit Trinkwasserknappheit und Energierationierung konfrontiert sieht.<br \/>\nKurzentschlossen handelte Salentin nach dem Motto \u201eAu\u00dfergew\u00f6hnliche Ereignisse verlangen au\u00dfergew\u00f6hnliche Taten\u201c und begann \u2013 unter der Schirmherrschaft von B\u00fcrgermeister Alexander B\u00fcttner \u2013 ein Benefizkonzert in seinem Heimatort zu organisieren.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Am Samstagabend fand nun in der Konviktkapelle, in der sich rund 180 Besucher eingefunden hatten, ein Konzert statt, das auf recht ungew\u00f6hnliche Weise und mit bemerkenswerter Besetzung zustande gekommen war. \u201eTato Gomez, Hans-Peter Salentin and 9 friends\u201c war da auf dem Programm-Flyer zu lesen. Musikproduzent Gomez, der seine Zelte in Gro\u00dfb\u00fcllesheim abgeschlagen hat und nun in \u00d6sterreich lebt, war das verbindende Element zwischen den vielen auftretenden K\u00fcnstlern.<\/p>\n<p><b>Soul, Funk, Jazz, Rock<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/1307206838209l.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"286\" align=\"left\" hspace=\"3\" \/><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Wie Salentin erl\u00e4uterte, kommen alle Musiker aus der poppigen Songwriter-Tradition. Viele von ihnen haben bereits Songs f\u00fcr deutschsprachige K\u00fcnstler wie beispielsweise Gitte Haenning, Purple Schulz oder Westernhagen geschrieben. \u201eDies ist eine Allstar-Band ohne All\u00fcren\u201c, stellte der M\u00fcnstereifeler Musiker fest. Er verga\u00df auch nicht hinzuzuf\u00fcgen, dass \u201eden Zuh\u00f6rern ein seltener Querschnitt der Musikgeschichte geboten wird\u201c.<\/span><\/p>\n<p>Und so war es dann auch: Neben Gomez und Salentin boten die \u201eneun Freunde\u201c Mandy und Sabine van Baaren (Gesang), Berthold Matschat (Piano) Markus Wienstroer (Gitarre), Emanuel Stanley (E-Bass), Bert Smaak (Drums) und Nico Gomez zur Begeisterung des Publikums fast vier Stunden lang Soul, Funk, Jazz und Rock vom Feinsten. Quasi als \u201e\u00dcberraschungsgast\u201c, beteiligte sich auch die Tokioter Konzertpianistin Mayumi Motohashi an diesem Konzert. Neben dem gro\u00dfen musikalischen Erfolg gab es f\u00fcr die Veranstalter auch ein finanzielles \u201eHappy End\u201c, denn der Erl\u00f6s aus diesem Benefizkonzert betrug immerhin rund 4000 Euro.<\/p>\n<p>Einen zus\u00e4tzlichen Betrag von 370 Euro ergab die Versteigerung von drei Bildern, die Sch\u00fcler der kurst\u00e4dtischen Schulen gefertigt hatten. <i><br \/>\nFotos: 1: Paul D\u00fcster, 2: J\u00fcrgen Feibig<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"110602\"><\/a><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>02.06.2011: Big Band Workshop 2011 vom 28. und 29.05.11<\/b><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/_2992281232.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/> <\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/pressebereich\/photos\/_9805702048.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" hspace=\"6\" \/><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nBURGSTEINFURT. Die 15 Teilnehmrinnen und Teilnehmer des diesj\u00e4hrigen Big Band Workshops der Musikschule Steinfurt hatten am vergangenen Wochenende 2 Tage voller Jazzmusik und Improvisation auf dem Programm. Musiziert wurde in der Aula des Gymnasiums Arnoldinum, Burgsteinfurt. Dreh- und Angelpunkt des Workshops ist bereits seit vielen Jahren der W\u00fcrzburger Professor f\u00fcr Trompete, Hans-Peter Salentin, der es mit seinen eigenen p\u00e4dagogischen Ans\u00e4tzen gekonnt versteht, die Kreativit\u00e4t der teilnehmenden Musiker zu entfachen.<br \/>\nSalentin, dessen vergangene K\u00fcnstlerische Partnerschaften sich wie das \u201cWho is Who\u201d der internationalen Jazzszene lesen, erarbeitete an den beiden Tagen mehrere so genannte \u201cStandards\u201d, das sind oft gespielte Jazztitel, die im Laufe der Jahre popul\u00e4r geworden sind und dabei unz\u00e4hlige Male bearbeitet wurden. Schwerpunkte wurden dabei nicht nur auf Rhythmus, richtige Melodie, Klangcharakter und Zusammenspiel, sondern auch auf das Improvisieren, eines der wichtigsten Elemente der Musik, gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden dabei oftmals ohne Worte, nur durch H\u00f6r- und Blickkontakt \u201cgef\u00fchrt\u201d. Abgerundet wurde die ganze Veranstaltung durch gemeinsame Aktivit\u00e4ten, wie z.B. das bereits Tradition gewordene Pizzaessen. Alles in Allem ist der diesj\u00e4hrige Big Band Workshop wieder ein voller Erfolg gewesen und kn\u00fcpft dabei nahtlos an die vergangenen Jahre an.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110412\"><\/a><b>BENEFIZ F\u00dcR JAPAN am 4. Juni 2011 in der Konvikt- Kapelle<br \/>\nBad M\u00fcnstereifel gemeinsam f\u00fcr Tokio<\/b><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/startseite\/2103%20HPS%20Parkhotel%201.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"294\" \/><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">BAD M\u00dcNSTEREIFEL. Auf alle Menschen haben die furchtbaren Ereignisse der letzten Wochen in Japan einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch im vertr\u00e4umten St\u00e4dtchen Bad M\u00fcnstereifel gibt es Menschen, die eine pers\u00f6nliche Verbindung in das Land der aufgehenden Sonne haben. Der in der Kurstadt lebende deutsche Jazztrompeter Hans-Peter Salentin schaut sich die Nachrichtensendungen mit mehr als gemischten Gef\u00fchlen an: &#8222;Vor zwei Jahren habe ich bei einer Tour die japanische Pianistin Mayumi Motohashi kennen und sch\u00e4tzen gelernt.&#8220; Die Musikerin lebt in Tokio und Salentin hat seit den gemeinsamen Auftritten einen guten Kontakt zu der Japanerin. Aber wie es ihr genau geht, wei\u00df er auch nicht, nur das, was man jeden Tag in den Medien h\u00f6rt. Trinkwasserknappheit, Energierationierung und viele andere Dinge geistern auch f\u00fcr das Gebiet um die Millionenmetropole Tokio \u00fcber den \u00c4ther.<br \/>\nGetreu nach dem Motto: Au\u00dfergew\u00f6hnliche Ereignisse verlangen au\u00dfergew\u00f6hnliche Taten, entschloss sich der M\u00fcnstereifeler kurzerhand, ein Benefizkonzert in seinem Heimatort zu organisieren. Am 4. Juni ab 20 Uhr werden elf von Salentin eingeladene Musiker ohne Gage ein Konzert der Extraklasse in der Konvikt-Kapelle geben.<br \/>\nDer Trompeter und Professor an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg schildert seine Beweggr\u00fcnde so: &#8222;Es ist f\u00fcr unsere Generation nicht vorstellbar, was sich in diesem Land abspielt. Viel haben wir in der letzten Zeit \u00fcber diese Katastrophe gesehen und auch einiges \u00fcber die Mentalit\u00e4t der Japaner lernen k\u00f6nnen. Daher wird Menschlichkeit das Leitmotiv f\u00fcr diese Veranstaltung sein. Eine Menschlichkeit, die uns allen zeigt, dass wir f\u00fcreinander da sind und gegenseitige Verantwortung \u00fcbernehmen wollen und k\u00f6nnen. Wir sind meilenweit davon entfernt, dass dieses Wort auf der ganzen Welt bereits umgesetzt ist und seine G\u00fcltigkeit hat. In Japan sind wir gefordert, unsere Menschlichkeit zu zeigen und in Taten umzusetzen. Mein Appell an alle: Kommen Sie zu diesem Abend und zeigen sie ihr Engagement und ihren Einsatz f\u00fcr die durch den Tsunami in eine unverschuldet, katastrophale, oft aussichtslos scheinende Lage gekommenen Menschen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Das verbindende Element zu vielen der auftretenden Musiker stellt der in Wien lebende Musiker und Produzent Tato Gomez her. Er war in den 80er Jahren Produzent von St\u00fccken, an denen auch Salentin mitgearbeitet hat. Die drei letzten &#8222;Lounge Alben&#8220; von Hans-Peter Salentin hat Gomez in seinem Studio gemixt. Den Besucher wird an diesem Abend ein besonders Konzert geboten. Alle Musiker kommen aus der poppigen Songwriter Tradition im besten Sinne. Viele von ihnen haben Songs f\u00fcr deutschsprachige K\u00fcnstler geschrieben. Ob f\u00fcr Gitte Henning, Purple Schulz, Westernhagen, Wolle Petry oder Reinhard Fendrich. Au\u00dferdem haben alle Akteure des Abends an Soloprojekten gearbeitet. &#8222;Dies ist eine Allstar Band ohne All\u00fcren. Auch das amerikanische Songbook wird zu h\u00f6ren sein. Ob Billy Joel oder ein bisschen Miles Davis. Die Zuh\u00f6rer werden einen seltenen Querschnitt der Musikgeschichte geboten bekommen&#8220;, freut sich Salentin auf die Veranstaltung<br \/>\nEine besondere Auflockerung des musikalischen Abends wird Helmut M\u00f6rchen durchf\u00fchren. Der \u00fcber die Grenzen von Bad M\u00fcnstereifel bestens bekannte M\u00f6rchen wird als Rezitator zwischen den Musikst\u00fccken fungieren und das Publikum dabei zum Nachdenken einladen. &#8222;Hans-Peter Salentin hat gro\u00dfe Erfahrung in Sachen Benefizkonzerte. Bereits bei der Flutkatastrophe in New Orleans inszenierte er in seiner alten Heimat D\u00fcren ein Jazzwochenende mit \u00fcber 30 Bands&#8220;, erkl\u00e4rt sein Pressereferent Paul D\u00fcster die Arbeit des Musikprofis.<br \/>\nPr\u00e4sentiert wird der Benefizabend von Salentins eigenem Label Dewey-records. Dabei werden Karl Br\u00fcck und Theo Broere die Organisation der Veranstaltung \u00fcbernehmen. Auch der erste B\u00fcrger der Stadt Bad M\u00fcnstereifel konnte von dem Projekt \u00fcberzeugt werden. B\u00fcrgermeister Alexander B\u00fcttner war von der Idee sofort begeistert und \u00fcbernahm spontan die Schirmherrschaft f\u00fcr das Konzert: &#8222;Ich bin begeistert von der Idee und freue mich, dass Menschen in unsere Stadt leben, die so etwas angehen. Bad M\u00fcnstereifel setzt in der Sache ein Zeichen. Da sieht man, dass die Gemeinschaft intakt ist.&#8220;<br \/>\nDas Konzert findet am 4. Juni in der Konvikt-Kapelle statt. Beginn ist 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Die Karten kosten im Vorverkauf 25 Euro und an der Abendkasse 30 Euro. Der Vorverkauf an den angegebenen Stellen beginnt am 1. Mai. Bereits einen Tag vorher wird eine das Konzert begleitende Ausstellung er\u00f6ffnet. Dabei werden Werke von Theo Broere und Oliver Lehmann zu bewundern sein.<br \/>\nVorverkaufsstellen:<br \/>\nMandala B\u00fccherstube, Orchheimer Stra\u00dfe 39, 53902 Bad M\u00fcnstereifel<br \/>\nWochenspiegel Euskirchen, Gerberstra\u00dfe 41, 53879 Euskirchen<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">DIE MUSIKER IM EINZELNEN<br \/>\n<b>Bert Smaak <\/b>(Drums)<br \/>\nDer langj\u00e4hrige Wegbegleiter von Hans-Peter Salentin war bei der Produktion der CD: &#8222;It&#8217;s up to you&#8220; mit dabei. Der geb\u00fcrtige Holl\u00e4nder lebt seit 1983 in K\u00f6ln. Seitdem hat er neben zahlreichen CD-Aufnahmen und Fernsehauftritten, mit namhaften K\u00fcnstlern unz\u00e4hlige Konzerte und Tourneen in Deutschland gespielt. Unter anderem mit Edo Zanki, Pe Werner, Purple Schulz. Mit der Grammy nominierten Band &#8222;Acoustic Alchemy&#8220; tourte er mehrere Male durch Amerika. Ihre 2005 aufgenommene CD &#8222;American English&#8220; ist derzeit in den amerikanischen Top Ten.<\/span><\/p>\n<p><b>Emanuel Stanley<\/b> (E-Bass)<br \/>\nDer E-Bassist aus K\u00f6ln groovt unglaublich, hat einen wunderbaren Sinn f\u00fcr Melodien und ein H\u00e4ndchen f\u00fcr ber\u00fchrende Sounds. Mit Salentin war er schon in diversen K\u00f6lner Bands aktiv. Dabei auch in der afrikanischen Band &#8222;Dunyabele&#8220;. Geboren \u00edn London, wuchs Emanuel Stanley in einer Musik liebenden Familie in S\u00fcddeutschland auf. \u00dcber die Trompete, Klavier und Gitarre fand er erst im Alter von 20 zu seinem Instrument. Neben der Liebe zur Musik stand auch eine gro\u00dfe Begeisterung f\u00fcr Sport. Auf dem Weg zum Basketballprofi stoppte ihn eine Knieverletzung im Alter von 18. Damit \u00f6ffnete sich wieder Raum f\u00fcr seine erste Liebe. Er studierte Sport und Musik in K\u00f6ln, und begann seine Profikarriere im Alter von 26. Jazz, Soul, Funk und ethnische Musik sind seine Hauptgebiete. Emanuel Stanley spielte und recordete unter anderem mit: K\u00f6ln Big Band (Modern Jazz), Chris Farlowe (Blues), Roy Herrington (Blues), Jean Shy (R&amp;B), Marleena Shaw (R&amp;B), Jack Radics (Reggae),Andru Donalds (Reggae), Manu Dibango (Afro), Des&#8217;ree (R&amp;B), Christoph Spendel (Electric Jazz), The Five Pipes (Vocal Jazz), Gitte Haenning (Pop), Big Jay McNeely (Honky Tonk), Sugar Blue (Blues), Cem Karaca (Oriental), Carnewa (Oriental), Mehmet Akbas (Oriental), Kamal Ben Hicham (Nordafrikanische Musik), Dunyabele (Afro), Phisbacher (Electric Jazz), Dieter Greifenberg Quartett(Jazz), und vielen anderen.<br \/>\nwww.emanuelstanley.com\/<\/p>\n<p><b>Sabine van Baaren<\/b> (Gesang)<br \/>\nSie wird 1960 in Baarn, Niederlanden geboren. Sie w\u00e4chst mit Musik auf, lernt schon fr\u00fch Klavier, Theater und Gesang und singt mit sieben Jahren f\u00fcr den Vater Produzent Hans van Baaren schon f\u00fcr ganz Gro\u00dfe wie z.B. Herman van Veen. Die Familie lebt in Holland, Belgien und Frankreich und seit 1983 lebt Sabine in K\u00f6ln. Dort beginnt auch ihre professionelle Karriere als S\u00e4ngerin. Sie begleitet K\u00fcnstler wie Jule Neigel, Jon Lord, Rainhard Fendrich, Pe Werner, Phil Carmen und viele andere auf Tourneen und im Studio.<br \/>\nwww.sabinevanbaaren.de<\/p>\n<p><b>Mandy Ferrand van Baaren <\/b>(Gesang)<br \/>\nMandy Ferrand van Baaren produzierte neben ihrer langen Studioarbeit, unter anderem auch Gitte Henning. Sie arbeitet zurzeit an einem Afrika Musical.<\/p>\n<p><b>Berthold Matschat<\/b> (Piano)<br \/>\nDer in Kall lebende Pianist Berthold Matschat ist ein ausgesprochen feinf\u00fchliger Musiker der in allen Genres zu Hause ist. Er hat f\u00fcr Tato Gomez eine Lounge CD eingespielt. Geboren wurde er 1963 in G\u00f6ttingen. Spielt Klavier mit 5 Jahren, sp\u00e4ter Cello, Gitarre und chromatische Mundharmonika. Studium der Musik in K\u00f6ln (Klassisches Klavier). Kurs in Komposition und Arrangement bei Bob Brookmeyer. Seither freiberuflich t\u00e4tig als Jazz-Pianist, Keyboarder, Mundharmonikaspieler, Arrangeur, Komponist und Produzent. Eigenes Tonstudio. Mitwirkung bei Studioproduktionen und auf der B\u00fchne u.a. mit Peter Fessler, Paul Kuhn, Joe Sample, Peter Kraus, Udo J\u00fcrgens, Shirley Bassey.<br \/>\nwww.matschat.de<\/p>\n<p><b>Markus Wienstroer<\/b> (Gitarre)<br \/>\nMarkus Wienstroer ist ein viel besch\u00e4ftigter Gitarrist. Daher freute es Salentin sehr, dass er Zeit f\u00fcr das Projekt in Bad M\u00fcnstereifel fand. Live ist er bei der &#8222;Harald Schmidt Band&#8220; aktiv, begleitet Marius M\u00fcller-Westernhagen bei seinen Auftritten und auch mit Lalo Schifrin, dem argentinischen Komponisten der u. a. die Filmmusik zu dem Agententhriller: Mission Impossible verfasste war es unterwegs. Salentin lobt ihn in h\u00f6chsten T\u00f6nen: ,,Er spielt auf h\u00f6chstem Niveau Der kompletteste Gitarrist, mit dem ich je zusammen gespielt habe.&#8220;<br \/>\nwww.markus-wienstroer.com<\/p>\n<p><b>Tato Gomez<\/b> (Gitarre, Gesang)<br \/>\nAls Produzent und Musiker hat Tato Gomez schon mit einigen Gro\u00dfen des Business gearbeitet. Ob mit dem Spanier Miguel Rios (Song of Joy), dem Austria-Popstar Rainhard Fendrich (Macho, Macho) oder mit der deutschen Rock \u00b4n\u00b4 roll Legende Peter Kraus.<br \/>\nwww.tatogomez.de<\/p>\n<p><b>Nico Gomez<\/b> (Piano, Gesang)<br \/>\nDer j\u00fcngste an Bord ist Nico Gomez. Seit seinem Kurzauftritt am Abend der Lieder, sicherlich auch in der Eifel kein Unbekannter mehr. Nico eifert seinem Vater nach. Er ist ein Multi-Talent und spielt sehr gut Drums.<\/p>\n<p><b>Yves Ferrand<\/b> (Sax)<br \/>\nYves Ferrand arbeitet als freier Musiker und Filmkomponist. Sein Saxophon-Spiel ist sehr an seinem musikalischen Helden orientiert: Der 2010 verstorbenen Saxophon Legende Michael Brecker.<\/p>\n<p><b>Mark Joggerst<\/b> (Piano)<br \/>\nMark Joggerst, Komponist von \u00fcber 30 Filmmusiken, der Musik von zahlreichen TV Werbekampagnen sowie zahlreicher Werke f\u00fcr Jazz Ensembles und Orchester. Mark Joggerst bewegt die Menschen. Den Zuh\u00f6rer im Innersten zu ber\u00fchren, gemeinsam mit dem Publikum die Intensit\u00e4t des Augenblicks zu sp\u00fcren, das ist sein gro\u00dfes Ziel und die Herausforderung, der sich Mark Joggerst in Konzerten immer wieder stellt.<br \/>\nwww.markjoggerst.de<\/p>\n<p><b>Hans Peter Salentin<\/b> (Trompete\/ Fl\u00fcgelhorn)<br \/>\nToptrompeter, Komponist, Eigner des Labels &#8222;Dewey-Records&#8220; und Professor an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg. Lokalmatador in Bad M\u00fcnstereifel. \u00dcber Ihn braucht man hier nun wirklich nicht mehr viel zu erz\u00e4hlen \u2026<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110322\"><\/a><b>13.03.2011: &#8222;Tokyo&#8220; entf\u00fchrte Zuh\u00f6rer in andere Sph\u00e4ren der Musik:<br \/>\nHans-Peter Salentin, Walerie K\u00fchl und John Goldsby gaben ein beeindruckendes Konzert<\/b><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/startseite\/361391_v1.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"174\" \/><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Foto: PD<\/span><\/p>\n<p>Die drei Top-Musiker Walerie K\u00fchl (Keyboard), John Goldsby (Kontrabass) und Lokalmatador Hans-Peter Salentin (Trompete und Horn) entf\u00fchrten die Zuh\u00f6rer in andere Musiksph\u00e4ren.