{"id":1470,"date":"2015-03-08T17:11:53","date_gmt":"2015-03-08T15:11:53","guid":{"rendered":"http:\/\/hp-salentin.de\/?p=1470"},"modified":"2015-03-08T17:11:53","modified_gmt":"2015-03-08T15:11:53","slug":"bad-muenstereifel-eine-riesige-baustelle","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hp-salentin.de\/?p=1470","title":{"rendered":"Bad M\u00fcnstereifel, eine riesige Baustelle"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: large;\"><b>Stunde der Wahrheit<\/b><\/span>, \ud83d\ude42<\/p>\n<p>nein, ganz sicher nicht, aber nehmen Sie sich die Stunde zum Durcharbeiten.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte ein Erkenntnisgewinn sein oder auch nur 1 Stunde zum Schmunzeln oder auch Kopfsch\u00fctteln. So ist es mir bei vielem ergangen , was ich in meinen nun fast 21 Jahren Bad M\u00fcnstereifel erlebt habe. Vieles hat mich oft verwundert beobachten lassen und ich habe im Privaten einiges kommentiert, jedoch meist nicht \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Dies habe ich 2x durchbrochen als es um pers\u00f6nliche Diffamierungen von Freunden im Vorfeld des Outlet,s ging.<\/p>\n<p>Dabei habe ich immer versucht in der Sache Stellung zu beziehen und nie pers\u00f6nlich zu werden.<\/p>\n<p>Das zweite Mal war jetzt die Parkgeschichte f\u00fcr Innenstadtbewohner.<\/p>\n<p>Auch da habe ich pers\u00f6nliche Dinge rausgehalten.<\/p>\n<p>Das tue ich auch jetzt , nenne aber Ross und Reiter beim Namen.<\/p>\n<p>Ich habe immer versucht nicht zu verallgemeinern und bin damit in meinem Leben sehr gut gefahren. Aber das was ich jetzt hier aufgeschrieben habe, habe ich entweder selber erlebt oder es wurde mir von den entscheidenden Akteuren zugetragen.<\/p>\n<p>Immer noch \u00fcberlege ich , wie ich dies \u00f6ffentlich machen werde.<\/p>\n<p>Soll ich dies \u00fcberhaupt ? Was bringt es. Nun, viel \u00c4rger , den ich \u00fcber mein Haupt sich zusammenbrauen sehe. Nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Hei\u00dft das , klein bei geben und die Dinge nicht beim Namen nennen zu d\u00fcrfen ? Nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte das , was ich in meinem Leben bisher erreicht habe, nicht erreicht, wenn ich nicht auf meine innere Stimme geh\u00f6rt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die sagt mir : Benenne das, was du festgestellt hast und geh damit an die entsprechenden Leute und die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Ach , h\u00e4tte der B\u00fcrgermeister und seine Vorg\u00e4nger doch ihren Job gemacht ! Dann w\u00e4re es um die Infrastruktur der Stadt besser bestellt. Statt dessen kam im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch .,,Oberster B\u00fcrger &#8220; B\u00fcttner : ,,Ich bin froh in Rodert zu wohnen, da bekommt man nicht alles mit, was in der Stadt passiert.&#8220; Stimmt, hei\u00dft aber auch, ich muss und will mich nicht um alles k\u00fcmmern. Schade !<\/p>\n<p><!--more-->Unertr\u00e4glich finde ich , wie sich derselbe B\u00fcrgermeister nun hinstellt und sich vor laufenden Kameras f\u00fcr das Outlet feiern l\u00e4sst, aber nicht bereit ist die Verantwortung f\u00fcr eine v\u00f6llig desolate Infrastruktur zu \u00fcbernehmen. Das nenne ich : Verlogenheit.<\/p>\n<p>Die Infrastruktur ist mit einer kleinen d\u00f6rflichen Struktur vergleichbar und damit zeigt der Ort dann sein wahres Gesicht. Nicht f\u00fcr Outlet Kunden.<\/p>\n<p>Davon bekommen diese nichts mit. Warum sollten sie auch ?