<br \/>\nBad M\u00fcnstereifel (pd). Es sollte ein Abend der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kl\u00e4nge werden &#8211; das Konzert &#8222;Music from the heart&#8220; &#8211; pr\u00e4sentiert von Dewey Records in der evangelischen Kirche in Bad M\u00fcnstereifel &#8211; und der wurde es auch. Aber nicht nur mit beschwingenden St\u00fccken der drei Top-Musiker Walerie K\u00fchl (Keyboard), John Goldsby (Kontrabass) und Lokalmatador Hans-Peter Salentin (Trompete und Horn) sondern auch mit St\u00fccken zum Nachdenken. Salentin, der das Trio zusammengerufen hatte, konnte um die Dinge, die in der Welt passieren nicht herum. &#8222;Die Ereignisse in Japan lassen auch M\u00fcnstereifel nicht unber\u00fchrt&#8220;, erkl\u00e4rte der Professor f\u00fcr Trompete an der Musikhochschule W\u00fcrzburg. Eigens f\u00fcr den Abend hatte er sich nach den grauenvollen Berichten von Erdbeben, Tsunami und dem eventuellen nuklearen Super-GAU in den Krisengebieten von Japan hingesetzt und St\u00fccke zur aktuellen Situation im Land der aufgehenden Sonne geschrieben. &#8222;Green Wall&#8220;, &#8222;Blue Window&#8220; und nicht zuletzt &#8222;Tokyo&#8220; f\u00fchrten den Zuh\u00f6rer in andere Sph\u00e4ren der Musik. Seit langen Jahren kennen sich die drei Hochkar\u00e4ter der deutschen Jazzszene, die schon einige CDs in unterschiedlichen Konstellationen zusammen gemacht haben, und das konnte man bei den spontan gespielten St\u00fccken deutlich merken. Der WDR-Bigband-Kontrabassist John Goldbsy bestach durch feinf\u00fchligen, erdigen Sound und gleichzeitig sch\u00f6ne solistische Momente. Walerie K\u00fchl zauberte am Keyboard immer neue Kl\u00e4nge hervor, bis hin zu einem stimmen\u00e4hnlichen Sound. Im Zusammenspiel waren diese beiden au\u00dfergew\u00f6hnlich. Viele Klangkollagen entstanden erst spontan im Laufe des Abends. Auch Hans-Peter Salentin zeigte wieder einmal seine Virtuosit\u00e4t beim St\u00fcck &#8222;Mongolian&#8220; lie\u00df er durch die Echo-Verfremdungen seiner Trompete au\u00dfergew\u00f6hnliche Klangbilder entstehen. Aber auch seine Miles Davis-Reminiszenzen waren ein Klasse f\u00fcr sich. Das kam auch bei den Zuh\u00f6rern mehr als gut an: &#8222;Dieses Niveau hatte ich hier nicht erwartet&#8220;, so die spontane Aussage eines Zuh\u00f6rers. &#8222;The summer knows&#8220; von Michel Legrand bildete den Abschluss eines bemerkenswerten Abends. Dabei animierte Salentin das zuerst noch z\u00f6gerlich aber sp\u00e4ter begeisternd mitgehende Publikum bei dem St\u00fcck mitzumachen. &#8222;Hans-Peter ber\u00fchren die Geschehnisse in Japan so sehr, das er mit dem&lt; Gedanken eines Benefizkonzertes spielt&#8220;, erkl\u00e4rte Salentins Pressereferent Paul D\u00fcster nach dem Konzert. Der Trompeter gab vor zwei Jahren mit der in Tokio lebenden Pianistin Mayumi Motohashi mehrere Konzerte, und so flie\u00dfen diese Ereignisse zeitnah in sein musikalisches Leben mit ein. Er will die Pianistin aus Tokyo f\u00fcr ein Konzert nach Deutschland holen.&lt; So ist er, der Musiker Hans-Peter Salentin. Seine Musik sieht er nie losgel\u00f6st von der sich pulsierenden Welt. Sondern genau daraus sch\u00f6pft er immer wieder Inspirationen, um neue St\u00fccke zu schreiben.<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>Videos:<\/b> <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WDb5gO2e_hY\" target=\"_blank\">Mongolian Song<\/a><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110321\"><\/a><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>13.03.2011<\/b> &#8211; <strong>dewey-records proudly presents<\/strong>:<\/span><\/p>\n<p>BAD M\u00dcNSTEREIFEL. (PD) Als deutscher Top-Trompeter ist Hans-Peter Salentin aus Bad M\u00fcnstereifel \u00fcber die Grenzen hinaus bekannt. Seit Anfang des Monats betreibt der smarte Musiker nun auch sein eigenes Label: Dewey Records. Dabei legt Salentin besonders auf die Vielseitigkeit seines Labels wert: \u201eDie stilistische Offenheit ist ein besonderes Merkmal meiner Marke. So vereinen sich hier mainstreamige, loungige und auch klassische Musikstile unter einem Dach.\u201c Dabei erkl\u00e4rt der Professor f\u00fcr Trompete an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg wie es zu dem Namen seines CD-Labels kam: \u201eDewey war der Spitzname von Miles Davis. Der Name Dewey-Records ist eine Hommage an ihn. Er gilt als eine Pers\u00f6nlichkeit, die den Zeitgeist vereinte und immer neuen Str\u00f6mungen zugewandt war, ohne die Tradition aus dem Auge zu verlieren.\u201c Zusammen mit dem M\u00fcnstereifeler Grafikdesigner Theo Broere, wird Hans-Peter Salentin dieses Label betreiben.<br \/>\nNachdem der erste gro\u00dfe Schritt mit dem eigenen Label gemacht ist, biete Salentin, der zu jeder Zeit ganz bodenst\u00e4ndig geblieben \u2013 immerhin war er musikalische von Beginn an bei der Harald-Schmidt- Show beteiligt &#8211; seine Fans in seiner Heimatstadt einen musikalischen Leckerbissen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"bildobenuntenrechts\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/startseite\/HPS2.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"241\" align=\"left\" hspace=\"4\" \/>Am 13. M\u00e4rz um 17 Uhr<\/span> hei\u00dft es in der evangelischen Kirche der Kurstadt: <b>\u201eDewey-Records proudly presents: Music from the heart.\u201c<\/b> Dabei hat sich der Trompetenvirtuose mit John Goldsby (Kontrabass) und Walerie K\u00fchl (Keybords) zwei Topmusiker an seine Seite geholt.<br \/>\nDer Amerikaner John Goldsby ist fester Bestandteil der WDR Big Band. Mit der Band wurde er mit dem \u201eGrammy\u201c ausgezeichnet. Gleichzeitig ist er als Solist f\u00fcr verschiedene Ensembles t\u00e4tig. Die Klavierkunst von Walerie K\u00fchl ist ebenfalls bestens bekannt. Der geb\u00fcrtige Russe, ist vor 18 Jahren nach Deutschland ausgewandert und hat schon viele bedeutende Musiker begleitet. Der Sp\u00e4tromatiker hat, im Duo mit Hans-Peter Salentin schon einige CDs ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nWas die Konzertbesucher von dem Trio erwarten k\u00f6nnen erkl\u00e4rt Salentin so: \u201eUns drei vereint neben absoluter Virtuosit\u00e4t, eine gro\u00dfes Gesp\u00fcr und eine hohe Sensibilit\u00e4t f\u00fcr den Moment. Dabei spielt auch der Ort, die evangelische Kirche eine nicht unwesentliche Rolle. Es ist ein Ort, der zur Ruhe einl\u00e4dt und durch die Akustik die kammermusikalischen Momente hervorhebt. Music from the heart sind St\u00fccke gro\u00dfer Meister, aber auch eigene Kompositionen. Musik aus unseren Herzen eben.\u201c<br \/>\nKarten f\u00fcr das Konzert gibt es im Vorverkauf (12 Euro) in der Buchhandlung Mandala und an der Abendkasse (15 Euro).<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><a name=\"110320\"><\/a><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: small;\"><b>Zum Tod von Josif Lukenic<\/b><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/startseite\/MrSax-Josif-Lukenic-left-us-Photo%20by%20Berthold%20Klammer(C)%20.jpg\" alt=\"\" width=\"293\" height=\"201\" border=\"1\" \/><\/p>\n<p>Since years I always saw him at the music school between his lessons having a break. He enjoyed standing outside smoking a cigarette and greeting everybody with a smile. Almost two years ago I asked him, if I could shoot some photos of him and he agreed. But for me it was difficult to find the right time and so time went on. Then one evening, in May last year &#8211; I was waiting for my daughter, he came out of his room, greeted me and asked me if I could shoot some photos of his Sax-Group for the music school anniversary. I agreed but asked him if he would be so kind to allow me to shoot a couple photos of him on the sofa. He agreed \u2026 and this is the result.<\/p>\n<p>I\u2019m sure many will miss this very charming musician and personality.<\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.fotocommunity.com\/pc\/pc\/display\/23520390\" target=\"_blank\">Photo<\/a> and Text by Berthold Klammer \u00a9<\/i><\/p>\n<p>Immer gibt es Menschen, die einen begleiten und r\u00fcckwirkend, ein sehr besondere Rolle spielten.<br \/>\nJosef war ein solcher Mensch. Er begleitete meine Musikschulzeit in der Big Band.<br \/>\nVielleicht h\u00e4tte ich ohne ihn geschmissen &#8230;<br \/>\nEine Engelsgeduld, immer ein Grinsen, ein Pfeifchen &#8230; viel Sachen fallen mir ein und ich muss selber grinsen.<br \/>\n&#8222;Salle &#8230; kannst du das Solo spielen ?\u2019\u2019 &#8230; und was noch alles. &#8230; wieder muss ich grinsen. ,,F\u00fchlst\u2019 nix? &#8230; spiel nix!&#8220; &#8230;<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht wie viele Sch\u00fcler er ausgebildet und auf den Weg gebracht hat.<br \/>\nBestimmt viele, sehr sehr viele &#8230;<br \/>\nIch bin einer von ihnen.<br \/>\nIch wei\u00df auch nicht, ob ihm das Unterrichten immer so leicht gefallen ist.<br \/>\nGanz sicher nicht.<br \/>\nWenn wieder ein Kind nicht ge\u00fcbt hatte und wieder Eltern irgendeine Anmerkung hatten &#8230;<br \/>\n\u00dcnerm\u00fcdlich war er da. \u00dcber Jahrzente &#8230;<br \/>\nSp\u00e4ter kam er oft zu meinen Konzerten.<br \/>\nDer Mann mit dem markanten Hut, dem Pfeifchen und dem L\u00e4cheln im Gesicht.<br \/>\nMach,s gut &#8230; alter Freund &#8230; wir sehen uns &#8230;<\/p>\n<p><i>Hans Peter Salentin <\/i><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<a name=\"101215\"><\/a><strong>Ein Konzert mit gro\u00dfem Nachhall: Der M\u00fcnstlereifeler Trompeter und seine Reisebegleiter<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p>Es gibt Abende, die vergisst man nicht so schnell. Und es gibt Konzerte, die klingen noch lange nach. Was die Musiker um den M\u00fcnstereifeler Trompeter an diesem dritten Adventsonntag taten, kann man getrost in diese Kategorie einordnen. Bereits zum sechsten Male lud Salentin in der Adventszeit &#8211; im Rahmen des Weihnachtsmarktes &#8211; in die Aula des Michaelgymnasiums. Waren die letzten Jahre eher besinnliche T\u00f6ne zu h\u00f6ren, so nahmen die vier Musiker diesmal das Publikum mit auf eine Reise der anderen Art.<\/p>\n<p>&#8222;Wildern&#8220; nennt es der Trompeter, &#8222;Grenzen \u00fcberschreiten, neue Wege \u00f6ffnen&#8220; und immer wieder zu themenhaften Melodien zur\u00fcckkehren. Gerade dies beherrscht der Ausnahmemusiker wie kaum jemand. Erinnerte die Musik gerade noch an Miles Davis, so glaubte man weinige Minuten sp\u00e4ter Jaco Pastorius am E-Bass zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Auf solch eine Reise begibt man sich nur, wenn das Miteinander funktioniert. Da waren exzellente Reisebegleiter am Start. Jeder einzelne ein Reisef\u00fchrer. Adrian Wachowiak am Fender Rhodes und am Bechstein-Fl\u00fcgel. Man hatte den Eindruck, er verschmolz mit seinen Tasten und \u00f6ffnete so immer neue R\u00e4ume. Der sensible Trommler, Moritz Baranczyk, reagierte flexibel und fand immer neue Grooves. Jaco, &#8230;Verzeihung, es muss nat\u00fcrlich Uwe B\u00f6tcher am E-Bass hei\u00dfen, war pulsierende Kraft und oft auch &#8211; mit seinem runden und warmen Sound &#8211; Melodiengeber in einem.<\/p>\n<p>Selten hat die Aula des Michaelgymnasiums solche Kl\u00e4nge vernommen. Vielleicht sogar zum ersten Male. Moderne Kommuniktion, groovige und sph\u00e4rische Sounds, ein &#8222;Miteinander&#8220; auf h\u00f6chstem Niveau. Das Publikum beteiligte sich bei der Zugabe. Salentin gab eine Melodie vor und schon war der neue Chor geboren. Zum Abschlu\u00df des Ganzen trug Janosch eine von ihm am selben Tag geschriebene Weihnachtsgeschichte vor und so endete alles doch noch im Vorweihnachtlichen. Ein Konzert mit gro\u00dfem Nachhall&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"101129\"><\/a><strong>Salentin gr\u00fcndet eigenes Label<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6lnische Rundschau, 26.11.10<br \/>\nVon Paul D\u00fcster<\/p>\n<p>Nicht nur, dass er sein Instrument beherrscht wie nur wenige andere: Nun verlegt Hans-Peter Salentin seine Musik auch noch selbst. Das erste Werk das unter seinem Label \u201eDewey Records\u201c erscheint ist die CD \u201eParisian Melange\u201c.<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel &#8211; \u201eHans-Peter Salentin hat sich zu einem bedeutenden europ\u00e4ischen Trompeter entwickelt\u201c, schreibt \u201eJazz-Podium\u201c, eine bekannte deutsche Fachzeitschrift f\u00fcr Jazzliebhaber \u00fcber den Ausnahmemusiker. Aber nicht nur, dass der sein Instrument beherrscht wie nur wenige andere: Nun verlegt der Kurst\u00e4dter seine Musik auch noch selbst. Das erste Werk das unter seinem Label \u201eDewey Records\u201c erscheint ist die CD \u201eParisian Melange\u201c. Dabei handelt es sich um St\u00fccke, die Salentin selber geschrieben hat und die er an der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg, f\u00fcr die er auch als Professor f\u00fcr Trompete doziert, aufgenommen hat. Begleitet wird der Trompeter bei seinen Werken von Walerie K\u00fchl (Piano und Keyboards), Harald Oeler (Akkordeon), Benjamin Freibott (Gitarre), Stephan Schmolck (Kontrabass), Thomas Fr\u00fchinsfeld (Schlagzeug) und Dirk Rumig (Saxophon, Fl\u00f6te und Bassklarinette).<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Musik verbirgt sich hinter diesem Titel? \u201eIch liebe Paris. Der franz\u00f6sische Charme, mit viel Lebensgef\u00fchl und Lebenserfahrung, voller Gegens\u00e4tze hat mich zu den St\u00fccken inspiriert&#8220;, erkl\u00e4rt Salentin. Aber nicht nur Werke, bei denen er selber zum Instrument greift, erscheinen unter dem neuen Label Salentins.<\/p>\n<p>Ein Streichquartett aus Sofia hat die Musik des Trompeter aufgenommen. Musik \u00fcber die Sch\u00f6nheit der Antarktis, die sobald verloren sein wird. Die CD mit dem Titel \u201eThe pinguin dance\u201c wird von dem smarten Musiker und Komponist vermarktet. \u201eAls n\u00e4chstes werden drei CDs mit Lounge Musik kommen\u201c, so Salentin \u00fcber die radiokompatiblen und kommerziellen Werke, bei denen er nat\u00fcrlich selbst zu seiner neuen Trompete greift.<\/p>\n<p>Am 12. Dezember ist Hans-Peter Salentin wieder in seiner Heimatstadt Bad M\u00fcnstereifel zu h\u00f6ren. Ab 16 Uhr spielt er im Rahmen des kurst\u00e4dtischen Weihnachtsmarktes im Michael Gymnasium: \u201eEine lockere, offene Sache, wo auch Familien einmal in meine Musik hereinschnuppern k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"101103\"><\/a><strong>Au\u00dfergew\u00f6hnliche \u201eMusiksph\u00e4ren\u201c<\/strong><br \/>\nReginhard von Baasem und Hans-Peter Salentin begeisterten mit improvisationsreicher Musik in der Kirche.<\/p>\n<p>K\u00f6lner Stadtanzeiger<br \/>\nVon Carolin Bietzker, 30.10.2010<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel &#8211; Trompete und Orgel h\u00f6rt man ja h\u00e4ufig. Gerade in der gem\u00fctlichen Jahreszeit f\u00fcllen diese beiden Instrumente so manche Kirche mit festlichen Kl\u00e4ngen. Doch was Hans-Peter Salentin und Reginhard von Baasem am Sonntag in Bad M\u00fcnstereifel boten, war einzigartig.<\/p>\n<p>Reginhard von Baasem, der als Mitglied des Angelus-Trios bereits im vergangenen Jahr die M\u00fcnstereifer Musikfreunde von den Jazz-Qualit\u00e4ten der Kirchenorgel \u00fcberzeugte, \u00fcberraschte auch diesmal mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Musik. Hans-Peter Salentin, der in der Kurstadt wohnt und dort ein treues Konzertpublikum hat, schlug vergleichsweise ruhige T\u00f6ne an.<\/p>\n<p>\u201eMusiksph\u00e4ren\u201c war der Titel des Programms. Bekannte St\u00fccke aus der Welt der Filmmusik, Kirchenlieder und eigene Kompositionen gaben viel Stoff f\u00fcr Improvisationen. Mit vertr\u00e4umten, ged\u00e4mpften Kl\u00e4ngen lie\u00dfen sie die zahlreichen Zuh\u00f6rer entspannen, zugleich fesselte die Musik die Aufmerksamkeit des Publikums, ohne in seichte Wellness-Musik abzurutschen. Eine grandiose Idee war es, den Organisten sichtbar zu machen. Neben der Orgel stand eine Kamera und nahm von Baasem bei seinem Spiel auf. Das Bild wurde auf eine Leinwand im Altarraum projiziert, so dass man einen tollen Einblick in seine Kunst erhielt.<\/p>\n<p>Absoluter Profi<\/p>\n<p>Beeindruckend war, wie viel Aktion an der Orgel n\u00f6tig war, um den ruhigen, sph\u00e4rischen Klangteppich zu erzeugen, der sich wie ein warmes Kissen unter die samtigen Kl\u00e4nge der Trompete legte. Auch der Trompeter Hans-Peter Salentin war f\u00fcr das Publikum stets pr\u00e4sent. Er stand nicht wie \u00fcblich auf der Empore, sondern spielte vor den Stufen des Altarraums direkt vor seinem Publikum. Kontaktfreudig wie eh und je schritt er durch den Mittelgang und f\u00fchrte zwischen den St\u00fccken spontane Gespr\u00e4che mit einzelnen G\u00e4sten. Doch w\u00e4hrend er spielte, versank er voll und ganz in der Musik. Salentin, der in W\u00fcrzburg als Professor f\u00fcr Trompete t\u00e4tig ist, zeigte sich als absoluter Profi.<\/p>\n<p>Im Laufe des Konzerts stiegen die K\u00fcnstler mehr und mehr in unglaubliche \u201eMusisph\u00e4ren\u201c empor. Mit einem Schwindel erregenden Pedalsolo an der Orgel \u00fcberraschte von Baasem in Ennio Morricones Filmmusik aus \u201eCinema Paradiso\u201c. Dazu schwenkte die Kamera auf seine F\u00fc\u00dfe, die in rasender Geschwindigkeit agierten.<\/p>\n<p>Keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste<\/p>\n<p>Auch als S\u00e4nger tat sich das Allround-Talent hervor. Mit einer professionell ausgebildeten Stimme sang er in \u201eSanta Maria\u201c, einer Komposition aus eigener Feder, zu seinem Orgelspiel. Bei Gassenhauern wie \u201eSomewhere Over the Rainbow\u201c aus dem Film \u201eDer Zauberer von Oz\u201c hatten die Musiker keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Salentin und von Baasem verliehen den ber\u00fchmten Melodien einen ganz individuellen Charakter und hoben sie aus dem kommerziellen Mainstream gekonnt heraus.<\/p>\n<p>Zudem begleitete eine dezente, aber doch wirkungsvolle Lightshow die Musik, bemalte die W\u00e4nde im Kirchenschiff mit bunten Farben, belebte die Szene mit Blitzeffekten und tauchte auch die Musiker in sattes, warmes Licht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100927\"><\/a><strong>Duo-Konzert in der evangelischen Kirche in Z\u00fclpich<\/strong><\/p>\n<p>K\u00f6lnische Rundschau<br \/>\nVon Daniela Martinak, 29.09.10<\/p>\n<p>Z\u00dcLPICH &#8211; All die Aufregung des Tages war von einer Minute auf die andere vergessen. Himmlische Ruhe herrschte beim Konzert \u201eMusiksph\u00e4ren\u201c von und mit Hans-Peter Salentin. Ein entspanntes L\u00e4cheln hatte man sofort bei Beginn auf den Lippen.<\/p>\n<p>\u201eDas macht auch die Atmosph\u00e4re der Kirche aus. Ich finde Kirchen sind wundersch\u00f6ne Orte. Man quatscht nicht einfach so drauf los. Diese Orte sorgen f\u00fcr Respekt\u201c, sagte Salentin. Und so lauschten in der evangelischen Christuskirche in Z\u00fclpich die Besucher den Trompetenkl\u00e4ngen des Jazztrompeters. Aber nicht nur das machte dieses Konzert einzigartig. Der freischaffende Organist Reginhard von Baasem trug an der Orgel ebenfalls einiges dazu bei. \u201eMit Salentin habe ich mir eine Koryph\u00e4e aus dem Grenzbereich von Jazz und Lounge ins Boot geholt\u201c, erkl\u00e4rte Baasem. Der Bad M\u00fcnstereifler Salentin, der Professor f\u00fcr Jazztrompete und Big Band an der Hochschule f\u00fcr Musik W\u00fcrzburg ist, sei quasi ein Gegengewicht zu Baasem. \u201eWir beschreiben es als ruhige, meditative Musik, kunstvolle Trompetenfiguren, die auf den Klangwolken der Orgel dahin schweben\u201c, erkl\u00e4rten die beiden Musiker. Diesmal sei kein schneller Beat dabei. Darauf konnten die Besucher aber sichtlich gut verzichten &#8211; egal ob Jung oder Alt. Viele schlossen einfach die Augen und tauchten ab in die Welt des musikalischen Genusses.<\/p>\n<p>Dazu wurde die Kirche mit farbigem Licht bemalt. \u201eEs herrscht eine wunderbare Stimmung. Unsere St\u00fccke sind vielf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt. Von Filmmusik bis hin zu meditativen Werken\u201c, berichtete Salentin.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100810\"><\/a><strong>Sound-Raumschiff \u00fcber Burgfarrnbach<\/strong><br \/>\nSommernachtspiele: Hans-Peter Salentins feine &#8222;Zwischenr\u00e4ume&#8220;<\/p>\n<p>N\u00fcrnberger Zeitung, 09.08.2010<\/p>\n<p>F\u00dcRTH &#8211; Er wolle in allen musikalischen Genres wildern, k\u00fcndigt Hans Peter Salentin an. Es gehe ihm um die Zwischenr\u00e4ume in der Musik, die er gerne auslote. Was dann folgt, als sein Projekt &#8222;Zwischenr\u00e4ume&#8220; bei den Sommernachtsspielen in Burgfarrnbach loslegt, ist sehr frei und freejazzig angehaucht, aber nicht voller aufr\u00fcttelnder T\u00f6ne, die in den Ohren schmerzen oder die Instrumente an die Grenzen treiben.<\/p>\n<p>Diese Experimente der 70er Jahre sind passee, Hans-Peter Salentin hat es nicht n\u00f6tig zu schockieren. Er will nicht vor den Kopf sto\u00dfen, sondern in andere Welten entf\u00fchren. Darum webt er zusammen mit Valerie K\u00fchl (Piano) und Stephan Schmolck (Kontrabass) harmonische Klangteppiche, die sich bei klassischen Melodiefolgen ebenso locker bedienen wie im Pop-Repertoire. Es kann passieren, dass man meint, diesen Sound zu kennen &#8211; aus einem Traum. Oder aus den Momenten kurz bevor man in den Schlaf gleitet. Nicht immer geht es da sanft zu, manche Akkorde reiben sich kr\u00e4ftig aneinander, aber nie zum Selbstzweck, immer steckt etwas dahinter. Die \u00c4sthetik stimmt, die verborgene interne Logik wird nicht gebrochen. Sicher k\u00f6nnte man Noten notieren und berechnen. Aber wer tut das schon, wenn er tr\u00e4umt?<\/p>\n<p>Fingerfertiger Bassist<br \/>\nSchmolcks Kontrabass produziert T\u00f6ne, die man so noch nie geh\u00f6rt hat, er plaudert, donnert, regnet, hallt, klopft wie eine Flamenco-Gitarre, ersetzt ein ganzes Schlagzeug. Was der Mann mit den Fingern zu Wege bringt, schaffen andere nicht mal mit dem Bogen. Greift er aber zum Bogen, lebt das Instrument. Raffiniertes electronic processing und programmierte Loops sorgen daf\u00fcr, dass dieser Kontrabass endg\u00fcltig die Erde verl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Walerie K\u00fchl steuert das Sound-Raumschiff per Piano, vor allem aber \u00fcbers Keyboard. Fliegt da eine House-Music-Zeile? Schwebt dort ein Bebop-Partikel? So elegant im akkordischen Spiel Soul-getr\u00e4nkte Triller kichern, so kaprizi\u00f6s wird es im Single-Note-Spiel bei den einstimmigen Melodielinien, und so fl\u00fcssig kann der Mann swingen. Insgesamt aber spart er an diesen enormen M\u00f6glichkeiten, f\u00fcgt sich perfekt ins Ensemble ein.<\/p>\n<p>\u00dcber allem in der Kommandozentrale sitzt l\u00e4ssig Mastermind Hans-Peter Salentin, seines Zeichens Professor f\u00fcr Jazz-Trompete an der Musikhochschule W\u00fcrzburg und als Trompeter der Harald Schmidt Show bekannt. Seine Sounds intervenieren und treiben zugleich, erzeugen Mini-Filmmusik-Sequenzen und sind doch Improvisationen. Auf h\u00f6chstem Niveau, versteht sich. Das knattert und blubbert, kann k\u00fchl oder sanft sein, vertr\u00e4umt, melancholisch oder verspielt. Auch bizarre Kanten finden in kleinen Phrasen ihren Platz, werden aber gekonnt weich geschliffen. Sph\u00e4rische Tonr\u00e4ume bauen sich futuristisch auf, um sich in alte Schl\u00f6sser zu verwandeln.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne an einer Professur sind ja die Freiheiten, die M\u00f6glichkeiten zur Forschung. Wenn so ein Musikprofessor mit den Besten ihres Faches zusammenkommt, geht es sehr unaufgeregt zu. Man spielt mit geschlossenen Augen, ganz auf die Musik konzentriert, um selbst zu genie\u00dfen. Schlie\u00dflich haben wir es nicht mit &#8222;Unterhaltern&#8220;, sondern mit hochkar\u00e4tigen K\u00fcnstlern zu tun. Dabei steht die au\u00dfergew\u00f6hnliche Combo in farbigen Lichtprojektionen, die die Songs in den Nachthimmel erweitern. Ein kleines, feines Top-Konzert dieser Sommernachtsspiele.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100630\"><\/a><\/p>\n<div class=\"umfliessen\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/100630hps2.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nBild: Hoffmann<\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">K\u00f6lner Stadtanzeiger, 23. Juni 2010<\/span><\/span><\/p>\n<p><strong>Spektakul\u00e4re Kulisse, tolle Musik<\/strong><\/p>\n<p>Von Claudia Hoffmann<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel-Iversheim &#8211; \u201eIch habe schon an vielen wunderbaren Orten gespielt, aber dieser hier ist wirklich ganz irre\u201c, begr\u00fc\u00dfte der M\u00fcnstereifeler Musikprofessor Hans-Peter Salentin die mehr als 100 Besucher seines Konzerts, das die faszinierende Kombination von Musik und Arch\u00e4ologie bereits im Titel trug: \u201eJazz in the Roman Limeworks\u201c. In der Tat hatte Veranstalterin Ruth Warren mit der R\u00f6mischen Kalkbrennerei in Iversheim eine St\u00e4tte mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Raumdramaturgie gefunden.<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Zuh\u00f6rer sa\u00df ebenerdig in der \u201eK\u00fcche\u201c, von der aus r\u00f6mische Legion\u00e4re einst die Feuerkammer der Brenn\u00f6fen mit Holz best\u00fcckten. Sie ist \u00fcber eine Rampe mit einer h\u00f6her gelegenen \u201eKammer\u201c verbunden, in der das Eifeler Dolomitgestein zu Kalk gebrannt wurde.<\/p>\n<p><strong>Eindrucksvoll inszeniert<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen Zuschauerraum und Empore, auf der Salentin (Trompete), Martin Gjakonowski (Kontrabass) und Dieter Greifenberg (Keyboard) Platz genommen hatten, er\u00f6ffneten die zerkl\u00fcfteten Kalksteinformationen einen Blick in die Tiefe. In Kombination mit dem von Opernhaus-Lichtdesigner Erwin Jutz (Pesch) eindrucksvoll inszenierten Farbenspiel sorgten sie f\u00fcr eine spektakul\u00e4re Kulisse.<\/p>\n<p>Alles schien wie gemacht f\u00fcr die Filmmusik eines Ennio Morricone (\u201eCinema Paradiso\u201c) oder eines Herbie Hancock (\u201eRound Midnight\u201c), mit denen Salentin &amp; Co. das Programm er\u00f6ffneten. Zwischen den folgenden St\u00fccken, die von Miles Davis (\u201eNardis\u201c) \u00fcber Bill Evans (\u201eVery Early\u201c) bis hin zum legend\u00e4ren \u201eCologne Concert\u201c von Keith Jarrett (\u201eMemories of Tomorrow\u201c) reichten, gab es immer wieder Zwischenapplaus f\u00fcr die exzellenten Musiker.<\/p>\n<p>Eines der Glanzlichter des Abends war Salentins Komposition \u201eSurface of the water\u201c, urspr\u00fcnglich entstanden aus einem Soundcheck mit einer japanischen Pianistin. In der Pause bedankte sich Helmut Ru\u00df, Vorsitzender des Iversheimer Dorfversch\u00f6nerungsvereins, der seit beinahe 40 Jahren f\u00fcr die Betreuung der antiken Kalkbrennerei zust\u00e4ndig ist, bei Ruth Warren herzlich f\u00fcr die Organisation des Konzerts, mit dem gleichzeitig auch das Jubil\u00e4um gefeiert werden konnte.<\/p>\n<p><strong>Energiegeladen<\/strong><\/p>\n<p>Als \u201eZeitzeugen\u201c hatten die Veranstalter auch den ehemaligen M\u00fcnstereifeler Stadtdirektor Armin Ahrendt eingeladen, der in seiner kleinen Rede heiter pr\u00e4zisierte, nicht dabei gewesen zu sein, \u201eals die R\u00f6mer 300 vor Christus hier gebrannt haben\u201c.<\/p>\n<p>Energie- und spannungsgeladene Improvisationen, bei denen sich die Musiker in der melodischen F\u00fchrung abwechselten und dabei die gesamte Klangbreite ihres jeweiligen Instruments eindrucksvoll aussch\u00f6pften, pr\u00e4gten auch den zweiten Teil des Programms.<\/p>\n<p>Im musikalischen \u201eTrialog\u201c entwickelten sich scheinbar aus dem Augenblick heraus neue Themen und Strukturen, wurden so zur Komposition im Moment. Die Zuh\u00f6rer bedankten sich f\u00fcr diesen besonderen Konzertabend mit lang anhaltendem Applaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100610\"><\/a><\/p>\n<div class=\"umfliessen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/100611duester-kl.jpg\" alt=\"\" width=\"152\" height=\"225\" \/><br \/>\n\u00a9 Paul D\u00fcster<\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Mittwoch, 9. Juni 2010<br \/>\n<strong>\u00dcberw\u00e4ltigende Kl\u00e4nge mit enormer Vielfalt<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p>Der Jazz-Trompeter Hans Peter Salentin gl\u00e4nzt mit seinem Programm \u201eSoundscape\u201c im Caf\u00e9 International der Evangelischen Gemeinde zu D\u00fcren. Faszinierende musikalische Zwiegespr\u00e4che und Improvisationen.<\/p>\n<p>D\u00fcren. Dicht gedr\u00e4ngt sa\u00dfen oder standen die Zuh\u00f6rer im Caf\u00e9 International der Evangelischen Gemeinde, um einen Meister seines Fachs, den Jazz-Trompeter Hans Peter Salentin, zu h\u00f6ren. Und wer keinen Platz im viel zu kleinen Saal bekommen hatte, h\u00f6rte vom Hof aus den \u00fcberw\u00e4ltigenden Kl\u00e4ngen und der enormen Klangvielfalt zu.<\/p>\n<p>Das Konzert war ein weiterer H\u00f6hepunkt in der Reihe \u201ePlanet Jazz\u201c, die Henner Schmidt und Oliver Mark organisieren. Und die beiden hatten noch einen anderen Grund, das Konzert zu genie\u00dfen. Die Sparkasse D\u00fcren unterst\u00fctzt die Veranstalter, so dass bis Juni 2011 der Fortbestand der Reihe gesichert ist. Die Planungen laufen schon auf Hochtouren.<\/p>\n<p>Fast h\u00e4tte man meinen k\u00f6nnen, dass die gute Nachricht auch den Jazz-Professor von der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg noch weiter befl\u00fcgelte. Von cool bis hot reichte das Klangbild, von sanften, fast melancholischen T\u00f6nen bis hin zu bizarren Lauten. Eine Kaskade von anspruchsvollen L\u00e4ufen \u00fcberstr\u00f6mte die Besucher, die sich in berauschende H\u00f6hen steigerte, um dann ganz weich auszuklingen.<\/p>\n<p>Salentin spielte sich mit seiner Trompete, eingebettet in elektronischen Sound, in sph\u00e4rische R\u00e4ume, lie\u00df nachdenkliche Klangbilder entstehen, w\u00e4hrend das Keyboard (Walerie K\u00fchl) in futuristische Dimensionen entschwebte, getragen von den Drums (Stephan Schneider) und der Bassbegleitung durch Rainer Wind.<\/p>\n<p>Faszinierende musikalische Zwiegespr\u00e4che entstanden, mal lyrisch, mal dramatisch, mal episch. Nach der musikalischen Grundaussage durch kleine Melodiephrasen folgten die Improvisationen, neue Melodienfolgen wurden \u201eerfunden\u201c, um dann wie auf einer Schleife zum Ursprungsthema zur\u00fcckzukehren. Jazz in einer Vielfalt, der unter die Haut ging, f\u00fcr eindringliche Spannungsmomente sorgte und zu einer eigent\u00fcmlichen Atmosph\u00e4re f\u00fchrte, beherrscht von der Faszination des musikalischen Ausdrucks und des Gef\u00fchls.<\/p>\n<p>\u201eSoundscape\u201c nannte Hans Peter Salentin sein Programm, das ihn auch als gl\u00e4nzenden Fl\u00fcgelhornisten zeigte. Seine \u201eKlanglandschaft\u201c wurde gepr\u00e4gt von instrumentaler Kraft und sorgte bei den Zuh\u00f6rern f\u00fcr Nachhaltigkeit. Die scheinbar fl\u00fcchtigen musikalischen Momente.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100604-westfaelische\"><\/a><strong>Es geht auch ohne viel Licht<\/strong><\/p>\n<p>Konzentriert waren die Musiker bei der Sache. Zwei Stunden wurde ohne Unterbrechung w\u00e4hrend des Big-Band- und Improvisationsworkshops der Steinfurter Musikschule im Arnoldinum musiziert.<\/p>\n<p>Burgsteinfurt &#8211; 17 jugendliche und erwachsene Musiker, Saxophonisten, Trompeter, Posaunisten, ein Schlagzeuger, ein Gitarrist, ein Bassist und ein Pianist, sie sind aus dem gesamten Bundesgebiet am vergangenen Wochenende zum 5. Big-Band- und Improvisationsworkshop der Musikschule mit dem W\u00fcrzburger Prof. Hans Peter Salentin ins Gymnasium Arnoldinum nach Burgsteinfurt gekommen.<\/p>\n<p>\u201eIch brauche noch etwas mehr Licht, sonst kann ich die Noten nicht lesen\u201d, so ein Teilnehmer, w\u00e4hrend des Aufbaues zu Beginn am Samstagmorgen. \u201eNein, brauchst du nicht\u201d, so Salentin daraufhin, \u201edu bekommst erst einmal keine Noten.\u201d<\/p>\n<p>Damit war sofort klar, wie das Wochenende verlaufen wird. Jazzimprovisation, das freie Spiel, stand auf dem Programm. Und als dann alle ihre mehr oder weniger gut ausgeleuchteten Pl\u00e4tze eingenommen hatten, ging es auch gleich los. \u201eJeder spielt jetzt einfach mal einen langen Ton, schauen wir mal, was f\u00fcr ein Klang entsteht. Und wer glaubt, sein Ton passt nicht gut in den Klang, der ver\u00e4ndert einen Schritt nach oben oder unten.\u201c Erstaunlich, was daraufhin geschah. Allm\u00e4hlich entwickelten sich entspannte oder spannungs geladene Kl\u00e4nge, Salentin gab kurze Hinweise an die Rhythmusgruppe, warf mit der Trompete musikalische Motive in den Raum, lie\u00df die Band oder einzelne Spieler diese aufnehmen und weiterentwickeln, ordnete einzelnen Instrumentens\u00e4tzen Aufgaben zu. Dies alles nur mit Handzeichen, mit gesungenen oder auf der Trompete gespielten musikalischen Ideen, lie\u00df die Band mal funky oder swingend, mal melancholisch und dann wieder kraftvoll spielen.<\/p>\n<p>Zwei Stunden ohne eine Unterbrechung musizierten 17 Musiker, die vorher noch nie zusammen gespielt hatten und die gr\u00f6\u00dftenteils keinerlei Erfahrungen mit Jazzimprovisation hatten. \u201eBei improvisierter Musik gibt es keine falschen T\u00f6ne, es gibt nur eine ungl\u00fcckliche Auswahl\u201c, so Salentin, der zu den besten Trompetern der europ\u00e4ischen Szene z\u00e4hlt. \u201eEs ist vielleicht das Geheimnis des Erfolges dieser Workshopreihe, dass wir das Thema Improvisation mit dem Spiel in einer Big-Band verbinden\u201c, so Manfred Greving von der Musikschule, der die Workshopreihe organisiert. \u201eDie Musiker k\u00f6nnen sich in den Klang eines gro\u00dfen Ensembles hineinbegeben, werden von ihm getragen und trauen sich pl\u00f6tzlich, wirklich frei zu spielen. Alles vor dem Hintergrund, sich in den Gesamtklang integrieren zu k\u00f6nnen und zu wollen.\u201c<\/p>\n<p>Im Laufe des zweit\u00e4gigen Workshops musste dann nat\u00fcrlich auch irgendwann mal f\u00fcr die richtige Beleuchtung gesorgt werden, denn auch an fertigen Big-Band-Arrangements wurde gearbeitet. Salentin gab Hinweise zur Technik, zur Klangbildung und sch\u00f6pfte dabei aus einem schier unermesslichen Reservoir an eigenen Erfahrungen. Am Ende der zwei Tage wussten die Teilnehmer dann, dass der Jazz eine Musik ist, die sogar in gro\u00dfen Gruppen ohne Beleuchtung funktioniert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100604-duerener\"><\/a>D\u00fcrener Nachrichten<br \/>\n<strong>Tolle Stimmung beim Jazzkonzert<\/strong><\/p>\n<p>D\u00fcren. Vergleiche mit Jazz-Legenden wie Miles Davis m\u00f6gen vermessen klingen &#8211; bis man Hans-Peter Salentin live hat spielen h\u00f6ren. Wenn der geb\u00fcrtige Mechernicher seine Trompete ansetzt ist das, als f\u00e4nde eine Symbiose statt, als suchte der menschliche K\u00f6rper nach einem instrumentalen Ventil, um sich auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p>Mit seinem Spiel nimmt Salentin seine Zuh\u00f6rer ebenso gefangen wie Eltern es tun, wenn sie ihre Kinder abends mit spannenden Geschichten in neue Welten entf\u00fchren.<\/p>\n<p>Egal ob Jazz, Groove, Modern Mainstream, Soul, Chill oder Nu Jazz &#8211; Der makellose Techniker Salentin beherrscht unz\u00e4hlige Stilrichtungen ebenso wie die freie Improvisation. Seit 2003 ist der international renommierte Musiker Professor f\u00fcr Jazztrompete, Big Band und Jazz-Combo an der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg.<\/p>\n<p>Dem deutschen Fernsehpublikum ist er insbesondere als Trompeter der Harald-Schmidt-Show-Band, in der er zw\u00f6lf Jahre gespielt hat, bekannt. Au\u00dferdem ist der 48-J\u00e4hrige neben seiner Lehr- und Konzertt\u00e4tigkeit als Komponist, Produzent und Autor aktiv.<\/p>\n<p>Kein Wunder also, dass das Caf\u00e9 International im Haus der Evangelischen Gemeinde zu D\u00fcren am Freitagabend aus allen N\u00e4hten platzte. Denn im Rahmen der Konzertreihe \u00abPlanet Jazz in concert\u00bb wurde diesmal zur Lounge Party mit Hans Peter Salentins \u00abSoundscape\u00bb eingeladen.<\/p>\n<p>Begleitet wurde Salentin (Trompete, Fl\u00fcgelhorn) bei seinem Heimspiel von Stephan Schneider (Schlagzeug), Walerie K\u00fchl (Keyboards) und Rainer Wind (E-Bass).<\/p>\n<p>Mit ungeheurer Klangvielfalt, gef\u00fchlvollen Stimmungs- und Tempowechseln und einer traumwandlerischen Sicherheit in der gemeinsamen Improvisation begeisterten die vier Musiker ihr Publikum von Beginn an. Die sommerliche Abendstimmung trug zus\u00e4tzlich zur \u00abchilligen\u00bb Atmosph\u00e4re der Lounge Party bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100127-rundschau\"><\/a><strong>Traumhafte Geschichten und Melodien<\/strong><\/p>\n<p>(Von STEFFEN UNGER, K\u00f6lnische Rundschau 29.01.2010)<\/p>\n<p>BAD M\u00dcNSTEREIFEL. Abwechslungsreich ist es, das Kinder- und Jugend-Kulturprogramm des Kinderschutzbundes Bad M\u00fcnstereifel. Initiatorin Elke Andersen hat f\u00fcr das 1. Halbjahr 2010 zahlreiche Veranstaltungen organisiert und daf\u00fcr K\u00fcnstler gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So auch den mit zahlreichen Projekten besch\u00e4ftigten Musikprofessor Hans-Peter Salentin, der in der Kurstadt lebt. Zusammen mit seiner dreik\u00f6pfigen Band und seinem Sohn Janosch gab er in der Konviktkapelle ein etwa einst\u00fcndiges Konzert mit dem Titel \u201eSternenlieder\u201c.<\/p>\n<p>Dieses Projekt richtet sich an Familien mit Kindern von sechs bis zehn Jahren. Es besteht aus tr\u00e4umerisch-verspielten Melodien und Kindergeschichten rund ums Schlafen und Tr\u00e4umen. Die Idee kam Salentin, weil Sohn Janosch ohne \u201eSchlaf-CD\u201c kein Auge mehr zudr\u00fcckte. Der Vater schrieb kurzerhand verschiedene Musikst\u00fccke zum Einschlafen und lie\u00df sich zusammen mit seinem Sohn fantastische Geschichten einfallen, die beide auch abwechselnd beim Konzert vortrugen.<\/p>\n<p>\u201eEs geht eigentlich darum, eine Verbindung zwischen Geschichten und Einschlafmusik zu schaffen und dabei Jazzelemente einzubauen. Damit die Kinder erleben, dass das handgemacht ist, und damit sie auch mal lachen\u201c, erkl\u00e4rte Salentin senior.<\/p>\n<p>Dass die jungen Zuschauer sich eher ruhig verhielten, war der Entspannungsmusik und Geschichten wie \u201eDer Junge und das Sterneneis\u201c oder \u201eDas kleine Geheimnis\u201c geschuldet und auch so gewollt. Von Langeweile aber keine Spur. Auch Hans-Peter Salentin, der immer einen \u201eNotfallplan\u201c parat hat, war \u00fcberrascht: \u201eDie Kinder waren sehr konzentriert, einige waren mal weg, dann aber wieder da. F\u00fcr Kinder ist das eine ganze Menge.\u201c<\/p>\n<p>Am Ende des Konzerts bewies der vielseitige Musiker schlie\u00dflich, dass er den Nachwuchs nicht nur beruhigen, sondern auch mitrei\u00dfen kann. Um sie aus ihrer \u201eTrance\u201c zur\u00fcckzuholen und etwas aufzuw\u00e4rmen, holte er die Kinder spontan auf die B\u00fchne und spornte sie an, die Band klatschend zu begleiten.