<\/p>\n<p>Die wollen shoppen und g\u00fcnstig und das bietet sich ihnen. Fernab von jeglicher Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>Und die Gr\u00fcnen : ,, Wir hatten kein Geld und konnten nicht anders&#8220;, siehe Internetauftritt der Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>Neuester Trend von Verwaltung und Politik :<\/p>\n<p>Innenstadtbewohner werden mit ihren Autos aus der Innenstadt gemobbt.<\/p>\n<p>Hier in BAM bestimmen Mehrheiten \u00fcber Minderheiten, deren Resultate der Mehrheit nichts bringen und f\u00fcr die Minderheit nur Mehraufwand betr\u00e4gt !<\/p>\n<p>Und die SPD macht da flei\u00dfig mit.<\/p>\n<p>Entschuldigung, aber auch das Auftreten der SPD in dieser Sache ,,Parken f\u00fcr Anwohner&#8220; ist intransparent. Warum war die Parteif\u00fchrung daf\u00fcr ?<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen wollten,, nach eingesehenem Fehler &#8220; Zitat , zur\u00fcckrudern. Tja, leider geht Demokratie in Bam anders. Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , warum sie so etwas beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Oft genug nutze ich die deutsche Bahn als Alternativ Transportmittel. Zwei Beispiele \u00fcber die Absurdit\u00e4t dieser Regelung.<\/p>\n<p>1.Beispiel<\/p>\n<p>Wir wollen 8 Tage in Urlaub fahren und m\u00fcssen das Auto au\u00dferhalb der Stadt parken, weil es innenhalb nicht m\u00f6glich ist, l\u00e4nger als 7 Tage zu parken ohne neu zu ziehen.<\/p>\n<p>2.Beispiel<\/p>\n<p>Ich fahre mit der Bahn, habe aber das Parkticket nur f\u00fcr 7 Tage gel\u00f6st .<\/p>\n<p>Leider dauert der Job \u00fcber diesen Zeitraum hinaus und ich riskiere eine Verwarnung.<\/p>\n<p>Also muss das Auto , bei jetziger 7 Tage Regelung , versetzt werden.<\/p>\n<p>Mal abgesehen davon, das der Lebensinhalt wohl kaum der n\u00e4chste Parkschein Termin sein sollte.<\/p>\n<p>Nun ein paar bemerkenswerte Zahlen.<\/p>\n<p>Die Abschlagszahlung f\u00fcr einen Parkplatz an die Stadt betrug im Jahre 1999 <b>6000,-DM<\/b> .<\/p>\n<p>Wir setzen dies mit heute <b>3000,- Euro <\/b>an.<\/p>\n<p>Die von uns an die Stadt bezahlten Parkgeb\u00fchren f\u00fcr das Anwohner Parken belaufen sich auf :<\/p>\n<p><b>7154,- Euro plus die 3000,- Euro<\/b><\/p>\n<p>hat die Stadt durch uns insgesamt <b>10154,- Euro<\/b> eingenommen.<\/p>\n<p>Wir haben 2 Autos, da wir beide au\u00dferhalb berufst\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Das erste Auto von 1999 -Ende 2014 und das zweite Auto von 2003- Ende 2014<\/p>\n<p>evt Kn\u00f6lchen und die Kosten f\u00fcr den Anwohner Park- Berechtigungsausweis nicht mit einberechnet.<\/p>\n<p>Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , wof\u00fcr diese Abschlagszahlung f\u00fcr einen Parkplatz eigentlich verwendet wurde und warum hier Menschen beeintr\u00e4chtigt werden, die offensichtlich eine Menge f\u00fcr die Allgemeinheit getan haben. Wurde das Geld f\u00fcr neue Parkpl\u00e4tze in der Innenstadt benutzt oder zweck entfremdet f\u00fcr andere Dinge gebraucht ?<\/p>\n<p>Auf eine Stellungnahme warten , mit uns, fast alle Bewohner der Heisterbacherstr. vergebens.<\/p>\n<p>Ich f\u00fcge mich nat\u00fcrlich dem Schicksal und freue mich auf die n\u00e4chste Wahl.<\/p>\n<p>Aber wen soll man w\u00e4hlen ? Bei solchen Entscheidungen ? Eine CDU ?<\/p>\n<p>Entschuldigung, aber die Herren haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt.<\/p>\n<p>Wie auch. Sie wohnen ja meist au\u00dferhalb und die Belange eines Stadtbewohners sind elit\u00e4r.<\/p>\n<p>Stellungnahme eines Ratsmitgliedes zur Infrastruktur :,, Wir m\u00fcssen auch f\u00fcr alles fahren.&#8220; Er wohnt in einem Vorort und ist ganz bewusst dort hingezogen.