<\/p>\n<p>Wirklich bedauerlich war, dass die Veranstaltung sehr schwach besucht war. Maximal 50 Erwachsene und Kinder hatten den Weg zu diesem f\u00fcr Kinder wahrhaft zauberhaften Konzert gefunden.<\/p>\n<p>\u201eEs ist wirklich schade\u201c, so die Aussage von Dieter Greifenberg, der die Keyboards bedient hatte. \u201eIch verstehe das nicht. Kinder bekommen so selten Live-Musik zu h\u00f6ren.\u201c Dabei hatte Elke Andersen mehrere Grundschulen aus dem Stadtgebiet informiert. Sie beklagte zwar das offenbar geringe Interesse, das sicherlich vordergr\u00fcndig die Eltern betreffe, und die \u201eUmweltverschmutzung f\u00fcr die Ohren\u201c heutzutage, doch ihr Selbstbewusstsein und Engagement bleiben ungetr\u00fcbt:<\/p>\n<p>\u201eIch lasse mich davon nicht unterkriegen\u201c, meinte sie nach dem Konzert und k\u00fcndigte sogleich an: \u201eIch mache weiter.\u201c<\/p>\n<p>Die CD \u201eSternenlieder\u201c ist bei Hans-Peter Salentin erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"100127-anzeiger\"><\/a><strong>Stern will nicht mehr leuchten<\/strong><\/p>\n<p>(Von Claudia Hoffmann, K\u00f6lner Stadtanzeiger 29.01.2010)<\/p>\n<p>Jazztrompeter Hans-Peter Salentin und sein Sohn Janosch pr\u00e4sentierten eigene Geschichten und Musik<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel. Was tun, wenn ein kleiner Stern so einsam ist, dass er nicht mehr leuchten will und sich ganz weit weg w\u00fcnscht, am liebsten in ein anderes Sonnensystem? Das ist eine von vielen schwierigen Fragen, die sich zwei kleine Mondkinder stellen und auf die Eltern bekanntlich keine richtigen Antworten haben. Mit dieser bezaubernden Geschichte er\u00f6ffneten Hans-Peter Salentin, der bekannte Jazz-Trompeter und Professor an der W\u00fcrzburger Hochschule f\u00fcr Musik, und sein Sohn Janosch ihr Konzert \u201eSternenlieder\u201c am Mittwochnachmittag in der M\u00fcnstereifeler Konviktkapelle.<\/p>\n<p>Seit der Premiere des Programms im vergangenen Jahr sind noch viele weitere Geschichten hinzu gekommen: Die j\u00fcngste mit dem Titel \u201eDie Zeit\u201c hat der neunj\u00e4hrige Janosch erst vor wenigen Tagen erfunden. Angefangen hat vor einigen Jahren alles mit einem kleinen \u201eUngl\u00fcck\u201c. Eines Abends n\u00e4mlich war die Schlaf-CD von Janosch defekt. Also hatte ihm sein Vater Musik zum Einschlafen geschrieben. Und da sich die beiden auch immer schon Geschichten erz\u00e4hlt haben, lag irgendwann der Gedanke nahe, die Sachen aufzuschreiben, mit der Musik zu verbinden und eine eigene CD zu produzieren.<\/p>\n<p>Janosch mag alle Melodien, die sich sein Vater f\u00fcr ihn ausgedacht hat. F\u00fcr das \u201eSternenlieder\u201c-Programm hatte Hans Peter Salentin mit Martin Gjakonovski (Kontrabass), Dieter Greifenberg (Keyboard) und Joachim Sch\u00f6necker (Gitarre) ein Ensemble hochkar\u00e4tiger Musiker versammelt, denen er sehr viel Raum f\u00fcr sch\u00f6ne eigene Soli gab. Leise, samtige Jazzimprovisationen verliehen dem Konzert eine meditative Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>So kuschelten sich viele Kinder in ihre St\u00fchle, lauschten gebannt den tr\u00e4umerischen Melodien und den von Vater und Sohn abwechselnd vorgetragenen Geschichten. Toll verlieh Janosch dabei den unterschiedlichen Stimmen Ausdruck, wie dem brummigen Gepolter des Hausmeisters, der in einem verlassenen Theatersaal einem Geheimnis auf die Spur kommt.<\/p>\n<p>Neben einigen Klassenkameraden von Janosch war am Mittwochnachmittag auch die Gruppe der Kindertagesst\u00e4tte \u201eDie magische 12\u201c im Publikum. Gemeinsam mit Elke Andersen besch\u00e4ftigen sich die Kinder in den kommenden sechs Monaten noch intensiver mit dem Projekt \u201eHimmelsk\u00f6rper\u201c und werden im Sommer die Gelegenheit haben, das Universum auf dem Radioteleskop Stockert \u201elive\u201c zu beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"091210\"><\/a><strong>Beim Konzert Geschichten erz\u00e4hlt<\/strong><\/p>\n<p>(Von KRISTINA LORBACH, 09.12.09, K\u00f6lnische Rundschau)<\/p>\n<p>BAD M\u00dcNSTEREIFEL. \u201eZuerst m\u00f6chte ich euch eine Geschichte erz\u00e4hlen, von einem Mann der sich auf die Suche begibt, nach etwas besonderem\u201c, erz\u00e4hlte Hans Peter Salentin zu Beginn des Konzerts. Bereits zum vierten Mal wurde die Aula des St.-Michael-Gymnasiums zum Musizieren mit Freunden genutzt.<\/p>\n<p>Walerie K\u00fchl am Piano, Stephan Schmolck am Kontrabass und Hans Peter Salentin an der Trompete nahmen die interessierten Zuh\u00f6rer mit auf eine Reise durch die europ\u00e4ische Musik.<\/p>\n<p>\u201eKompositionen wie die wunderbare Filmmusik von Ennio Morricone zu ,Cinema Paradiso, aber auch der vorweihnachtlichen Zeit entsprechende St\u00fccke werden wir ihnen heute pr\u00e4sentieren\u201c, versprach Salentin.<\/p>\n<p>Der aus Russland stammende Pianist Walerie K\u00fchl ist bekannt f\u00fcr seine romantischen Kl\u00e4nge. Stephan Schmolck hat in seiner langj\u00e4hrigen Erfahrung einen unverwechselbaren Sound am Kontrabass entwickelt, w\u00e4hrend Hans Peter Salentin sich in fast jedem Genre zuhause f\u00fchlt und von Kennern schon mal als \u201emusikalisches Cham\u00e4leon\u201c bezeichnet wird. Stimmungsvolle Kl\u00e4nge, mal leise aber auch laut, begeisterten die Zuschauer.<\/p>\n<p>Am liebsten bedienen sich Hans Peter Salentin und seine Freunde jedoch der Improvisation einzelner St\u00fccke: \u201eImprovisieren auf der B\u00fchne ist wie Fangen-Spielen. Einer beginnt zu spielen und die anderen folgen ihm in diese Zwischenr\u00e4ume\u201c, erkl\u00e4rte der Musiker. Aber der Nachmittag bot nicht nur unterschiedliche Musikst\u00fccke. Denn Hans Peter Salentin ist nicht nur Musiker, sondern auch ein begeisterter Geschichtenerfinder. Mit seinem Sohn Janosch ist er mit dem St\u00fcck \u201eSternenlieder\u201c unterwegs, um gemeinsam Geschichten zu erz\u00e4hlen. Und so war es auch nicht \u00fcberraschend, dass der Abend durch kleine Geschichten und Anekdoten, teils erfunden teils real, aufgelockert wurde. \u201eMit dem Bandprojekt ,Sternenlieder m\u00f6chten wir euch in eine Welt jenseits eurer Vorstellungskraft entf\u00fchren. Damit die Fantasie nicht zu kurz kommt\u201c, erz\u00e4hlte Salentin den Zuh\u00f6rern.<\/p>\n<p>Sein Sohn Janosch war auch zur Veranstaltung gekommen und las dem neugierigen Publikum eine Geschichte \u00fcber einen fremden Planeten vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"091209\"><\/a>Salentin lud nun zum 5ten Male zum Adventskonzert nach Bad M\u00fcnstereifel ein<br \/>\n<strong>Konzertkritik: Drei Musiker mit eigenem Charakter<\/strong><\/p>\n<p>(Von Carolin Bietzker, 09.12.09, K\u00f6lner Stadtanzeiger)<\/p>\n<p>Hans-Peter Salentin lud zum Jazz in die Aula des St.-Michael-Gymnasiums ein. Unterst\u00fctzt wurde der Trompeter von Walerie K\u00fchl am Piano und Stephan Schmolck am Kontrabass. Titel des Auftritts: \u201eEuropean Art\u201c.<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel &#8211; Es war eine musikalische Schmusestunde am Sonntagnachmittag . In der sch\u00f6nen, alten Aula des St.-Michael-Gymnasiums. Dort konnte man man eine Auszeit vom adventlichen Trubel nehmen. Zum f\u00fcnften Mal lud der Profimusiker Hans-Peter Salentin zu einem zwanglosen Jazzkonzert ein. Unter dem Titel \u201eEuropean Art\u201c spielte er einen Querschnitt aus seinen verschiedenen Programmen, von Filmmusik \u00fcber freie Jazz-Improvisationen bis hin zu traditionellen Weihnachtsliedern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"umfliessen\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/091210europArt.jpg\" alt=\"\" width=\"421\" height=\"226\" \/><\/p>\n<p>Zwei langj\u00e4hrige Freunde hatte der Trompeter mitgebracht. Walerie K\u00fchl am Piano und Stephan Schmolck am Kontrabass erwiesen sich als \u201ealte Hasen\u201c im Jazz-Gesch\u00e4ft. Spannend war es zu beobachten, wie sich die Drei \u201edie B\u00e4lle zuwarfen\u201c, aufmerksam aufeinander h\u00f6rten und sich mal verselbstst\u00e4ndigten, mal vereinten.<\/p>\n<p>Nach Noten wurde hier nur wenig gespielt. Auf ein Schlagzeug verzichtete Hans-Peter Salentin ganz bewusst, denn schlie\u00dflich sollten die Zuh\u00f6rer zur Ruhe kommen, die Seele baumeln lassen und es sich bei Gl\u00fchwein einfach nur gutgehen lassen. Dennoch pl\u00e4tscherte das Programm keineswegs unspektakul\u00e4r dahin. Jeder der drei Musiker brachte seinen eigenen Charakter ein. Der Frankfurter Stephan Schmolck begeisterte mit virtuosen L\u00e4ufen auf dem Kontrabass.<\/p>\n<p>Eine gewisse S\u00fcffisanz strahlte der Pianist Walerie K\u00fchl aus Ulm aus, w\u00e4hrend er am Bechstein-Fl\u00fcgel in der Aula charmant mit rhythmischen Raffinessen aufwartete. Filmmusik aus \u201eCinema Paradiso\u201c und \u201eWie im Himmel\u201c dienten Salentin ebenso als Kompositionsvorlage wie die Weihnachtslieder \u201eEs ist ein Ros entsprungen\u201c und \u201eMaria durch ein Dornwald ging\u201c. Das T\u00fcpfelchen auf dem I waren die selbst erfundenen Geschichten aus Salentins Programm \u201eSternenlieder\u201c, die er und sein Sohn Janosch vorlasen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"janosch\"><\/a>Janoschs kleine Nachtmusik<\/p>\n<p>K\u00f6lner Rundschau 19.01.09<\/p>\n<p>Wenn man Hans Peter Salentin sagen w\u00fcrde, man sei bei seinem letzten Konzert eingeschlafen, dann ist das nicht einmal b\u00f6se gemeint. &#8222;Sternenlieder&#8220; lautet der Titel der Kompositionen, die der Weltklasse\u2013Trompeter im Bad M\u00fcnstereifeler &#8222;Theater 1&#8220; dem Publikum vorstellte.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich waren sie als Schlaflieder f\u00fcr seinen achtj\u00e4hrigen Sohn Janosch gedacht. Nachdem dessen Einschlaf-CD kaputt gegangen war, dachte sich Salentin selbst Melodien aus. Die klangen aber noch anders als die Musik, die Salentin mit seiner Band vorf\u00fchrte. &#8222;Mit Trompete und Fl\u00fcgelhorn in der Musik kann doch kein Kind einschlafen&#8220;, erkl\u00e4rte er. Doch auf der B\u00fchne bildeten Trompete und Fl\u00fcgelhorn des Musikers nat\u00fcrlich den Mittelpunkt. Ganz sanft geblasen und mit viel Gef\u00fchl entlockte er T\u00f6ne aus seinen Instrumenten &#8211; verquere Melodien, die wie willk\u00fcrlich daher gespielt, aber trotzdem rund klangen.<\/p>\n<p>Da Salentin immer wieder zu den Themen der Songs zur\u00fcckkam, merkte man, das sie sehr durchdacht waren. Und wenn der Trompeter sein Instrument nicht gerade am Mund hatte, lauschte er seinen Mitspielern und l\u00e4chelte entspannt und zufrieden. Denn Martin Gjakonovski am Kontrabass, Joachim Schoenecker an der Gitarre und Dieter Greifenberg am elektrischen Piano waren nicht nur Salentins Begleitung, sondern alle vier wechselten sich im Tragen der Melodien ab.<\/p>\n<p>Auch derjenige, f\u00fcr den Salentin die Schlaflieder geschrieben hatte, trug zum Abend bei. Sohn Janosch las abwechselnd mit seinem Papa Geschichten vor, die sich die beiden ausgedacht hatten. Etwa die Geschichte einer kleinen Wolke namens W\u00f6lkchen, die regelm\u00e4\u00dfig den gro\u00dfen Wolken voraus flog. Oder von den Sternenbildern des gro\u00dfen Wagens und des M\u00e4dchens, das aber nicht jeder sehen kann. Voller Phantasie steckten die Geschichten von Vater und Sohn. Und wenn gerade musiziert wurde, lauschte Janosch den Kl\u00e4ngen, den Kopf auf den Tisch gelegt oder auf Paps Scho\u00df sitzend und ihm liebevoll durchs Haar streichend. Eingeschlafen sein d\u00fcrfte bei den &#8222;Sternenliedern&#8220; wohl niemand. Aber ein sanftes Gef\u00fchl haben alle mit heim genommen. (mjo)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"nacht\"><\/a>Gute Nacht Geschichten zu vertr\u00e4umter Jazzmusik<\/p>\n<p>Von Carolin Bietzker, K\u00f6lner Stadt-Anzeiger<br \/>\nTrompeter Hans-Peter Salentin und sein Sohn Janosch brachten im &#8222;Theater 1&#8220; vertr\u00e4umte &#8222;Sternenlieder&#8220; zum Klingen.<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel &#8211; Es war einmal ein Junge, der hie\u00df Janosch. Er war acht Jahre alt, und jeden Abend, wenn er zu Bett ging, erz\u00e4hlte sein Vater ihm eine Geschichte. Dann legte er seine Schlaflieder-CD auf und schlief ein. Doch eines Tages ging diese CD kaputt. Janosch war traurig, doch er hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn sein Vater war Musiker und Komponist und spielte seinem Sohn am PC seine ganz pers\u00f6nliche Schlaflieder-CD ein.<\/p>\n<p>Wie diese wahre Geschichte weiterging, das erfuhren am Freitagabend die Besucher des \u201eTheater 1\u201c in der Kurstadt. Dort n\u00e4mlich stellte der Trompeter Hans-Peter Salentin gemeinsam mit seinem Sohn Janosch sein neues Programm \u201eSternenlieder\u201c vor, eine Mischung aus entz\u00fcckenden Gute-Nacht-Geschichten und vertr\u00e4umter Jazz-Musik. Was aus der Not heraus entstanden war, wuchs auf der B\u00fchne zu einem hochkar\u00e4tigen Konzert heran, zu dem der M\u00fcnstereifeler Hans-Peter Salentin wie gewohnt wieder erstklassige Musikerkollegen mitgebracht hatte. Dieter Greifenberg (Keyboard), Martin Gjakanowski (Kontrabass) und Salentins langj\u00e4hriger Weggef\u00e4hrte Joachim Sch\u00f6necker (Gitarre) unterst\u00fctzten das Projekt, das in seiner Jazz-Fassung mit Trompete oder Fl\u00fcgelhorn ganz und gar nicht zum Einschlafen war.<\/p>\n<p>Entspannend war die Musik aber dennoch. Die St\u00fccke waren ruhig, oft von schlichtem Grundger\u00fcst und unkomplizierter Melodik, einem Rahmen, den die vier K\u00fcnstler dann sehr kreativ f\u00fcllten und anreicherten. Jeder improvisierte nach eigenem Gusto, hatte Spielraum, sich solistisch darzustellen.<\/p>\n<p>Dennoch schoss dabei niemand \u00fcber das Ziel hinaus und wahrte den Grundgedanken der \u201eSternenlieder\u201c. Ein leichter Nachhall lag auf den Mikrofonen, was Hans-Peter Salentin immer wieder zu sph\u00e4rischen Effekten nutzte. Auch das Keyboard, das eigentlich nur mangels Fl\u00fcgel im \u201eTheater 1\u201c zum Einsatz kam, er\u00f6ffnete wirkungsvolle klangliche M\u00f6glichkeiten. Metallische T\u00f6ne oder aber solche, die wie ein Marimbaphon anmuteten, unterst\u00fctzten die tr\u00e4umerischen Aspekte der Musik.<\/p>\n<p>Die Gute-Nacht-Geschichten aus der Feder von Janosch und Hans-Peter Salentin lieferten dabei kein musikalisches Programm, das es zu vertonen galt, sondern bereicherten die Lieder mit Abenteuern aus dem Reich des Sonnensystems, der Wolken, aber auch der Menschen. Einige dieser Geschichten las der achtj\u00e4hrige Janosch selbst vor. Nach der Pause mussten sich die Musiker dann aber doch noch kurz mit einigen Jazz-Standards austoben und alle Register ziehen. So dass wirklich jeder der zahlreichen Besucher an diesem Abend auf seine Kosten kam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"kleinod\"><\/a>Au\u00dfergew\u00f6hnliches Klangerlebnis im &#8222;Kleinod&#8220; Kino<\/p>\n<p>Attendorn, 06.10.2008<\/p>\n<p>Finnentrop. (pr) Mit Hans-Peter Salentins &#8222;Klangwelten&#8220; pr\u00e4sentierte die Kulturgemeinde Finnentrop im KultKino im Rahmen des &#8222;9. Sauerland Herbst&#8220; mit Unterst\u00fctzung der Eibach-Stiftung ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Klangerlebnis.<\/p>\n<p>&#8222;Sie k\u00f6nnen sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, einen solchen Ort, ein solches Kleinod hier zu haben&#8220;, begr\u00fc\u00dfte Salentin, der als einer der besten Jazz-Trompeter der heutigen europ\u00e4ischen Szene gilt, sein Publikum. Der 47-J\u00e4hrige ist Professor f\u00fcr Jazztrompete, Big-Band und Jazz-Combo an der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg, vor allen Dingen aber ein Meister der Improvisation.<br \/>\nMit geschlossenen Augen kommunizierte Salentin innig musikalisch mit Stephan Schmolck, ein Meister am Kontrabass und Spezialist f\u00fcr elektronische Verfremdungen, der kein Problem damit hat, seinen Bass zum &#8222;tiefer gelegten&#8220; Cello zu machen und \u00e4u\u00dferst feinsinnig mit dem Bogen zu streicheln.<br \/>\nMit der S\u00e4ngerin Sylwia Bialas, bekannt durch ihr Bandprojekt &#8222;Prisma&#8220; und als Mitglied im &#8222;European Art Ensemble&#8220;, wurde die &#8222;Klangwelten&#8220; zu einer Improvisa- tionsstudie auf h\u00f6chstem Niveau. Mit ihrem gro\u00dfen Stimmvolumen und ebensolcher Modulationsf\u00e4higkeit \u00fcbernahm sie beinahe schwerelos jede noch so fantasievolle Abstraktion der beiden Musiker und setzte den Improvisationen mit abwechselnd dunkel-warmen oder hell-zwitschernden T\u00f6nen das I-T\u00fcpfelchen auf.<br \/>\n&#8222;Schlie\u00dfen sie die Augen und gehen sie mit uns auf eine Reise&#8220;, riet Hans-Peter Salentin seiner \u00fcberschaubaren Zuh\u00f6rerschar. Ein Konzert mit improvisierter Musik wird vermutlich niemals zum Stra\u00dfenfeger werden. Nicht anders im schnuckeligen Finnentroper &#8222;KultKino&#8220;, das nur zu etwa einem Drittel besetzt war. Dennoch f\u00fchlte sich Hans-Peter Salentin hier sehr wohl, er spielt nach seinen eigenen Worten gerne an solchen Orten mit &#8222;elit\u00e4rer&#8220; Zuh\u00f6rerschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"sonic\"><\/a>Musik ist immer wirklich und jetzt!<\/p>\n<p>Interview mit Hans-Peter Salentin<br \/>\nvon Markus Bebek<\/p>\n<p>Die Musiker-Pers\u00f6nlichkeit Hans-Peter Salentin in wenigen Worten zu beschreiben ist ein schwieriges Unterfangen: er steht als Trompeten-Solist oder Bandmitglied mit den Stars der Jazz-Szene auf der B\u00fchne, ist erfolgreicher Autor und Komponist und ganz nebenbei noch Professor f\u00fcr Jazz-Trompete an der Musikhochschule W\u00fcrzburg. sonic sprach mit ihm \u00fcber seine Vorbilder, seine Musik und seine Pl\u00e4ne.<\/p>\n<p>sonic: Herr Salentin, Sie gelten als einer der besten und meistbesch\u00e4ftigtsten Jazz-Musiker der heutigen Jazz-Szene in Deutschland. In einer Konzertkritik in einer US-Musikzeitschrift wurden Sie k\u00fcrzlich in einem Atemzug mit Markus Stockhausen, Nils Petter Molvaer und Miles Davis genannt. Freuen Sie solche Vergleiche?<br \/>\nHans Peter Salentin: Zuviel der Ehre&#8230;nat\u00fcrlich freut einen ein solcher Vergleich, aber das l\u00e4sst sich auch sehr schnell relativieren.<br \/>\nMit Miles wird man schon verglichen, wenn man einen Harmon Mute benutzt. Mit Markus, wenn es ein wenig in eine sph\u00e4rische, klassische Richtung geht und mit Molvaer, wenn es sich um Loops und lyrische Trompeten mit Effekten handelt. Also geht der Vergleich nicht wirklich tief, ist aber in der Sache richtig, n\u00e4mlich, dass das sicherlich Musiker sind, die mich beeinflusst haben und immer noch beeinflussen werden.<\/p>\n<p>sonic: Dem deutschen Fernseh-Publikum waren Sie haupts\u00e4chlich als Trompeter der Harald-Schmidt-Show-Band bekannt, in diesem Jahr sind sie aus der Band ausgestiegen. Wie lange haben sie in der Band gespielt und warum war nun Zeit zu gehen?<br \/>\nHans Peter Salentin: Das war bestimmt die l\u00e4ngste Zeit die ich in einer Band verbracht habe: Zw\u00f6lf Jahre! Die ersten Jahre spielte ich als Gastmusiker und als die Show nur noch 3x im Monat lief, war ich festes Mitglied.<br \/>\nDer Ausstieg war also nicht so schwer. Leider hat sich die Funktion einer solchen Band doch sehr ver\u00e4ndert. Keine Live Acts mehr oder nur noch ganz ganz selten. Da war es einfach Zeit.<\/p>\n<p>sonic: Ihr erster Lehrer an der Musikhochschule K\u00f6ln hat sie besonders mit der Musik von Chet Baker bekannt gemacht &#8211; eine Verbindung, die Sie bis heute beeinflusst. Was begeistert Sie an Chets Stil?<br \/>\nHans Peter Salentin: Chet war ein Freund meines Lehrers John Eardley, der \u00fcbrigens f\u00fcr Chet bei Gerry Mulligan eingestiegen ist und durch einen (f\u00fcr mich) gl\u00fccklichen Zufall in K\u00f6ln landete.<br \/>\nIch glaube, dass Chets Spiel und Gesang f\u00fcr jeden Jazz Trompeter ein unglaublich guter Einstieg ist. Klar strukturiert, sehr softer Klang ohne gleich das Instrument zu pushen. Allerdings sollte man ihn nicht nur in diese Ecke stellen. Seine Vorbilder waren die Helden seiner Jugend: Dizzy und Clifford Brown. Chet konnte auch abdr\u00fccken! (lacht) Das ist ein Jazz Idiom f\u00fcr schnell und hoch und laut, doch das kam bei ihm vielleicht eher weniger vor.<\/p>\n<p>sonic: Wie w\u00fcrden Sie selbst Ihre Art zu spielen beschreiben?<br \/>\nHans Peter Salentin: Das sollen andere tun, aber nur soviel: ich m\u00f6chte gerne ein eigenst\u00e4ndiger, erkennbarer Teil der Musik sein, die ich gerade spiele.<\/p>\n<p>sonic: Welches Equipment spielen Sie?<br \/>\nHans Peter Salentin: Ich spiele Yamaha Custom Instruments die Thomas Lubitz und Eddie Veit vom Yamaha Blasatelier in Neu-Isenburg bei Frankfurt entwickelt haben.<\/p>\n<p>sonic: Die Zusammenstellung der Musiker, mit denen Sie bereits auf der B\u00fchne standen, liest sich wie ein &#8222;Who\u00b4s Who&#8220; der aktuellen Jazz-Szene. Mit welchen Musikern haben Sie am liebsten zusammengearbeitet?<br \/>\nHans Peter Salentin: Mit allen! Das klingt ein bisschen nach: &#8222;Kann er sich nicht entscheiden?!&#8220;<br \/>\nDas ist aber so. Ich erinnere mich an jeden und freue mich auf alles was da noch so kommt.<br \/>\nIch kann aber an der Stelle eine kleine, f\u00fcr mich beeindruckende Geschichte erz\u00e4hlen: Es gab ein Konzert mit dem Saxophonisten Charlie Mariano und bei der Probe merkte ich schnell, das er sich nicht zur\u00fcckh\u00e4lt, sondern &#8222;richtig&#8220; und mit voller Energie spielt. Das hat mich ein wenig nachdenken lassen und ich bin zu dem Schluss gekommen: Musik ist immer wirklich und jetzt!!!<\/p>\n<p>sonic: Sie sind auch als Komponist aktiv und haben u.a. zw\u00f6lf Streichquartette komponiert. Welche musikalische Ideen versuchen Sie in Ihren Kompositionen zu verwirklichen?<br \/>\nHans Peter Salentin: Musik ist nicht &#8222;schubladen-abh\u00e4ngig&#8220;, sondern nur vom Geschmack des Komponisten. Kleiner Einschub: ein Jazzmusiker ist immer ein Real-Time Composer und auf Deutsch: ein &#8222;Jetzt-Zeit-Melodien-Erfinder&#8220;. Und so arbeite ich an allen Ideen, die mir gerade in den Sinn kommen. Und schaffe daf\u00fcr neue Umgebungen. Die Streichquartette entstanden aus dem Kennenlernen mit Joachim Krist von Telos Music, eine unglaubliche Pers\u00f6nlichkeit! Und dieses Zusammentreffen hat mich zu diesen Streichquartetten inspiriert.<br \/>\nGerade erst habe ich eine Musik f\u00fcr meinen Sohnemann Janosch (8 Jahre alt) geschrieben: &#8222;Sternenmusik&#8220;, weil seine Schlaf-CD den Geist aufgegeben hat. Ich sitze aber schon an der \u00fcbern\u00e4chsten Logic-Produktion, Midi und Analog. Das wird sehr spannende, groovige Musik &#8211; mit Effekten und so! (lacht) &#8222;\u00dcbern\u00e4chste&#8220; deshalb, weil die ersten beiden schon gemischt sind, aber noch nicht verkauft. Weiter geht`s&#8230;!<\/p>\n<p>sonic: Sie lehren auf vielen Workshops, sind Professor an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg und haben mit dieser Arbeit sehr viel Erfolg. Was ist Ihnen in der Arbeit mit jungen Musikern wichtig?<br \/>\nHans Peter Salentin: Dass Sie ihren Weg finden!!! Bei Workshops steht sicherlich der kurzfristige Eindruck einer Pers\u00f6nlichkeit im Vordergrund. Wenn z.B. Wynton Marsalis einen Workshop gibt, dann wird man am n\u00e4chsten Tag nicht sofort wie er spielen, aber es beeinflusst schon. Studenten begleitet man l\u00e4nger und hat so viel mehr Einfluss auf ihren Weg.<br \/>\nDas ist p\u00e4dagogisch ausgedr\u00fcckt &#8211; in etwas klareren Worten: es geht nicht um Klonen, sondern darum, Musikern Wege aufzuzeigen, wie sie sich individuell weiterentwickeln k\u00f6nnen. Ein weites Feld&#8230;<\/p>\n<p>sonic: Wie viel Zeit bleibt Ihnen selbst zum \u00dcben und mit welchen Inhalten besch\u00e4ftigen Sie sich?<br \/>\nHans-Peter Salentin: Also was das \u00dcben angeht bin ich immer noch mit etwa vier Stunden am Tag dabei. 1 1\/2 bis 2 Stunden besch\u00e4ftige ich mich mit Technik, 2 Stunden mit Improvisation.<br \/>\nDie \u00dcbungen werden auch im technischen Teil (T\u00f6ne aushalten, Zungensto\u00df, Binde\u00fcbungen, Finger\u00fcbungen etc.) mit jazzspezifischen Inhalten gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>sonic: Was hei\u00dft das f\u00fcr Sie?<br \/>\nHans-Peter Salentin: Nur ein Beispiel: Es ist kein Unterschied, ob ich jetzt eine Dur oder Moll Tonleiter sto\u00dfe (immer bis zur 9 Stufe) oder eine jazztypische Skala. Es werden trompetentechnische Notwendigkeiten mit Jazzinhalten gef\u00fcllt.<br \/>\nIch m\u00f6chte an dieser Stelle auch an die Bedeutung des &#8222;kreativen \u00dcbens&#8220; erinnern. Eine eigene Baustelle, nur soviel: wenn man das Prinzip einer \u00dcbung verstanden hat, kann man dieses durch alle Tonarten spielen, ohne permanent in die Noten zu gucken. Auf dieser Basis kann man dann, nach einiger Zeit, neue \u00dcbungen entwickeln. Wichtig ist bei allen \u00dcbungen eine Konsequenz. Das hei\u00dft, diese werden solange gespielt, bis sie wirklich abrufbar sind. Das kann durchaus einige Zeit dauern, und auch dann muss man sie leider nach einiger Zeit wiederholen.<br \/>\nWer sich f\u00fcr diese Konzepte n\u00e4her interessiert, dem empfehle ich die Improvisationsschule zum kostenlosen Download auf meiner Webseite.<\/p>\n<p>sonic: &#8222;BEYOND OUR THOUGHTS&#8220; und &#8222;SOUNDSCAPE&#8220; hei\u00dfen zwei Ihrer letzten Alben. Ist es Ihnen bei CD-Ver\u00f6ffentlichungen wichtig, den Geschmack der Zuh\u00f6rer zu treffen oder m\u00f6chten Sie mit Ihren Produktionen auch &#8222;neues&#8220;, bisher &#8222;unerh\u00f6rtes&#8220; wagen und experimentieren?<br \/>\nHans Peter Salentin: Nie war es, dank sei dem Internet, so einfach, die vielf\u00e4ltigsten Musiken zu h\u00f6ren. Dort gibt es immer wieder etwas \u00fcberraschend &#8222;Neues&#8220; zu entdecken.<br \/>\nDie Atmosph\u00e4re einer CD ist f\u00fcr mich heute sehr wichtig. Im akustischen Jazz mag ich die ECM-\u00c4sthetik (European Contemporary Music von Manfred Eicher). Bei mehr elektronischen CDs beeindrucken mich u.a. Randy Brecker-CDs. Dort ist soviel zu entdecken. Ich glaube, dass eine CD etwas haben muss, das den Zuh\u00f6rer genau in diesem Moment fesselt. Auch finde ich heute die k\u00fcnstlerische Zusammenf\u00fchrung unterschiedlichster Medien z.B. Musik und Videok\u00fcnstler sehr spannend. Diese Idee ist nicht neu, aber spannend und es hat die Chance etwas &#8222;Neues&#8220; entstehen zu lassen.<\/p>\n<p>sonic: In einem Interview mit der Zeitschrift &#8222;Jazzpodium&#8220; sagten sie k\u00fcrzlich: &#8222;Musik definiert sich auch nicht ausschlie\u00dflich dar\u00fcber, wie gut jemand sein Instrument beherrscht.&#8220; Ist Ausdruck und Gef\u00fchl f\u00fcr sie das entscheidendste an einem Musikst\u00fcck?<br \/>\nHans Peter Salentin: Die eigene Unverwechselbarkeit, verbunden mit der Atmosph\u00e4re einer Komposition, sind f\u00fcr mich sehr wichtig. Leider hat dies auch schon dazu gef\u00fchrt, dass ich in manchen meiner Kompositionen keine Trompeten h\u00f6re. (lacht)<\/p>\n<p>sonic: Welche Projekte haben Sie in Zukunft vor sich?<br \/>\nHans Peter Salentin: Oje, leider zu viele&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"atmo\"><\/a>Versiertes Spiel in lockerer Atmosph\u00e4re<\/p>\n<p>Quelle: K\u00f6lnischer Stadt-Anzeiger vom 12.12.2007<\/p>\n<p>Bad M\u00fcnstereifel.Von Jahr zu Jahr zieht es mehr Musikfreunde in die Aula des St.-Michael-Gymnasiums, wenn Hans-Peter Salentin zum Jazz-Konzert einl\u00e4dt. Bereits zum dritten Mal pr\u00e4sentierte der Trompeter aus Bad M\u00fcnstereifel im Rahmen des Weihnachtsmarktes ein ganz und gar unweihnachtliches Programm. Nicht als Konkurrenz zu den Musikdarbietungen unter freiem Himmel, sondern als zus\u00e4tzliches Angebot.<\/p>\n<p>In der nahezu voll besetzten Aula spielten \u201eHans-Peter Salentin and Friends\u201c. Die Zuh\u00f6rer genossen die Auszeit vom adventlichen Treiben. Bei den \u201eFriends\u201c handelte es sich um Hubert Nuss (Piano) und Martin Gjakonovski (Kontrabass). Beide sind schon mehrfach mit Salentin aufgetreten, eine langj\u00e4hrige Freundschaft verbindet das Trio.<\/p>\n<p>Das Programm drehte sich um Bill Evans, einen Komponisten, der zahlreiche Filmmusiken geschrieben hat. Dass der Amerikaner ein Virtuose der klassischen Klaviermusik war, fiel nicht schwer zu glauben. Hubert Nuss hatte am Fl\u00fcgel wirklich alle H\u00e4nde voll zu tun. Dabei schienen seine Finger streckenweise die Tasten nur zu streifen &#8211; und doch entlockten sie dem Instrument eine unglaubliche F\u00fclle von rhythmisch pr\u00e4gnanten T\u00f6nen.<\/p>\n<p>Sanft lie\u00df es Hans-Peter Salentin angehen. \u201eVery Early\u201c, das Eingangsst\u00fcck, spielte er mit Schalld\u00e4mpfer. So stimmte er das Publikum recht behutsam auf zwei Stunden hochkar\u00e4tigen, abwechslungsreichen Jazz ein. Salentin hatte sichtlich Spa\u00df an der ungezwungenen Atmosph\u00e4re, winkte jedem Gast, der etwas versp\u00e4tet zur T\u00fcr hereinkam, um dann sofort wieder in seine Musik abzutauchen. Mit beeindruckender Technik und herzlicher Ausstrahlung begeisterte er sein Publikum. Sch\u00e4rfer wurden die Kl\u00e4nge bei \u201eMoon Alley\u201c, als Salentins Trompete in lebhaftes Gespr\u00e4ch mit dem Kontrabass einstieg. Dabei verw\u00f6hnte auch Martin Gjakonovski die Konzertbesucher mit versiertem Spiel und Aufsehen erregenden Solopartien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"kuehl\"><\/a>H\u00f6rgenuss erster Klasse<\/p>\n<p>Quelle: K\u00f6lnische Rundschau vom 18.09.2007<\/p>\n<p>Einen H\u00f6rgenuss der gehobenen Klasse pr\u00e4sentierten Hans-Peter Salentin und Walerie K\u00fchl ihren Zuh\u00f6rern im Nettersheimer Kulturbahnhof (KuBa). Die Klangvielfalt zog die rund 30 Besucher in ihren Bann. Sie \u00fcberzeugten mit ihren auf Jazz basierenden und auf Computer gest\u00fctzten Improvisationen. Das Konzert sollte eigentlich in der Telos-Akademie in Floisdorf stattfinden. Stattdessen wurde es im Kulturbahnhof geboten. Eine Freude nicht nur f\u00fcr die Leiterin Susanne Polzin, die den Kl\u00e4ngen konzentriert lauschte. Schon vor drei Jahren pr\u00e4sentierten die Musiker ein Konzert in Floisdorf. Dies war Grundlage der CD &#8222;4th Dimension&#8220;, die das Duo vor drei Jahren mit Unterst\u00fctzung von Joachim Krist aufnahm. Aus 200 Minuten Musik wurden 70 Minuten herausgeschnitten. &#8222;Ein Konzert ist ein Konzert&#8220;, erl\u00e4uterte Salentin: &#8222;Die CD ist eine Geschichte, die zum Zuh\u00f6ren reizt, es ist improvisierte Musik mit klassischen Anlagen.&#8220; &#8222;Das musikalische Schubladendenken ist l\u00e4ngst \u00fcberholt&#8220;, erkl\u00e4rt Salentin: Jazz ohne Klassik gehe nicht. Und seine Musik will Salentin, der neben Trompete auch Fl\u00fcgelhorn spielt, &#8222;nach den M\u00f6glichkeiten, die unsere Zeit bietet, gestalten&#8220;. Sein musikalischer Trend, so der in Bad M\u00fcnstereifel lebende Professor an der W\u00fcrzburger Musikhochschule, gehe irgendwann zu Videosequenzen. Komponist Walerie K\u00fchl f\u00fchlt sich zwar eher dem Klavier verbunden, entlockte im Zusammenspiel mit Salentin seinem Keyboard aber Kl\u00e4nge auf h\u00f6chstem Niveau.(el)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Improvisationen auf hohem Niveau<\/p>\n<p>Quelle: K\u00f6lner Stadtanzeiger vom 17.9.2007<br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/pressekritiken\/kuehl-salentin.jpg\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"287\" \/><br \/>\nBild: Romanowski<\/span>Nettersheim &#8211; Ein Konzert mit improvisierter Musik vornehmlich aus dem Jazz-Bereich ist gemeinhin kein \u201eStra\u00dfenfeger\u201c. So waren es denn auch nur rund 30 Besucher, die am Samstagabend den Weg zu der Veranstaltung im Kulturbahnhof fanden. Doch das vermeintliche \u201eMinorit\u00e4tenprogramm\u201c war ein echter Leckerbissen f\u00fcr alle, die zuh\u00f6ren k\u00f6nnen und nicht gleich laufen gehen, wenn die Anzahl der Akteure auf ein Duo beschr\u00e4nkt ist. \u201eExzellente Klangvielfalt\u201c w\u00e4re ein plakativer, aber griffiger Titel f\u00fcr das, was Hans Peter Salentin und Walerie K\u00fchl ihrem Publikum in Nettersheim boten.<\/p>\n<p>Anders als geplant, konnte das Konzert der beiden Musiker nicht in der Telos-Akademia der Familie Krist in Floisdorf stattfinden. Ein Umstand, der die Betreiberin des Kulturbahnhofs, Susanne Polzin, sofort \u201ezugreifen\u201c lie\u00df. Auf ihre Einladung hin r\u00fcckten Salentin und K\u00fchl schwerbepackt mit allerlei technischem Ger\u00e4t an. Der aus Nowosibirsk stammende K\u00fchl, der sich auch als Komponist und leidenschaftlicher Sp\u00e4tromantiker sonst eher dem Fl\u00fcgel verbunden f\u00fchlt, sa\u00df an diesem Abend am Keyboard &#8211; und dort sa\u00df er gut. Denn auch dem elektronischen Instrument wusste er T\u00f6ne zu entlocken, die mitunter stark an das Klangideal der Klassik angelehnt erklangen.<\/p>\n<p>\u201eDas musikalische Schubladendenken ist l\u00e4ngst \u00fcberholt\u201c, erl\u00e4uterte Salentin dem<br \/>\n\u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c vor Konzertbeginn. Seine Musik will der in Bad M\u00fcnstereifel lebende Trompeter und Fl\u00fcgelhornist, der als Professor der Musikhochschule in W\u00fcrzburg arbeitet, mit \u201eden M\u00f6glichkeiten unserer Zeit\u201c gestalten und sieht sich mit der k\u00fcrzlich verstorbenen Musikerlegende Joe Zawinul einig, wonach das Keyboard flexibler sei als das Klavier.<\/p>\n<p>Noch am Abend vor dem Konzert in Nettersheim hatte er einige Klangvariationen an seinem Computer ausprobiert, die er auch im Kulturbahnhof einsetzte. Irgendwann, so Salentin, will er auch mit Videosequenzen experimentieren. Die freie Improvisation aus dem Moment heraus betrieb er gemeinsam mit K\u00fchl auf der Grundlage der CD \u201e4th Dimension\u201c, die beide gemeinsam vor drei Jahren aufnahmen. Auch auf dem Album \u201eVoyage\u201c, das in K\u00fcrze erscheinen wird, ist Salentin vertreten. Bis vor zwei Wochen war er dazu noch auf einer Tournee in Italien, die er gemeinsam mit Andrea Centazzo und der S\u00e4ngerin Sylwia Bialas bestritt. Nach dem Genuss der ersten \u201erichtigen und gr\u00f6\u00dften Pizza\u201c seines Lebens wird Salentin bald schon mit seiner Musik bei einem Konzert in New York zu Gast sein. (rom)<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<a name=\"ws\"><\/a><\/span><\/p>\n<p>&#8222;Mein lieber Schwan&#8220;<\/p>\n<p>Zeitungskritiken Workshop Steinfurt<\/p>\n<p>Quelle: Westf\u00e4lische Nachrichten &#8211; 8.5.2007<\/p>\n<p>Burgsteinfurt. Das Konzept ist einfach. Die Musikschule l\u00e4dt interessierte Hobbymusiker zu Workshops mit hochkar\u00e4tigen Dozenten ein, und wenn die dann schon mal da sind, wird so ganz nebenbei ein Konzert mit allen Beteiligten organisiert. So wie am vergangenen Samstagabend, als Jazz vom Feinsten im Caf\u00e8 Schwan in Burgsteinfurt zu h\u00f6ren war. Sylwia Bialas (Gesang), Prof. Hans-Peter Salentin (Trompete), sowie die Teilnehmer eines Jazz Band- und eines Gesangsworkshops der Musikschule machten das Lokal zur Jazzkneipe.<\/p>\n<p>&#8222;Mein lieber Schwan&#8220;, es ist einfach Klasse, hier zu sein und hier zu spielen&#8220;, lachte Salentin, der wieder einmal gezeigt hat, dass er seinem Ruf als einer der besten Jazztrompeter der jungen europ\u00e4ischen Szene gerecht wird und der wohl mit der gleichen Intensit\u00e4t und Spielfreude auf der B\u00fchne stand, wie in den vergangenen Jahren als k\u00fcnstlerischer Partner von James Carter, Chick Corea, Bob Mintzer, Simon Phillips (Toto), oder Brandford Marsalis. Wilhelm Belgart (Drums), Vitali Penner, Mathias Kleiner (Bass) und Robin Kamps (Gitarre) sorgten dabei nicht nur f\u00fcr ein solides musikalisches Fundament, sondern spielten, wie einige andere Workshopteilnehmer auch, gro\u00dfartige solistische Einlagen. Dazu z\u00e4hlten Ingo Blankenau und der erst 16-j\u00e4hrige Musiksch\u00fcler Tolga Saracoglu (Saxophone) ebenso wie die S\u00e4ngerin Anna Nienerowski.<\/p>\n<p>Und auch Sylwia Bialas lie\u00df es sich nicht nehmen, aufzutreten. Sie begeisterte mit ihrer unendlich modulationsf\u00e4hig erscheinenden Stimme das Publikum im voll besetzten Caf\u00e8.<\/p>\n<p>&#8222;Der &#8222;Schwan&#8220; hat seine Feuertaufe bestanden&#8220;, so das Res\u00fcmee von Manfred Greving, Projektbereichsleiter und Stellvertretender Schulleiter der Musikschule, der die Workshops und das Konzert organisiert hatte. &#8222;Steinfurt hat einen neuen Konzertraum. Nicht f\u00fcr jede Art von Musik geeignet, aber vieles l\u00e4sst sich hier hervorragend machen. Wir kommen wieder.