<\/p>\n<p>Ja, die Entscheidung in der Innenstadt von BAM ein Haus zu kaufen war nat\u00fcrlich auch die eigene Entscheidung. Damals noch mit Metzgerei, Lebensmittelladen, Drogerie , Post, Apotheker ect. die Bahnanbindung ist geblieben. Gott sei Dank.<\/p>\n<p>Aber als B\u00fcrger ist Autofahren von Seiten der Stadt erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Ja ,ja ,die gute alte Zeit. Nichts liegt mir ferner,als die ,,gute ,alte &#8220;Zeit.<\/p>\n<p>In der ,,guten, alten &#8220; Zeit sind schon die Weichen falsch bzw. gar nicht gestellt worden.<\/p>\n<p>Zur Heino Bl\u00fctezeit wurde die Schranke eingef\u00fchrt. Fragen Sie mal die damaligen Gesch\u00e4ftsleute nach ihren Umsatzeinbu\u00dfen. Diese wurde nicht kompensiert. Auch der nachlassende Heino Boom wurde damals nicht als Problem erkannt, dem man h\u00e4tte gegensteuern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im Gegenteil , diese Gesch\u00e4fte wanderten ab.<\/p>\n<p>( Blumenladen, Metzgerei, Lebensmittelladen-alles auf l\u00e4ngere Sicht betrachtet.)<\/p>\n<p>Ein weiteres Vers\u00e4umnis. Nur so l\u00e4sst sich auch das Abfeiern der Oultlet Leute von seitens der Stadt als Messias und Heilsbringer verstehen. Selber keine Alternative auf den Tisch gelegt und , ich prophezeie Ihnen : Sie machen den gleichen Fehler nochmal.<\/p>\n<p>Werbestrategien m\u00fcssen mit dem Outlet entworfen werden. Die Stadt ist sch\u00f6n, aber ohne diese Zusammenarbeit werden Sie keine zus\u00e4tzlichen Touristen generieren.<\/p>\n<p>Das Outlet funktioniert auch ohne die Stadt,<\/p>\n<p>aber Sie und alles was an diesem Ort dranh\u00e4ngt, nicht ohne das Outlet.<\/p>\n<p>Den Packt haben Sie Politik, Stadt und Outlet geschlossen.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Ausruhen geh\u00f6rt hier in BAM zum Tagesgesch\u00e4ft. Gerade auch seitens der Verwaltung und des Rates. Jeder Marketing Mensch h\u00e4tte sich damals die H\u00e4nde gerieben : ein Heino Boom ..ein Name eines Ortes , der in ganz Deutschland publik geworden ist.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine ideale Basis f\u00fcr die Touristikwerbung . Tja, wo ist die denn ? Damals wie heute wird in dem Punkt vieles verschlafen. Auch jetzt k\u00f6nnte gemeinsame Sache gemacht werden, bzw man k\u00f6nnte Booms ausnutzen. F\u00fcr einen Werbefachmann kein Problem und eine Freude. Zusammen mit dem Outlet. Besser ginge es doch gar nicht.<\/p>\n<p>Statt dessen, werden hier die Dinge verwaltet und nicht angegangen oder die schnelle L\u00f6sung bevorzugt. Gutes Land wurde verkauft. Parkplatz Goldenes Tal.<\/p>\n<p>Warten wir einmal den Sommer ab, wenn die Pl\u00e4tze voll sind. Da geht der Stadt einiges durch die Lappen. Aber es gab ja keine Alternative. Was f\u00fcr ein Satz. Unzufriedenheit der B\u00fcrger w\u00e4chst aus einer solchen Alternativlosigkeit der Politik. Visionen ? Fehl am Platze.<\/p>\n<p>Die haben die Investoren bewiesen und mit unternehmerischem Risiko umgesetzt.<\/p>\n<p>Leider hat die Stadt-Politik und Verwaltung dar\u00fcber ihre eigentlichen Aufgaben v\u00f6llig aus den Augen verloren , die Wahrnehmung der B\u00fcrgerinteressen.<\/p>\n<p>Visionen, das vermisse ich hier in dieser Stadt.<\/p>\n<p>Zu viele Einzelinteressen. Dies war in dieser Stadt immer so.<\/p>\n<p>Das macht es der Politik auch so einfach, Dinge \u00fcber die K\u00f6pfe der Leute hinweg zu entscheiden, auszusitzen und abzuwarten.<\/p>\n<p>Weiter:<\/p>\n<p>Kurstadt,dieser Titel steht dem Ort nicht mehr zu. Bei genauem Hinsehen schon fast 20 Jahre nicht mehr. F\u00fcr diesen Status gibt es objektive Kriterien. Die liegen dem hier nicht mehr zugrunde.