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fulminanter Jazzabend im &#8222;Caf\u00e9 Schwan&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: M\u00fcnstersche Zeitung, 8.5.2007 . K. Rainer Nix<\/p>\n<p>Burgsteinfurt. Exzellenten,mitrei\u00dfenden Jazz erlebte das Publikum am Samstagabend im Caf\u00e9 Schwan. Prof.Hans-Peter Salentin, der als einer der besten Trompeterder aktuellen europ\u00e4ischenSzene gilt, S\u00e4ngerin SylwiaBialas und Teilnehmer eines Big-Band Workshops der Musikschule pr\u00e4sentierten gemeinsam eine Jam-Session vom Feinsten. &#8222;Wir wildern gerade ein bisschen, wir spielen, was uns in den Kopfkommt&#8220;, sagte Salentin.Profis bei der ArbeitSchon vom ersten Ton an warklar, dass au\u00dfergew\u00f6hnliche Profis die B\u00fchne betreten hatten. Obschon kein einzigesSt\u00fcck vorher geprobt worden war, stimmten die Musiker mit E-Gitarre, Schlagzeug,Bass, Saxophonen, Trompete und Gesang ihre Parts sensibel aufeinander ab. Was oft langsam, geradezu lyrisch begann, entwickelte sich zunehmend kraftvoller, bis sich Instrumente und Stimme schlie\u00dflich zu einem Gesamtkunstwerk vereinten. Die aus ehemaligen Musiksch\u00fclern und Musikern aus der n\u00e4heren Umgebung zusammengestellte Formation empfandsichtlich Spa\u00df, alles zu geben. Kurze Rhythmus-Absprachen vor dem n\u00e4chsten St\u00fcck &#8211; und schon ging&#8217;s ab. Der Auftritt war ein Leckerbissen f\u00fcr Jazzfans, die freie Improvisation sch\u00e4tzen, ohne dass dabei ein musikalisches Grundmuster verloren geht. Kleine &#8222;Duelle&#8220; zwischenTrompete oder Saxophon und Stimme w\u00fcrzten die Darbietungen. Prof. Salentin &#8211; in der Bagno-Konzertgalerie leitete er im Mai 2006 einen Jazz-Workshop der Musikschule &#8211; kam zur\u00fcck nach Burgsteinfurt, um am Wochenende mit fortgeschrittenen Musikern einen Big-Band Workshop zu moderieren. Wie im letzten Jahr im Lesegarten der Hohen Schule gab es jetzt ein Abschlusskonzert &#8211; im Caf\u00e9 Schwan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"Stil10\"><a name=\"2\"><\/a><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">11. Dezember 2006<br \/>\nQuelle: M\u00fcnstersche Zeitung\/ \/ Monika Fahlbusch<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil10\">Bezaubernde Bagno-Balladen<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil10\">Was Stimme, Klavier, Bass und Trompete in der Konzertgalerie ausrichten k\u00f6nnen<\/span><\/span><\/p>\n<p>Steinfurt &#8211; Was mag sich der Fl\u00fcgel in der Bagno-Konzertgalerie wohl gedacht haben? Noch vor einer Woche spielte Klassik-Star Menahem Pressler auf ihm wunderbar gef\u00fchlvoll mit dem Beaux-Arts-Trio. Und am Vorabend des Zweiten Advent sollte ebendieses Piano nun dazu beitragen, dass an historischer Spielst\u00e4tte ein Jazzkonzert gel\u00e4nge? Die Zuh\u00f6rer schauten irritiert auf die B\u00fchne. Eine kleine Gesangsanlage, kein Schlagzeug, ein Tonabnehmer am Bass \u2013 und das bei der bekannt guten Akustik des Raumes. Man war gespannt.<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/pressekritiken\/eae\/bild3.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"200\" \/><\/div>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil10\">\u201eFremdbesetzt\u201c<br \/>\nZu verdanken hatte das Publikum und die Musiker dieses besondere musikalische Event Manfred Greving von der Musikschule Steinfurt. Der hatte den Jazztrompeter Prof. Hans-Peter Salentin bei einem Bigband-Workshop kennen gelernt. Und ihn mit seiner Band \u201eEuropean Art Ensemble\u201c f\u00fcr die Bagno-Galerie interessiert.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Salentin war sich bewusst, dass er diesen Ort am Samstagabend \u201efremdbesetzt\u201c hatte. Was er daraus machte, zeugte von hoher musikalischer Verantwortung f\u00fcr den Ort, das Publikum und den Jazz. \u201eNie w\u00fcrde ich hier mit Schlagzeug spielen\u201c, so der Jazz-Professor. Mit den Br\u00fcdern Szymon und Ksawery Wojcinski (Piano und Bass) und der S\u00e4ngerin Sylwia Bialas hatte er Balladen ausgew\u00e4hlt, die so sanft, ausdrucksstark und emotional gestaltet wurden, dass nicht nur Fl\u00fcgel, sondern auch Zuh\u00f6rer am Ende v\u00f6llig \u00fcberzeugt waren: Diese Musik passt genau hier hinein!<\/p>\n<p>Zwitschern<br \/>\nMit \u201eYou must believe in spring\u201c von Michele le Grand, einem Standard, der durch den Pianisten Bill Evans sehr bekannt wurde, stellten sich die Musiker vor: Das Thema, pr\u00e4sentiert vom Pianisten, \u00fcbernahm Sylwia Bialas fast schwerelos. Sie jazzte dann mit enormem Stimmvolumen, schwelgte in warmen, dunklen Kl\u00e4ngen und zwitscherte vergn\u00fcgt in den h\u00f6chsten H\u00f6hen. Jede verr\u00fcckte Harmonie inspirierte sie zu immer neuen, fantasievollen Improvisationen.<\/p>\n<p>Einschleichen<br \/>\nHans-Peter Salentin im ersten Teil mit Trompete, im zweiten Set mit Fl\u00fcgelhorn, schlich sich gef\u00fchlvoll in den Gesang ein, hauchte leicht verrauschte, weiche Trompetenkl\u00e4nge zur Begleitung, um dann bald das Heft in die Hand zu nehmen.<\/p>\n<p>Egal ob Chorus oder Improvisation \u2013 Salentin spielt mit geschlossenen Augen \u2013 ganz auf die musikalische Gestaltung konzentriert. Im Wechselspiel mit dem Bassisten schreckt er zusammen, da der B\u00fchnenboden pl\u00f6tzlich knarrt. Das ist bisher bei klassischen Konzerten hier noch nicht aufgefallen. Diese Musiker bewegen sich ja auch kaum auf der B\u00fchne. Salentin aber verdient Kilometergeld.<\/p>\n<p>Ins Paradies entf\u00fchrten Klavier, Bass und Gesang die Zuh\u00f6rer mit dem Titel \u201eCinema Paradiso\u201c von Ennio Morricone. Hans-Peter Salentin zeigte alle Tricks und Virtuosit\u00e4ten, die er auf der Trompete zu bieten hat. Die ungeheuer talentierte S\u00e4ngerin pr\u00e4sentierte sich mit ihrer Eigenkomposition \u201eAlfredo\u201c.<\/p>\n<p>G\u00e4nsehaut<br \/>\nDer ganze Thrill von \u201eRosemaries Baby\u201c wurde mit instrumentaler Kraft und Expressivit\u00e4t in der Filmmusik des Polen Christopher Komeda so dargestellt, dass man fast eine G\u00e4nsehaut bekam. W\u00e4re da nicht das j\u00e4mmerliche Trompeten-Weinen zum Schluss gewesen, man h\u00e4tte sich von dem Wiegenlied, in das sich das musikalische Geschehen entwickelte, t\u00e4uschen lassen.<\/p>\n<p>Egal ob Kompostionen von Steve Kuhn, James Taylor oder Keith Jarrett \u2013 das Quartett reihte eine musikalische Perle neben die andere und schenkte sie dem dankbaren Auditorium: Rauchfreier Jazz in kultivierter Atmosph\u00e4re ist noch eine Marktl\u00fccke&#8230;<\/p>\n<p>Akustik<br \/>\n\u00dcbrigens: Nicht wegen der Akustik, sondern zur Tonmodulation brauchte die S\u00e4ngerin die Gesangsanlage. Sie spielte mit dem Mikrofon: N\u00e4he oder Ferne, H\u00f6he oder Tiefe, direkter oder halliger Klang. Zum Jazzgesang geh\u00f6rt das einfach dazu. Und der Kontrabass wurde nicht etwa elektronisch verst\u00e4rkt, sondern es wurden lediglich seine Mitten betont, \u201eweil der tolle Saal vor allem die tiefen T\u00f6ne so blendend annimmt\u201c, erl\u00e4uterte Salentin.<\/p>\n<p>Ungern entlie\u00df ein rundum zufriedenes Publikum die Musiker Richtung Adventskranz. \u201eEs war f\u00fcr uns eine sch\u00f6ne Zeit\u201c, bedankte sich Salentin bei dem, der Musikschule und Manfred Greving.<\/p>\n<p><span class=\"Stil10\"><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">10. Dezember 2006<br \/>\nQuelle: Westf\u00e4lische Nachrichten \/ Steinfurter Kreisblatt<\/span><\/span><\/p>\n<p>Besser als in jedem Jazzkeller<\/p>\n<p>&#8230;Steinfurt. Jazzkelleratmosph\u00e4re im Bagno? Nein! Besser als jedes verrauchte Gew\u00f6lbe hat sich die Konzertgalerie am Samstagabend f\u00fcr den Auftritt der vier hochkar\u00e4tigen Musiker des European Art Ensemble mit Prof. Hans-Peter Salentin (Fl\u00fcgelhorn\/Trompete), Szymon Wojcinski (Piano), Ksawery Wojcinski (Kontrabass) und Sylwia Bialas (Vocal) geeignet. Angek\u00fcndigt hatte sich das von der Musikschule eingeladene Quartett um den W\u00fcrzburger Jazz-Professor mit atmosph\u00e4rischen, einf\u00fchlsamen und entspannenden Kompositionen von Komponisten mit Weltruf. Musik, die den Begriff European Contemporary Music gepr\u00e4gt und die die gleichnamige Plattenfirma durch das legend\u00e4re ,,K\u00f6ln Konzert von Keith Jarrett weltber\u00fchmt gemacht hat.<\/p>\n<p>Auch wenn bei der Musik und der damit verbundenen Assoziation vielleicht manches mal beim Zuh\u00f6rer ein unbewusster Griff hin zu einem imagin\u00e4ren Glas ging, um daraus an Wein oder Bier zu nippen, es war besser, dass keines dort stand und vom Facettenreichtum der Vorstellung abgelenkte. Salentin genie\u00dft den Ruf, einer der besten Trompeter der gegenw\u00e4rtigen europ\u00e4ischen Szene zu sein. Warum, das stellte er an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis. Scheinbar ohne technische Grenzen reihte er Passagen grandioser Virtuosit\u00e4t und musikalischer Ideen an lyrische Abschnitte, lies sein Instrument in allen Farben klingen und zeichnete seine klanglichen Linien in den Raum. Linien, die ihn mit seinem Publikum, besonders aber mit seinen Mitstreitern verbanden. Und die pr\u00e4sentierten sich nicht weniger eindrucksvoll. Szymon Wojcinski (Piano) war dabei wohl besonders erfreut, nicht in einem Jazzkeller zu spielen. Denn dort stehen Fl\u00fcgel der Qualit\u00e4t der Steinfurter Konzertgalerie eher selten. Aber was bringt ein tolles Instrument ohne einen Pianisten wie ihm, dem seine klassische Ausbildung wohltuend anzumerken war und der zusammen mit seinem Bruder Ksawery (Kontrabass) mal ein fein gesponnenes harmonisches Fundament legte oder auch einf\u00fchlsam und ideenreich solistisch hervortrat. Auch Ksawery spielt auf der Basis einer klassischen Ausbildung, die auch ihn in die Lage versetzte, seine musikalischen Ideen klanglich umzusetzen.<\/p>\n<p>Und als vierte im Bunde machte Sylwia Bialas (Vocal) den Abend zu einem perfekten Erlebnis. Was f\u00fcr eine Stimme. Mal verraucht, mal pr\u00e4gnant, eben mit dem Timbre einer hochklassigen Jazzs\u00e4ngerin, die den Zuh\u00f6rern einige wohltuende Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagte.<\/p>\n<p>Wir wollten den Raum ausloten und es war wunderbar hier zu spielen, so Salentin am Ende des Konzertes. European Contemporary Music zeitgen\u00f6ssische europ\u00e4ische Musik daf\u00fcr wurde die Konzertgalerie einst gebaut und, damals wie heute, so wie an diesem Abend vorgetragen, geh\u00f6rt diese Musik und dieser Stil auch dorthin.Salentin und Bialas werden im Mai einen Big Band- sowie Gesangsworkshop an der Musikschule durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.musikschule-steinfurt.de\/\">www.musikschule-steinfurt.de<\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n14.12.06<br \/>\nQuelle: K\u00f6lner Stadtanzeiger \/ <\/span><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Carolin Bietzker<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Lyrischer Jazz, genau richtig zum Entspannen<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8222;&#8230;.unter die Haut ging die Stimme von Sylwia Bialas, die ihren warmen Gesang wie eine Decke ausbreitete&#8230;&#8230;.. auch Salentin musizierte ganz versunken und begeisterte die Musikfreunde mit Improvisationen in gr\u00f6\u00dftenteils ged\u00e4mpften Ton&#8230;..&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil4\" align=\"center\"><a name=\"3\"><\/a><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/pressekritiken\/opwaggonhalle.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"1051\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil4\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">D\u00fcrener Nachrichten Montag 15. Mai 2006<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hingebungsvoll und brillant gespielter Jazz<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hans-Peter Salentins Trompte schwelgt mit Trio in Rhythmen. Publikum im Komm erlebt melodische Poesie und ein virtuos explodierendes Feuerwerk<\/span><\/p>\n<p>Von unserem Mitarbeiter Georg Neulen<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">D\u00dcREN.\u00a0\u00a0 Kontraste wie im Titel ,,Rough and Easy\u2019\u2019 f\u00fcllten das KOMM mit hingebungsvoll und brillant gespieltem Jazz beim Heimspiel f\u00fcr Freunde des inzwischen weithin gesch\u00e4tzten Trompeters Hans-Peter Salentin. Eingeh\u00fcllt in die rhythmischen Gew\u00e4nder seines exquisiten Trios schwelgte er ebenso in melodischer Poesie wie mit virtuos explodierendem Feuerwerk. Nur 5 St\u00fccke hatte er wegen ihrer thematisch sch\u00f6nen Klarheit ausgesucht, Anst\u00f6\u00dfe f\u00fcr unendliche Improvisationsgeschichten, sich mit \u00fcberraschenden Klang- und Rhythmuswechseln\u00a0 zweieinhalb Stunden ,,zu schaffen\u2019\u2019. Zuerst Ennio Morricones ,,Cinema Paradiso\u2018\u2019, lyrisch weich mit energischen Spitzen und dem Klangteppich des\u00a0 Keyboards. Dieter Greifenberg hatte aber auch edle Klavierregister f\u00fcr seine Soli und die Kaskaden der Dialoge mit der Trompete. Markus Schieferdecker (Bass) steigerte seine meditierenden Tupfer zu rasanten L\u00e4ufen und kreativ best\u00fcckten Solopartien. Auch Daniel Pr\u00e4tzlich (Drums) machte sich sofort als solistischer Teilhaber mit pr\u00e4zisen und abwechslungsreich dosierten Applikationen bemerkbar. So wurden zwei Grunds\u00e4tze f\u00fcr Salentins Musik erf\u00fcllt: Alle Musiker im Team spielen eine gleichberechtigte Rolle im Wechselgespr\u00e4ch wie im Gesamtklang. Und f\u00fcr die Melodien sch\u00e4tzt er die originale Intension des Komponisten, ehe sie offengelegt werden f\u00fcr Improvisationen und \u00dcberraschungen. Das galt f\u00fcr ,,Northern Song\u2019\u2019, ekstatisch gesteigert mit dem Klang karibischer Kessel-Drums, wie f\u00fcr ,,Seven Steps to Heaven\u2019\u2019, die Salentin selbst eine ,,Miles-Davis-Wilderei \u2018\u2019 nannte. ,,Wild\u2019\u2019 war auch eine h\u00e4ufige Assoziation, als er nach der Pause ,,Chan\u2019s Song\u2019\u2019 angek\u00fcndigt hatte : zwischen seraphischen Tonfolgen, impressionistischen Fetzen und Easy &#8211; Swing eine wilde Jagd, wilde Schreie, wilde Riffs:<\/span><\/p>\n<div align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">War das noch dasselbe St\u00fcck ? Nach dem l\u00e4ngsten Schlagzeug- Solo packte Salentin endlich sein Fl\u00fcgelhorn aus, intonierte ,,The Nearness of You\u2019\u2019 f\u00fchlte den Raum strahlend klar und wie zuvor mit Nachhall und Echoeffekt, inspirierte das Wechselspiel zum genussreich ersch\u00f6pfenden Schlu\u00df\u00a0 f\u00fcr den anhaltenden Applaus und f\u00fcr Gespr\u00e4che. <\/span><\/div>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><a name=\"1\"><\/a><\/span><\/strong><\/span><\/span><\/strong><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Workshop &#8211; Steinfurt<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Einmal gemeinsam mit einem Gro\u00dfen der Musikszene spielen. Wer tr\u00e4umt als Hobbymusiker nicht davon?<br \/>\nDie Musikschule Steinfurt erf\u00fcllte einigen gl\u00fccklichen Instrumentalisten jetzt diesen Wunsch und lud zum Big Band Workshop mit dem bekannten Trompeter Prof.Hans Peter Salentin. An zwei Tagen stand der Profi den<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">hiesigen Musikern mit seinem Fachwissen zur Seite und machte sie fit f\u00fcr ein Abschlusskonzert am Sonntagnachmittag, das bei sch\u00f6nstem Sonnenschein zahlreiche Musikfreunde in den Lesegarten der Hohen Schule lockte.<\/span><\/p>\n<p>Dezent<br \/>\nMit Soloimprovisationen und dezenter Begleitung wurden die Zuh\u00f6rer begr\u00fc\u00dft. Salentin w\u00e4hlte spontan einige Musiker aus der Gruppe aus, die dann im Alleingang ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellen durften. Auch der Berufstrompeter selbst griff zu seinem Instrument und zeigte den Anwesenden, was man aus ihm so herausholen kann. \u201eAlles ist Musik und basiert darauf,dass man es gemeinsam macht und Spa\u00df dabei hat\u201c, so der Professor.<\/p>\n<p>Und Spa\u00df, den hatten die Musiker.. Mit Salentins Eigenkomposition \u201eStone City\u201c zeigten sie, dass sie auch exzellent vom Blatt spielen k\u00f6nnen. Ein entspanntes Bass und Gitarrenintro machte den Anfang, bevor die Bl\u00e4ser einstiegen und mit typischem Big Band Sound begeisterten.<\/p>\n<p><strong>Ausgezeichnet<\/strong><\/p>\n<p>Ausgezeichnete Soli legten Bernhard Graweloh am Tenorsax und Anja Bareither am Fl\u00fcgelhorn hin. Bei Bill Evans Jazz\u00a0 Waltz \u201eA Second before\u201c arbeiteten die Trompeter mit D\u00e4mpfern und erzeugten so einen abwechslungsreichen Klang. Gemeinsam mit ihren Mitmusikern zauberten sie eine romantisch beschwingte Atmosph\u00e4re in den Lesegarten, die vor allen Dingen auch Armin Badde am Schlagzeug durch eine gem\u00e4chliche Spielweise und Benedikt K\u00e4mper mit seinem Trompetensolo unterst\u00fctzten.<br \/>\nBeim Standard \u201eSenator Whitehead\u201c, komponiert vom amerikanischen Jazzmusiker Frank Wess, hatte Werner Biedenkapp an der Gitarre seinen gro\u00dfen Auftritt und Carsten Langkamp nutzte die Chance, als Solist an der Trompete zu \u00fcberzeugen. Einen Abstecher in die Welt der lateinamerikanischen Musik machte die Big Band schlie\u00dflich mit \u201eDear Claudio\u201c, Salentins Hommage an den brasilianischen Trompeter Claudio Roditi. Sommerlichleicht animierte das St\u00fcck den ein oder anderen Konzertbesucher, ein wenig mitzutanzen.<\/p>\n<p>Der Altsaxophonist Werner Balske und der Trompeter Silwan Griffith beeindruckten mit schwierigen Soli, die die heitere Stimmung unter st\u00fctzten. Nach tosendem Applaus f\u00fcr die Leistung der Musiker, die in recht kurzer Zeit ein beachtliches Programm auf die Beine gestellt hatten und vom Professor f\u00fcr ihre Leistung gelobt wurden, gab es f\u00fcr die Zuh\u00f6rer noch eine Zugabe.<\/p>\n<p><strong>Fachwelt<\/strong><\/p>\n<p>Begleitet von der Band, demonstrierte schlie\u00dflich der Workshopleiter selbst noch einmal, warum er das Lob der Fachwelt \u00a0wahrlich verdient hat.<br \/>\nQuelle: MZ-Christiane Bode<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Bl\u00e4tterrauschen zum Bigband-Sound<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nBurgsteinfurt. Musikalischer Partner war Hans-Peter Salentin schon von internationalen Gr\u00f6\u00dfen wie James Carter, Chick Corea, Bob Mintzer, Brandford Marsalis oder Simon Philips von Toto. Von ihm zu lernen und mit ihm zu musizieren, das war f\u00fcr die Teilnehmer des Bigband-Workshops der Steinfurter Musikschule bestimmt auch eine gro\u00dfe Nummer nicht zuletzt, weil dem Professor der W\u00fcrzburger Musikhochschule vor seinem Gastspiel in der Hohen Schule der Ruf vorauseilte, einer der besten Trompeter der europ\u00e4ischen Szene zu sein.<br \/>\nWas man mit einer Truppe motivierter Instrumentalisten im Verlauf eines Wochenendes auf die Beine stellen kann, bewies Salentin eindrucksvoll beim Abschlusskonzert am Sonntagabend im Lesegarten der Hohe Schule, wo gleichzeitig der Leinen- und Blaudruckmarkt mit einer eindrucksvollen Jazz-Session unter freiem Himmel ausklang.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Salentin war \u00fcberrascht, dass der Einladung so viele Menschen gefolgt waren, die es sich im Schatten der B\u00e4ume oder in der untergehenden Abendsonne auf dem Rasen bequem machten und die Musik in der wundersch\u00f6nen Umgebung auf sich wirken lie\u00dfen. Vom Rauschen der Bl\u00e4tter f\u00fchlten sich auch Salentin und die Band angeregt, entwickelten immer gr\u00f6\u00dfere Lust, sich auf das Zusammenspiel mit der Natur durch allerlei Improvisationen einzulassen, wobei man sogar zu Ehren des Gastgebers mit Stone City eigens ein St\u00fcck f\u00fcr die Stadt Steinfurt geschrieben hatte.