<\/p>\n<p>Und es wurde in diese Richtung auch nichts entwickelt.<\/p>\n<p>Weitere Vers\u00e4umnisse von Seiten der ,,Verwaltung &#8220;:<\/p>\n<p>Kein Anschluss an das Netz der Eifel Touristik. Keine Vernetzung \u00fcbers Internet.<\/p>\n<p>Nichts dergleichen. K\u00fcrzlich sagte ein gro\u00dfer Gastronom von au\u00dferhalb. ,,Eine Tourismusabgabe w\u00fcrde ich ja gerne zahlen. Aber ich erhalte keine Gegenleistung.&#8220;<\/p>\n<p>Ist dem so ?<\/p>\n<p>Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , warum sie so etwas beschlie\u00dfen und wof\u00fcr die Gelder bestimmt sind.<\/p>\n<p>Bin auf die Erkl\u00e4rung unserem Hausarzt gegen\u00fcber echt gespannt.<\/p>\n<p>Der kann sich vor ,,Touristen&#8220; gar nicht retten. Ironie.-Entschuldigung.<\/p>\n<p>Ich habe mich bei vielen Themen um Aufkl\u00e4rung , auch von Seiten der Stadt bem\u00fcht. Das ist ein ganz anderes Feld. Soviel gezielte Intransparenz ist wirklich unglaublich und l\u00e4sst auf viel Sumpf schlie\u00dfen. Es k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch Unwissenheit sein oder sogar : Da sitzen einfach inkompetente Menschen an den entscheidenden Pl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Sie haben gar keine L\u00f6sungsans\u00e4tze ,weil sie die Problemstellungen gar nicht erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Soweit m\u00f6chte nat\u00fcrlich niemand gehen, aber ich stelle nur fest.<\/p>\n<p>Weiter:<\/p>\n<p>Wie hier mit B\u00fcrgern und oft auch Jugendlichen umgegangen wird , zeigt ein sch\u00f6nes exemplarisches Beisiel bei unserer letzten St\u00e4dtepartnerschaft.<\/p>\n<p>Zur Er\u00f6ffnung wurde ich eingeladen und ich habe dort ,,umsonst &#8220; gespielt, weil meine Partnerin eine ordentliche Gage haben sollte. 300,- Euro. Meine Gage betrug 0 Euro !<\/p>\n<p>Aber das nur am Rande.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Veranstaltung kam es zu erstaunlichen Pr\u00e4sentationen der einzelnen Sch\u00fclergruppen der befreundeten St\u00e4dte, zum Thema, St\u00e4dtepartnerschaft -war-ist-k\u00f6nnte sein.<\/p>\n<p>Hier kamen doch von den Jugendlichen sehr konkrete Vorschl\u00e4ge auf den Tisch, wie man eine solche internationale Partnerschaft konstruktiv mit Leben f\u00fcllen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Unter anderem kann der Vorschlag, eine Art Job bzw. Praktikumsb\u00f6rse f\u00fcr die Jugendlichen der St\u00e4dte zu entwickeln installieren ect. Das sollte der zust\u00e4ndige Mensch in der Verwaltung oder f\u00fcr St\u00e4dtepartnerschaft aufgreifen.<\/p>\n<p>Und wenn Sie Hilfe brauchen: \u00fcber FB oder andere Portale, ist so etwas sehr leicht zu realisieren. Stimmt : Arbeit ist es ! Und kostet auch ein bisschen Geld. Ein paar Telefonate mit den Schulen und ihren Sch\u00fclern. Diese werden dann schon konkrete Vorschl\u00e4ge machen. Geld , was die Mitglieder f\u00fcr solche Projekte gerne bereit sind zu zahlen. Bieten Sie den Menschen konkrete Dinge an und Sie werden sich \u00fcber die Bereitschaft, etwas zu geben, sehr wundern.<\/p>\n<p>Ja, wenn man die Ohren aufmacht und nicht nur sich berieseln l\u00e4sst, ja.- wenn man sein Gegen\u00fcber ernst nimmt, ja dann kann man auch etwas in die Zukunft hinein bewirken.<\/p>\n<p>Ich habe an diesem Tag und auch den folgenden Wochen nur geh\u00f6rt :,, Ja, da haben wir die Messlatte f\u00fcr die folgenden Feiern hochgeh\u00e4ngt.&#8220;<\/p>\n<p>Entschuldigung -nichts haben Sie hochgeh\u00e4ngt-weil gar nichts verstanden.