<br \/>\nWas urspr\u00fcnglich nur als halbst\u00fcndiges Konzert angek\u00fcndigt war, entwickelte sich zu einem \u00fcber 60-min\u00fctigen Auftritt, an dessen Ende Salentin das Burgsteinfurter Publikum wie ein Bienenvolk mitsummen lie\u00df und dabei seine ganze Improvisationskunst, seine Spieltechnik und -leidenschaft demonstrierte.<\/p>\n<p>Der Lesegarten erwies sich dabei (auch akustisch) als ideales Umfeld f\u00fcr vergleichbare Konzerte. Wiederholung unbedingt erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>08. Mai 2006<br \/>\nQuelle: Westf\u00e4lische Nachrichten<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Old Satchmo h\u00e4tte Spa\u00df gehabt<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">VON PETRA GREBE &#8211; 25.10.05 &#8211; K\u00f6lner-Stadt-Anzeiger<\/span><\/p>\n<div align=\"center\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hp-salentin.de\/grafik\/pressekritiken\/telos-benefiz.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"221\" border=\"0\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;\">Copyright by Petra Grebe<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Mechernich-Floisdorf &#8211; Improvisationskunst und jazzige Kl\u00e4nge paarten sich am Samstagabend in der Telos-Akademia in Floisdorf zu einem erstklassigen Konzert, bei dem Jazzfreunde voll auf ihre Kosten kamen. Hans-Peter Salentin, Hubert Nu\u00df, Stefan Schmolck und Daniel Pr\u00e4tzlich spielten zugunsten des Jazzmuseums \u201eLouis Armstrong\u201c in New Orleans und zugunsten von Musikern, die von der \u00dcberschwemmung der Stadt betroffen sind.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Das Konzert war gut besucht, und erwartungsfroh lie\u00dfen sich die Zuh\u00f6rer mit auf eine Reise nehmen. Auf eine Reise in die Jazzmusik, die zeigte, dass sich nicht nur Musiker aus New Orleans dem Jazz v\u00f6llig hingeben k\u00f6nnen. Die T\u00f6ne schwebten f\u00f6rmlich durch den Saal &#8211; von einem Musiker zum anderen und wieder zur\u00fcck. Klassische Jazzelemente paarten sich mit neuen Kl\u00e4ngen und entwickelten sich so zu einem ganz eigenen Klangerlebnis.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Er sei allerdings nicht Louis Armstrong, d\u00e4mpfte Hans-Peter Salentin gleich falsche Hoffnungen &#8211; und singen wollte er erst recht nicht. Er verstand es aber mit der Trompete meisterhaft, seine Mitmusiker zu einfallsreichen Improvisationen zu inspirieren. Armstrong h\u00e4tte sicherlich mit gro\u00dfem Interesse das Spiel der vier Musiker verfolgt. Sie sch\u00f6pften aus der mehr als 110-j\u00e4hrigen Jazz-Tradition in New Orleans, entwickelten sie aber weiter, erkl\u00e4rte Salentin.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hubert Nu\u00df am Fl\u00fcgel nahm gerne die \u201eB\u00e4lle\u201c auf, die Salentin ihm zuspielte und reichte seinerseits den \u201eStab\u201c weiter. Der brillante Klang des Fl\u00fcgels harmonierte gut mit den naturgem\u00e4\u00df eher harten T\u00f6nen des Schlagzeugs und der Trompete.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Einen erdigen und akzentuierten Klang steuerte Stefan Schmolck am Kontrabass bei. Mit seinen elektronischen Verf\u00e4rbungen, die zwischendurch immer wieder aufwallten, setzte Schmolck interessante Akzente und bewies seine Klasse an dem Instrument.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">Daniel Pr\u00e4tzlich, der Youngster im Kreise der vier Musiker, setzte sein Schlagzeug gekonnt ein und brauchte sich vor den \u201ealten Hasen\u201c nicht zu verstecken. Es entstand ein Improvisationsspiel, in das die Zuschauer sich hineinfallen, die Gedanken frei flie\u00dfen lassen und die Musik in sich aufnehmen konnten. Keine \u00fcberfl\u00fcssigen Schn\u00f6rkel, sondern geradliniges Spiel war zu h\u00f6ren. Mal filigran, sanft und vertr\u00e4umt, dann wieder dynamisch und voller Power setzte jeder einzelne Musiker seine Akzente an diesem Abend.<\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\" align=\"left\"><span style=\"font-size: small;\"><span class=\"Stil8\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Hans-Peter Salentin in der Jazz-Schmiede-Au\u00dfergew\u00f6hnlich!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">von SRDJAN KEKO &#8211; 10.03.2003 &#8211; Rheinische Post D\u00fcsseldorf <b><\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>Wie sch\u00f6n, dass Hans-Peter Salentin auf die Verleihung des ,,Deutschen<br \/>\nMusikedition-Preises 2003 \u201a\u2019 f\u00fcr seine ,, Trompetenschule\u2019\u2019 in Frankfurt verzichtete, um in der Schmiede seine CD \u00b4\u00b4 Sound of silence \u00b4\u00b4 und weitere Eigenkompositionen zu pr\u00e4sentieren ! Obendrein verschenkte er das Trompetenbuch an Zuh\u00f6rer mit Trompetenambitionen.<\/p>\n<p>Vor drei Jahren begegnete Salentin dem Pianisten Michael Wollny mit seinem Trio, daraus erwuchs diese Formation. Als hervorragender K\u00f6nner bl\u00e4st Salentin nicht nur hirndurchpustende Rekordtempol\u00e4ufe in den h\u00f6chsten Lagen, sondern phrasiert ebenso leicht lyrische, balladenhafte Passagen. Der erst 24-j\u00e4hrige Wollny hat vom ersten Ton an warme Finger, spielt rasant und bravour\u00f6s, setzt seinen ganzen K\u00f6rper ein, so dass seine Musik nicht nur ihn, sondern auch das Publikum vom Hocker reisst. Wolfgang Kriener am Kontrabass zupft teilweise sp\u00e4rlich, verabschiedet gleichsam jeden Ton pers\u00f6nlich, setzt aber deutlich Akzente und singt orginellerweise seine sch\u00f6nen Soli gleich mit! Der mehrfach als ,,Professor\u2019\u2019 apostrophierte Berklee-summa-cum-laude-Absolvent Joachim Leyh am Schlagzeug sorgt denn auch mit akademischer Feinheit f\u00fcr den notwendigen Rhythmus. Manchmal denkt man, da spielt jeder sein Ding, und dennoch ergibt das Ganze eine runde Sache.<\/p>\n<p>Das ist das Sch\u00f6ne am Jazz !<\/p>\n<p>Im ersten Set wurde die CD komplett pr\u00e4sentiert, mit St\u00fccken wie ,,The big need \u201a\u2019 erl\u00e4utert Salentin : Freiraum, See, Baum,Flasche Wein&#8230;..-, ,,Colours in shades \u201a\u2019 oder programatisch- ,,Blowin \u201a like a &#8230;\u2019\u2019 . Im zweiten h\u00f6rte man u. a. ,,The smile in his face \u201a\u2019 oder ,, Monk, Trane und Janosch \u00b4\u00b4, wobei letzterer Name f\u00fcr Salentin 3-j\u00e4hrigen Sohn steht.<\/p>\n<p>Das Salentin-Quartett intoniert eine gehaltvolle, stellenweise angenehm unruhige, positive Unruhe stiftende Musik. Hatte nicht schon Schiller gefordert, man m\u00fcsse den B\u00fcrger beunruhigen ? In der herrlich verh\u00fcllten Zugabe ,,Secret Love\u00b4\u00b4 endlich spielt Salentin ein wunderbares langes Solo auf dem Fl\u00fcgelhorn, da ert\u00f6nt auch das lang erwartete Drum-Solo.<\/p>\n<p>So wird Liebe zur Musik \u00f6ffentlich zelebriert !<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Jazz- Zeitung<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Dezember Ausgabe 2002<\/span><\/p>\n<p>Hans-Peter Salentin \/ Michael Wollny\/<\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Wolfgang Kriener \/ Joachim Leyh :<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,Sound of Silence\u2019\u2019 yvp-music 3105<\/span><\/p>\n<p>Mit seiner vierten CD bei dem Label yvp will es Hans Peter Salentin wissen:<\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Der W\u00fcrzburger Trompetenprofessor hat sich n\u00e4mlich mit einem hochbeachtlichen Nachwuchstrio zusammengetan und den drei Jungs seine Kompositionen anvertraut.<\/span><\/p>\n<p>Durchaus erfolgreich, wie sich mit dem vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichneten Konzert 2001 zeigt. Mit Wolfgang Kriener, am Bass und dem Schlagzeuger Joachim Leyh findet sich eine kompakte und bewegliche Rhythmsection.<\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Von Michael Wollny, dem Pianisten, den j\u00fcngst auch Heinz Sauer f\u00fcr sein Trio erkor, wird noch so Manches zu h\u00f6ren sein in den n\u00e4chsten Jahren.<br \/>\nDer Meister selbst bleibt an der Trompete jedwedem M\u00e4tzchen abhold,\u00fcberzeugt auch in den High-Note-Ranges durch pure Kunst am Instrument,dem er gerade dadurch ein Maximum an M\u00f6glichkeiten entlockt inausdrucksreicher Beschr\u00e4nkung auf die St\u00e4rken einer geradezu brillianten Linienf\u00fchrung.<\/span><\/p>\n<p>Tobias B\u00f6cker<\/p>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">NMZ Neue Musik Zeitung<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Dezember Ausgabe 2002<br \/>\n<b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Archaische und ungebremste Rhythmen<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hans-Peter Salentin und das Michael Wollny Trio im W\u00fcrzburger Toskanasaal<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Sowohl der erhabene Toskanasaal, als wohl auch die Musiker des Abends erfuhren durch diese Begegnung eine neuartige und seltene Verwandlung:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Der pulsierend, brodelnd-schmutzige Gro\u00dfstadtjazz des Trompeters Hans-Peter Salentin<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">dem das Michael Wollny Trio zur Seite stand, fand in ihren besten Momenten zu einer<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">kammermusikalischen Sensibilit\u00e4t und Reife, einer Ruhe und Eleganz, die nicht nur in die Herzen der Jazzpuristen durchdrang.Das altehrw\u00fcrdige Ambiente schien sich unter den nie geh\u00f6rten Kl\u00e4ngen dagegen bisweilen in einen urbanen , modernen Klangraum zu verj\u00fcngen. Ein allemal lohnenswerter Kontrast, vom Tonk\u00fcnstlerverband iniziiert und vomgutgelaunten und zahlreich angereisten Publikum mit reichlich Applaus belohnt. Jene besten Momente enstanden im Umbruch , an den kompositorischen Nahtstellen, im Wechsel des Lichts und der Dynamik, im Solo meist, wenn sie dem Titel des Programms ,,Sound of Silence\u2019\u2019 am n\u00e4chsten kamen.<\/span><\/p>\n<p>Manchmal ziehen sich lange Tutti-Passagen mit gleichbleibender Dynamik und formloser Dramaturgie, doch dann entsteht wieder Transparenz und Spannung, Gestalt und Kontrast.<\/p>\n<p>Wenn Salentin mit seinem nachtklaren, unsentimentalen Trompetenton auf dem weichen Klanggrund des Trios einsetzt, oder, wie in ,,Kenny\u2019s Friends\u2019\u2019, in seltsame, mal menschlich, mal tierisch anmutende, kehlige und bizarre Laute verf\u00e4llt; wenn alle die Stimmen senken und man wieder den vollen, plastischen, ungeheuer agil und schlafwandlerisch sicheren Bass Wolfgang Krieners durchh\u00f6rt, oder man von Michael Wollny nach langer Tuttihektik mit einem leise und milde l\u00e4chelnden, sanft seine traurigen Melodien entspinnenden Soli entlohnt wird:<br \/>\n<span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><br \/>\nDa zeigen sich gro\u00dfartige Musiker.<\/span><\/p>\n<p>\u00dcberhaupt \u00fcberrascht uns diese immense Klavierbegabung immer wieder mit wunderbaren Einf\u00e4llen. In ,,The big Need\u2019\u2019l\u00e4sst er fast unauff\u00e4llig einen Tanzsatz entstehen, der rhythmisch und gestisch unwillk\u00fcrlich an Bach denken l\u00e4\u00dft und in einem der sch\u00f6nsten St\u00fccke des Abends ,,Monday Night\u2019\u2019 gr\u00fc\u00dfen Jarret, der Broadway und auch ein wenig Mendelsohn.<\/p>\n<p>Einfach gut!<\/p>\n<p>Aber auch das Chaos hat seinen Platz und wird in ,,For my Friends\u2019\u2019zu einem echten H\u00f6rabenteuer. Archaische ungebremste Rhythmen vom durchweg punktgenauen und virtuosen Schlagzeuger Joachim Lehy, endlose, nervige und aufreibende Skalen an der Trompete f\u00fchren ins Bodenlose, immer wieder, auch nachdem das Klavier, wie so oft, die Szenerie beruhigt hatte. Doch hier zeigt sich die Klasse aller. Sie f\u00fchren mit sicherem Formgef\u00fchl die Improvisationen zur\u00fcck zu Ordnung und Frieden.<\/p>\n<p>Salentins am Anfang meist parallel gef\u00fchrte Themen sind von schlichter, k\u00fchler Pr\u00e4senz, nicht ohne Melancholie. Miles Davis ist seine Sache mehr, als heiterer Retro- Swing.<\/p>\n<p>In der Zugabe ,,Long Walk long Talk\u2019\u2019einem kargen fast monoton, doch feinen und ruhigen St\u00fcck, scheint diese Stilistik am weitesten getrieben, die reduzierte Motivik bestimmt die Struktur des ganzen St\u00fcckes, das ganz einsam unter Michael Wollnys H\u00e4nden versiegt und einen interessanten Abend beendet.<\/p>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">Karsten Stracke<b><br \/>\n<\/b><\/span><br \/>\n<span class=\"Stil6\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span class=\"Stil8\">JAZZPODIUM Januar 2003<\/span><br \/>\n<\/span><br \/>\n<span class=\"Stil12\">CD-Rezension<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Hans-Peter Salentin \/ Michael Wollny \/ Wolfgang Kriener \/ Joachim Leyh<\/p>\n<p>Sound of Silence<\/p>\n<p class=\"Stil5\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil12\">yvp 3105<\/span><\/span><\/p>\n<p>Hans-Peter Salentin beherrscht variantenreich verschiedenste Idiome<br \/>\nseines Intruments, erweist sich als nahezu kompletter Trompeter f\u00fcr alle nur denkbaren Einsatzbereiche und ist mit erkennbar eigenst\u00e4ndiger Pers\u00f6nlichkeit im Modern Mainstream ebenso zu Hause, wie in der ma\u00dfvoll freien Improvisation oder einer st\u00e4rker funky orientierten Spielweise. Nun hat sich der Trompetenprofessor an der W\u00fcrzburger Musikhochschule mit einem hochbeachtlichen Nachwuchstrio zusammengetan und den drei Jungs seine Kompositionen anvertraut. Das ist gelungen, wie sich mit dem hier vom BR. aufgezeichneten Konzert beim W\u00fcrzburg Jazzfestival 2001 zeigt.<\/p>\n<p>Wolfgang Kriener,b, und Joachim Leyh,dr, bilden eine kompakte Rhythmsection. Von Michael Wollny,p, j\u00fcngst auch von Heinz Sauer f\u00fcr sein Trio erkoren, wird man noch h\u00f6ren in den n\u00e4chsten Jahren.<\/p>\n<p>Salentin selbst beweist seine Klasse mit erkennbar eigenst\u00e4ndiger Pers\u00f6nlichkeit und in geradezu brillanter Linienf\u00fchrung in eher ruhig gehaltenen Kompositionen, an deren innere Glut jedoch brodelt und jede Menge hei\u00df gl\u00fchender Lava enth\u00e4lt.<\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">MAIN-ECHO<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,Like floading of Sounds&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,Wie sich ausgereifter Jazz anh\u00f6rt, demonstrierte Trompeter Hans-Peter Salentin<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">mit seiner Quartett-Formation. Mit seinem klaren, vibrationsarmen Ton improvisiert er sich unaufgeregt durch schnelle Passagen und setzt in langsamen St\u00fccken wunderbar lyrische Akzente. Salentins Trompete ist wie ein k\u00fchler und nebliger Herbstmorgen, in den die ersten Sonnenstrahlen fallen&#8230;.Das St\u00fcck ,,Like Floading of Sounds&#8220; macht das musikalische Konzept der Gruppe deutlich. Nach dem Er\u00f6ffnungsthema wird das rhythmische Korsett immer mehr aufgeweicht, bis sich nur mehr ein Flie\u00dfen von Kl\u00e4ngen einstellt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Dieses Schweben mit weicher Landung gelingt den vier Musikern mit schlafwandlerischer Sicherheit&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Ulf Kampfmeier<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00f6lner Stadt-Anzeiger vom 20.06.00<\/span><b><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">Jazz-Abend &#8211; Leise Dreiecksgespr\u00e4che der Instrumente<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">von Patrik Reinartz<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hans-Peter Salentin, Hubert Nuss und John Goldsby in der ,,Werkstatt Bad M\u00fcnstereifel &#8211; Ein Kontrastprogramm zum Sch\u00fctzenfest wollte Hans-Peter Salentin am Sonntagabend in Bad M\u00fcnstereifel bieten. Und dies ist dem Musiker ,Dozenten und Komponisten gr\u00fcndlich gelungen: W\u00e4hrend im Festzelt mit feucht- fr\u00f6hlichem ,,Halali die erfolgreiche Jagd auf die Holzv\u00f6gel gefeiert wurde, stellte sich im Restaurant Werkstatt eine Atmosph\u00e4re ein, wie sie intimer kaum sein konnte. Denn der Abend war dem vor 20 Jahren verstorbenen Pianisten Bill Evans gewidmet. Die drei Musiker Hubert Nuss am Piano, John Goldsby am Kontrabass und Salentin selbst an der Trompete, sehen sich in der Tradition des introvertierten Virtuosen, der unter anderem auf Miles Davis Meisterwerk ,,Kind of Blue am Fl\u00fcgel zu h\u00f6ren ist. Nicht nur in der Interpretation der Evans St\u00fccke war der &#8222;kammermusikalische Hintergrund&#8220; (Salentin) des Trios zu sp\u00fcren &#8211; auch in Standards wie &#8222;All the Things you are&#8220; zeichneten sich durch leise Dreiecksgespr\u00e4che der Instrumente aus. Wahre Intensit\u00e4t braucht keine Lautst\u00e4rke: Die Einzelstimmen &#8211; die ruhelosen Bassl\u00e4ufe des WDR Big-Band -Mitglieds Goldsby, die Melodieb\u00f6gen von Nuss am Piano und Salentins virtuoses Trompetenspiel &#8211; verwoben sich zu einer expressiven Einheit mit magischer Aura. Und obwohl die Mehrzahl der St\u00fccke schon Jahre und Jahrzehnte auf dem Buckel hat, war von oberfl\u00e4chlicher Jazz-Nostalgie keine Spur. &#8222;But Beautiful etwa, ein St\u00fcck von Jimmy van Heusen aus dem Jahre1947, klang, als sei es gerade aus dem Hirn des Autors entsprungen. Manche Kompositionen scheinen \u00fcber die Jahre nichts von ihrer Aktualit\u00e4t verloren zu haben. Und, so erkl\u00e4rte Salentin &#8222;Modernit\u00e4t gewinnen die St\u00fccke auch durch zeitgem\u00e4\u00dfe Interpretation. In der Werkstatt war jedenfalls der Wille zum Experiment gefragt &#8211; ohne jedoch in verkopfte Intellektualit\u00e4t zu versinken. Statt Langeweile herrschte knisternde Spannung, die den Musikern geradezu k\u00f6rperlich anzusehen war. Salentin etwa versank minutenlang in sich, nur um kurz darauf wieder an der Trompete zu explodieren. Und bei einer Dizzy-Gillespie-Interpretation fiel es dem Zuh\u00f6rer wie Schuppen von den Augen, wo diese Musik hin will: Leiser und immer leiser Klang Salentins Trompete aus, bis nur noch sein Atem zu h\u00f6ren war. Der Jazz war an diesem Abend unterwegs zur Stille &#8211; oder dorthin, wo Bill Evans Geist auf in wartet: ins Nirwana.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Aachener Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Bill Dobbins ,John Goldsby und Hans-Peter Salentin spielten<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,Tribute to Bill Evans&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;Als Piano-Bass -Trompete-Trio ein ganzes Programm von Bill Evans zu spielen erfordert Mut,besonders f\u00fcr den Tompeter,. Nur wenige lassen sich auf das Experiment ein ,die fremden Akkorde ,die eigentlich f\u00fcr ein Klavier-Trio konzipiert waren,auf die Trompete zu \u00fcbertragen. Salentin wagte es und setzte dem ausgepr\u00e4gten Bass-Rhyrhmus von John Goldsby und dem pr\u00e4zisen Piano-Spiel von Bill Dobbins &#8211;seinen eigenwilligen unverwechselbaren Stil entgegen-mit Erfolg&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;interaktiver Jazz par excellence&#8230;.