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Die zweite Volkspartei, die SPD<\/p>\n<p>Nur ein Beispiel : Deren Stellungnahme zur Raserei in der Heisterbacherstr. ist f\u00fcr jemanden mit diesem Wahlkreis ,,Heisterbacherstr , sehr schwierig. ,,Messungen der Polizei und des Ordnungsamtes haben keine Beanstandungen ergeben&#8220;.<\/p>\n<p>So der Tenor. Ich lasse mich gerne korrigieren und freue mich \u00fcber ein profundeneres Statement. Die L\u00f6sung der Anwohner : ,,Hier geht es gar nicht um eine Sperre oder wie auch immer geartete Dauerl\u00f6sung. Nein\u2014einfach nur einmal eine ordentliche Verkehrskontrolle.<\/p>\n<p>Da w\u00e4ren einige Lappen weg. Das w\u00fcrde merklich helfen. &#8220;<\/p>\n<p>Mal abgesehen davon, das in der Stadt gefahren wird , wie es gerade passt. Und Menschen, mit Vorbild Funktion, diese nicht wahrnehmen, sondern sich dem allgemeinen Fahrstil anpassen.<\/p>\n<p>Warum gibt es am Theater 1 keine vern\u00fcnftige L\u00f6sung ?<\/p>\n<p>z.B. Innenstadtbewohner d\u00fcrfen : Ja- gegen die Einbahnstra\u00dfe . Alle anderen -nein.<\/p>\n<p>Warum ist es so schwer auf einen Bemerkung von Uli N\u00f6lkensmeier ( Outlet ) ,<\/p>\n<p>zum Thema Parken in der Innenstadt, einzugehen ?<\/p>\n<p>Er hatte mir gegen\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert, das die Stadt f\u00fcr Innenstadtbewohner evt. sogar zum Parken frei gemacht worden w\u00e4re und nicht auf 7 Tage beschr\u00e4nkt und \/oder \u00e4hnliches.<\/p>\n<p>Wenn schon der B\u00fcrger der Stadt nichts z\u00e4hlt : Gibt es da keinen Austausch ?<\/p>\n<p>Mit dem Hauptinteressenten, dem doch an einem reibungslosen Ablauf , nicht nur was das Parken an geht, sehr interessiert ist. Und am Rande : Wer hat eigentlich die neuen Parkuhren bezahlt ? Liegt da das eigentliche Problem mit dem 7 Tage Parken ? Oder haben Sie zu viele Abschlagszahlungen f\u00fcr Stellpl\u00e4tze erhalten und k\u00f6nnen diese Pl\u00e4tze nicht nachweisen ?<\/p>\n<p>Auf dem Klosterplatz parken Nachts 60 ! Autos im Schnitt. Das habe ich selber an 4 N\u00e4chten nachgez\u00e4hlt , w\u00e4hrend einer normalen Schulwoche. Stosszeiten gibt es nur Freitags morgens zwischen 10 und 12.30 .<\/p>\n<p>Da wird es mit Parken schwierig. Dank sei dem sehr gut angenommen Markt.<\/p>\n<p>160 ! Innenstadtbewohner haben einen Anwohner Berechtigungsausweis.<\/p>\n<p>Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , warum sie so etwas beschlie\u00dfen,<\/p>\n<p>nach nur 7 Tagen wieder nachl\u00f6sen zu m\u00fcssen. Die einfache L\u00f6sung w\u00e4re alles wieder so ,wie es Ende 2014 war. Bei ,,Festen&#8220; Klosterplatz br\u00e4uchte man nur auf den blauen Zettel zu schreiben, bei Nicht -Einhaltung wird abgeschleppt.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Austausch und Kompetenz :<\/p>\n<p>Die Kompetenz mit der das Altenheim vor der Stadt genehmigt wurde , ist echt abenteuerlich.<\/p>\n<p>Ein CDU Ratsmitglied: ,,Ja h\u00e4tte ich die Pl\u00e4ne gelesen \u2026..w\u00e4re das so nicht genehmigt worden. &#8220; Stimmt , diesen Satz habe ich vom H\u00f6rensagen. Er ist also nicht belegt.<\/p>\n<p>Ich halte diese Quelle f\u00fcr wahr und es zeigt mir , wie in dieser Stadt Entscheidungen getroffen werden.<\/p>\n<p>Inkompetente Stadtr\u00e4te entscheiden und \/oder auch nicht.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde Amateuren keine Wirtschaftsentscheidungen \u00fcberlassen, wie in dieser Stadt geschehen und permanent weiter geschieht und sie noch nicht einmal Bauantr\u00e4ge lesen lassen.<\/p>\n<p>So g\u00e4be es noch einiges zu sagen.