&#8220;<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00f6lner Stadtanzeiger &#8211; Euskirchen<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Lebende Jazzlegende &#8211; Charlie Mariano in Konzert<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;Mein Name ist Hans-Peter Salentin, und ich spiele die Tr\u00f6t.&#8220; In aller Bescheidenheit stellte sich der Trompeter aus der Kurstadt vor, nachdem sein Jazz-Quintett das Konzert in Bad M\u00fcnstereifel mit dem &#8222;Chant Song&#8220;, einer Gemeinschaftskomposition von Herbie Hancock und Stevie Wonder, er\u00f6ffnet hatte. Vielleicht lag die Zur\u00fcckhaltung Salentins daran, dass an seiner Seite einer der ganz Gro\u00dfen des Jazz auf der B\u00fchne stand. Kein Geringerer als Charlie Mariano gab sich am Sonntag in der alten Konviktkapelle die Ehre. &#8222;F\u00fcr so ein Fleckchen wie Bad M\u00fcnstereifel ist das schon ein ungew\u00f6hnliches Ereignis&#8220;, erkl\u00e4rte Salentin. Schon seit fast einem halben Jahrhundert hat sich Mariano mit Leib und Seele dem Jazz verschrieben. Er startete seine Karriere 1941 in einer schwarzen Showband in Boston. Durch die Zusammenarbeit mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie, den Heroen des Be-Bop, kam der Saxofonist zu fr\u00fchem Ruhm. Nach der \u00dcbersiedlung nach Europa zu Beginn der 70-er Jahre gr\u00fcndete Mariano die wegweisende Jazzrock-Formation &#8222;Pork Pie&#8220;. Mit ihr wurde Mariano endg\u00fcltig zur &#8222;lebenden Legende&#8220;. Wobei die Betonung auch heute noch eindeutig auf &#8222;lebend&#8220; liegt: An Agilit\u00e4t und Spielfreude stand Mariano den j\u00fcngeren Kollegen in M\u00fcnstereifel in nichts nach. Salentin konstatierte voller Bewunderung: &#8222;Es gibt nicht viele Musiker, die in diesem Alter noch so offen f\u00fcr Neues sind.&#8220; So entwickelte sich auf der B\u00fchne ein Generationen-Treffen mit magischem Touch. Mariano und Salentin pr\u00e4sentierten sich in der Tat als &#8222;Two Of A Kind&#8220;. Mit diesem Motto des Konzerts hatten die beiden Jazzer nicht zu viel versprochen. Ob in leisem Dialog zwischen Salentins Trompete und Marianos Saxofon oder in laut explodierenden Passagen: An Virtuosit\u00e4t mangelte es nie. Frenetisch beklatschte das Publikum im gut gef\u00fcllten Saal der Kapelle die beiden Solisten, aus deren St\u00fccken sich auch ein Gro\u00dfteil des Repertoires zusammensetzte. Unterst\u00fctz wurden die beiden von Schlagzeuger Hardy Fisch\u00f6tter, Bassist Rainer Wind und Keyboarder Mike Herting. Dessen Song &#8222;My Man&#8220; war in der Konviktkapelle ebenso zu h\u00f6ren wie einige altehrw\u00fcrdige Jazz-Standards. Nach einer Stunde verabschiedeten sich die Musiker mit der alten Musical-Melodie &#8222;All The Things You Are&#8220; in die Pause. Zum Atemholen hatten sie aber nicht allzu lange Zeit: Nach einer Viertelstunde ging es in der zweiten Konzerth\u00e4lfte mit unvermindertem &#8222;Blowing Spirit&#8220; weiter. Dabei entwickelte das Quintett einen eigenwilligen Sound mit melodi\u00f6sen und groovenden Momenten, der kaum in eine Schublade passt. Salentin: &#8222;Wir lassen uns gegenseitig Freiraum. Jeder Einzelne kann sich da optimal entfalten.&#8220;<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00f6lner Stadt-Anzeiger<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Lebende Jazzlegende<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Gro\u00dfer Musikabend in der Konviktkapelle<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,so entwickelte sich auf der B\u00fchne ein Generationen-Treffen mit magischem Touch. Mariano und Salentin pr\u00e4sentierten sich in der Tat als ,,Two of a Kind&#8220;&#8230;..ob in leisem Dialog zwischen Salentins Trompete und Marianos Saxophon oder in laut explodierenden Passagen: an Virtuosit\u00e4t mangelte es nie&#8230;&#8230;..Dabei entwickelte das Quintett( Mariano, Salentin, Mike Herting, Rainer Wind und Hardy Fisch\u00f6tter) einen eigenwilligen Sound mit melodi\u00f6sen und groovenden Elementen, der kaum in einen Schublade passt&#8230;.Frenetisch beklatschte das Publikum die beiden Solisten&#8230;..<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Patrik Reinartz<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Aschaffenburger Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Brillante Solisten und hervorragender Sound<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;Ein Fest f\u00fcr Jazzfreunde bot die Jazz Big-Band der Aschaffenburger Musikschule&#8230;..<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">F\u00fcr die Aufnahmen erschienen zwei hochkar\u00e4tige Jazzer : der Trompeter Hans-Peter Salentin und die Bostener Altsaxophon -Legende Charlie Mariano&#8230;&#8230;..dann der erste Gast<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hans-Peter Salentin. Er bediente die Trompete n\u00fcchtern bestimmt, mit einem angenehmen seidigen Ton. Seine vitalen ,nonchalanten Soli sind nicht vordergr\u00fcndig expressiv, sondern weich und schl\u00fcssig phrasiert und selbst in den High Notes unaufdringlich&#8230;&#8230;&#8230;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Interessant war Salentin&#8217;s St\u00fcck,, Dear Claudio&#8220;. Man sp\u00fcrte in Salentins&#8216; Solo den Latin in jeder Note&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Michael Kim<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Main Echo<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Eine geschlossene Mannschaffsleistung( Charlie Mariano und Hans-Peter Salentin)<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;&#8230; Salentin wei\u00df worauf es beim Improvisieren ankommt: Thema aufgreifen und verarbeiten (davon l\u00f6sen ohne die Orientierung zu verlieren). Hat sich der Trompeter erst einmal in die Materie vertieft, gibt es kein halten mehr, ist die Notenskala nach oben offen. Wenn der Zuh\u00f6rer fest davon \u00fcberzeugt ist, dass Salentin einen Phrase ausgereizt hat, versteht es der Trompeter, noch einmal anzuziehen und einen, Big-Point zulanden&#8230;&#8230;&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">MS<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Luftige Experimente auf sicherem Grund und die Qual der Wahl auf den auf den 13. Leverkusener Jazz tagen<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;&#8230;&#8230;.Hier ergeben sich besonders zwischen James Carters Saxophon und dem Fl\u00fcgelhorn Hans-Peter Salentins so viele frappierende Spannungsmomente ,dass das Publikum sogar den sch\u00e4umenden Gerstentrank abstehen l\u00e4sst&#8230;&#8230;.&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Michael Rieth<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">K\u00f6lnische Rundschau Regionalteil K\u00f6ln 18.06.2001<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil13\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Fr\u00fchschoppen vor dem Hyatt-Hotel in Deutz<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil5\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil12\">Jazz und Salsa im Biergarten<\/span><\/span><\/p>\n<p>Hei\u00dfe Latin-Jazz-Rythmen gab es gestern beim &#8222;Sommer jazz&#8220; im Biergarten des Hyatt &#8211; pr\u00e4sentiert von der K\u00f6lnischen Rundschau spielte die sechsk\u00f6pfige &#8222;YMA America-Group&#8220; eine frische Mischung aus Jazz und Salsa mit Groove-Einlagen.<\/p>\n<p>Neben zahlreichen Eigen-Kompositionen standen auch Variationen anderer Jazz-Titel auf dem dreist\u00fcndigen Programm, beispielsweise &#8222;Con Alma&#8220; des legend\u00e4ren Jazztrompeters Dizzy Gillespie.<\/p>\n<p>Mehr als zehn Minuten lang wechselten sich temperamentvolle Klavier-, Trompeten-, Schlagzeug- und Percussionsoli ab, durch den Beifall angefeuert, verl\u00e4ngerten die Musiker das St\u00fcck immer wieder.<\/p>\n<p>Wo sich die Sonne nicht gegen die Wolken durchsetzen konnte, legten sich die Jazzer besonders ins Zeug und spielten erfolgreich gegen gelegentliche Regenschauer an.<\/p>\n<p>Die s\u00fcdamerikanische Atmosph\u00e4re zog mehr als 1000 Biergartenbesucher und Spazierg\u00e4nger in ihren Bann, die sich mit Hilfe der Musik Sonne vorstellten, wo keine schien.<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">D\u00fcrener Nachrichten<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Nideggener :,,Salsa &amp; Latino Night&#8220; vermittelte pure Lebensfreude<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Feuerwerk hei\u00dfer Latino-Rhythmen<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;In spannungsvollem Kontrast zu der urspr\u00fcnglichen Seite des Latin Jazz standen Hans-Peter Salentins experimentellen Trompetensoli. Wie in Trance \u00fcberlie\u00df er sich den Salsa-Rhythmen, \u00fcbermalte sie mit hellen Tonkaskaden, brillierte mit gewitztem und originellen Spiel&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">SWI<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Aachener Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Jazz-Trompeter entfachte Rhythmus -Feuerwerk<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Hans-Peter Salentin begeisterte&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Bettina Macherey<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">D\u00fcrener Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Unverd\u00fcnnt ins Blut<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;Das internationale Ensemble sorgte temperamentvoll f\u00fcr genau die richtige Musik vor der Kulisse einer herrlichen Sommernacht&#8230; mit spritzigen Soli und immer wieder \u00fcberraschender Originalit\u00e4t begr\u00fc\u00dfte Salentin sein Publikum in der Swing City&#8230;&#8230;.&#8220;<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">L\u00f6hne(LZ\/MP)<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Pr\u00e4zision auch bei den schwierigsten Passagen<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Absolute Spitzenklasse : Trompeter Hans-Peter Salentin<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8230;stellten dies Peter Weniger und Hans-Peter Salentin eindrucksvoll unter Beweis&#8230;.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bamberger Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Und das Gute siegt doch &#8211; Salentin im Bamberger Jazzclub<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;&#8230;. produzierte sich nicht als J\u00e4ger der hohen und schrillen T\u00f6ne. Sorf\u00e4ltig baute er die Spannungsb\u00f6gen in seinen langen Soli auf,phrasierte warm und rund, ohne die T\u00f6ne zu verschmieren&#8230;&#8230;&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">Tobias Kindermann<\/span><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Hans-Peter Salentin im Deutschland-Funk<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Einen, m\u00e4chtigen blowing Spirit&#8220; bescheinigen Kritiker dem Trompeter Hans-Peter Salentin, eine unverbl\u00fcmte Freude am Spielen&#8220;, die sich sowohl auf die Mitmusiker als auch auf das Publikum \u00fcbertr\u00e4gt&#8230;&#8230;.z\u00e4hlt Salentin sicher zu den virtuosesten Vertretern der neuen Jazzgeneration in Deutschland&#8230;&#8230;der in ruhigeren Passagen allerdings Lyrische Qualit\u00e4ten aufweist&#8230;&#8230;&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Harald Rehmann -Leiter der Jazz Redaktion Deutschland-Funk<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">D\u00fcrener Nachrichten<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Leckerbissen f\u00fcr Jazzfans<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Silent moments-Round Midnight Pariser Clubflair<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8230;in spielerischer Konkurrenz forderten sich Peter Weniger und HP Salentin zu H\u00f6chstleistungen heraus&#8230;.Ganz unerwartet Assoziationsr\u00e4ume schufen die beiden mit virtuosen Trompentenl\u00e4ufen und gef\u00fchlvollen Saxophon -Passagen&#8230;&#8230;&#8230;.<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Kerstin Switala<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Bonner General-Anzeiger<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">,,My Funky Salentin(e)&#8220; in der Brotfabrik<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8220; Noch ein Kalauer: aus dem Titel des in den 30er Jahren geschrieben Balladen Klassikers:,,My funny Valentine&#8220; hat sich der Trompeter Hans-Peter Salentin flugs den Bandnamen ,,My funky Salentin(e) gedrechselt.<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Ein Wortspielchen das anzeigt ,da\u00df Salentin nicht viel von altbackener Swingnostalgie h\u00e4lt&#8230;..Salentin ist technich unglaublich versiert..rasend schnell sind seine L\u00e4ufe ..m\u00fchelos pfeift er sich durch hohe Tonlagen..bissige Miles Davis Grooves&#8230;hervoragende Sololeistungen&#8230;&#8230;&#8230;..&#8220;<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\">Joseph Engels<\/span><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Aschaffenburg ,, Brot &amp; Spiele&#8220;<\/span><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil5\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil11\"><span class=\"Stil12\">CD-Kritik<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>,,My Funky Salentin(e)&#8220;<\/p>\n<p>&#8230;.Wer es wilder mag,kann es ja mal mit Hans-Peter Salentin versuchen. Der geh\u00f6rt mittlerweile zur nachr\u00fcckendendeutschen Vorzeige-Jazzgarde jenseits der Mangelsdorffs und Dauners und spielt statt eines weichen Fl\u00fcgelhorns die wesentlich agressivere Trompete. Meiner bescheidenen Einsch\u00e4tzung nach hatte allerdings auch ein gewisser Hardy Fisch\u00f6tter auf ,,My Funky Salentin(e)&#8220; (YVP Music) erheblichen Einfluss auf die gesamte Produktion.<span class=\"Stil12\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil5\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil12\">Denn zwischen Hardy,dem Drummer, und Herrn Salentin am Horn spielt sich eine sehr spannende musikalische Interaktion ab. Wer nun glaubt,das W\u00f6rtchen ,,Funky&#8220; im Titel lie\u00dfe darauf schlie\u00dfen,hier w\u00fcrde einer der sich oft \u00e4hnelden Versuche unternommen, tanzbaren Jazz an Mann und Frau zu bringen, muss sich eines Besseren belehren lassen. Salentin bietet vielseitigen und ideenreichen Contemporary Jazz des Jahres 2000, den die gesamte ber\u00fchmte Amizene auch nicht besser hinkriegt. Und wer ein T\u00e4nzchen wagt,wird bald von Fisch\u00f6tters schlagzeugtechnischen Fallstricken zu Boden gebracht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span class=\"Stil11\">Claus Berninger<b><br \/>\n<\/b><\/span><b><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Jazz Podium<br \/>\n<\/span><b><br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span class=\"Stil12\">Hans-Peter Salentin ,,My Funky Salentin(e)&#8220;<br \/>\nHans-Peter Salentin ist ein hervoragenderTrompeter mit ebenso feurigem Strahl wie \u00fcbersch\u00e4umender Spiellaune. Er ist gefragter Studiomusiker und begehrter Workshop-Leiter. Aber vielleicht ist gerade seine Lehrt\u00e4tigkeit-er ist Dozent f\u00fcr Jazz Musikhochschule W\u00fcrzburg-ein Grund daf\u00fcr,dass ihm der Durchbruch ins allgemeine Puplikumsbewusstsein versagt blieb.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Ein anderer mag sein,dass er die stilistische Vielfalt sch\u00e4tzt,und seine aufgeteilte Medienpr\u00e4senz in den von H\u00f6hrern oft getrennt wahrgenommenen verschiedenen Bereichen zu nachhaltigeren Wirkung nicht ausgereicht hat.<\/p>\n<p>L\u00e4ngere zeit gab es keine CD von ihm,die auf dem klassischen Vertriebsweg zu erhalten war.Das hat sich jetzt ge\u00e4ndert. Wie der Titel schon sagt,beschr\u00e4nkt er sich hier auf die funky Variante seines stilistischen Spektrums.Alle Kompositionen stammen von ihm selber,sie sind intelligente und groovige Vorlagen f\u00fcr die Solisten,zu denen landesbekannte Experten z\u00e4hlen wie der Saxophonist Peter Weniger oder Schlagzeuger Hardy Fisch\u00f6tter. Die Musik macht Laune,sie wurde im wesentlichen live eingespielt,nur im Keyboard Bereich gibt es Overdubs.<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"Stil2\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">D\u00fcrener Zeitung<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Freie Improvisationen bizarrer Klangbilder<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">K\u00fchl und Salentin stellten Werke ihrer CD vor<\/span><\/p>\n<p class=\"Stil9\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">&#8222;Die \u00fcblichen Schubladen in die man Musiker und ihre Stile so gerne steckt ,passen hier nicht. Was K\u00fchl mit Piano und Synthesizer und Salentin auf seiner Trompete schaffen sind bizarre Klangkollagen, die sich sph\u00e4risch im Raum verbreiten&#8230;&#8230; Die alte Kirche stellte sich als richtiger Ort f\u00fcr solche Klangbilder heraus, sie lie\u00df den Melodien den Raum, den sie brauchen und verlieh den filigranen St\u00fccken, etwas Sakrales&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Schubladen denken ist bei Salentin und K\u00fchl halt fehl am Platz&#8230;&#8230;&#8230;.&#8220;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<hr align=\"center\" width=\"600\" \/>\n<p align=\"center\"><span class=\"Stil19\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;\">Diese Einzelseite ist Bestandteil der Homepage <a href=\"http:\/\/www.hp.salentin.de\/\" target=\"_blank\">www.hp-salentin.de<\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kritiken \u00a0Schl\u00fcter meets Salentin Co S-Press Ann Helena Schl\u00fcter meets HpSalentin Ein doch au\u00dfergew\u00f6hnliches Konzert fand an diesem Abend im gut besuchten Naturzentrum Nettersheim statt. Die schwedische Pianistin traf auf den Jazz Musiker HpSalentin. Klassik meets Jazz.Nicht , wie vielleicht viele erwartet hatten , wurde hier wie so oft Klassik mit Jazz vermischt- nein vielmehr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1071","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1071"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1240,"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1071\/revisions\/1240"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/hp-salentin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}