<\/p>\n<p>Da der vertuschte Skandal um einen Passphoto-Automaten und die Quittung.<\/p>\n<p>Auch hier hatte ich gehofft, von der Stadt, eine abschlie\u00dfende Antwort zu bekommen.<\/p>\n<p>Der Automat scheint in Betrieb zu sein ?<\/p>\n<p>Sch\u00f6n f\u00fcr die B\u00fcrger und Danke f\u00fcr die, bei mir, immer noch fehlende Info dazu.<\/p>\n<p>Es war ja doch jemand daf\u00fcr verantwortlich. Sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Weiter:<\/p>\n<p>Das Abholzen von Jahrhunderten alten Eichen im Friedhof.<\/p>\n<p>Unser Sohn liegt auf diesem Friedhof.<\/p>\n<p>Ja, alt waren sie und sch\u00f6n waren sie und gaben dem Raum eine besondere Atmosph\u00e4re. UND : waren nicht kaputt, wie man an den Jahresringen sehen konnte. Wirklich gutes Holz. Wer es mir nicht glaubt, dann fragen Sie doch mal nach , was der Verkauf des Holzes gebracht hat. Verbrannt hat das niemand. Oder etwa zerkleinert ? W\u00e4re eine Schande gewesen.<\/p>\n<p>Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , warum sie so etwas beschlossen haben.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Erweiterung des Friedhofs, trotz gr\u00f6sster Bedenken , das dort bei Ausgrabungen durch die N\u00e4he zur Erft, alles hoch kommt. Kosten ?<\/p>\n<p>Sie sollten den Menschen zumindest erkl\u00e4ren , warum sie so etwas beschlossen haben.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Der Umgang des B\u00fcrgerb\u00fcros und Ordnungsamtes mit vielen B\u00fcrgern.<\/p>\n<p>Viele B\u00fcrger f\u00fchlen sich dort mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen und gehen oft anges\u00e4uert weg.<\/p>\n<p>Mir kam der Spruch entgegen :,, Ach wozu brauchst du denn die Quittung ? Kannst du das denn \u00fcberhaupt absetzen ?&#8220;.<\/p>\n<p>So ein Satz im \u00f6ffentlichen Gro\u00dfraum B\u00fcro steht f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>1. Es geht Sie nichts an, liebe Mitarbeiter des B\u00fcros.<\/p>\n<p>2. Ja, ich kann dies absetzen!<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Der Leiter des Ordnungsamtes, der ein unglaublich gutes Ged\u00e4chtnis hat.<\/p>\n<p>Er wei\u00df \u00f6ffentlich Dinge \u00fcber mich zu berichten, die sind mehr als 5 Jahre her.- Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p>Und ich war ihm damals auch dankbar.<\/p>\n<p>Aus seinem Munde kam der Satz : ,,Anwohner in einer Stadt mit der Gr\u00f6\u00dfenordnung Bad M\u00fcnstereifels , haben gar kein Anrecht auf einen Parkplatz. Daf\u00fcr sei die Stadt sogar zu klein. &#8220;<\/p>\n<p>Wie gesagt, wir haben bezahlt und nicht daf\u00fcr, das Auto nach einer Woche zu versetzen,<\/p>\n<p>wenn es zB. durch 8 Tage Urlaub oder beruflich ect nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Hier , ein weiterer Beleg seines Verst\u00e4ndnisses von Ordnungsamtsleitung,<\/p>\n<p>eine B\u00fcrgerin fragte nach, wie es dem mit ihrem Auto sei, sie m\u00fcsse einige Zeit weg und ob das Auto auf einem \u00f6ffentlichen Parkplatz vor dem Haus stehen belieben d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Antwort : ,, Ja..3 Tage ..dann muss der Halter sein Fahrzeug kontrollieren. &#8220;<\/p>\n<p>Sehr wahrscheinlich ist diese Antwort formal juristisch richtig, Herr Ordnungsamtsleiter.<\/p>\n<p>Aber wie w\u00e4re folgende Antwort gewesen :, Bitte, setzen Sie ihr Auto weg. Es ist abzusehen , das es hier zu Bauarbeiten kommt oder kommen k\u00f6nnte und wir ihr Auto dann gegebenen falls abschleppen m\u00fcssten.&#8220; Klingt auch nicht super, ist aber verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Das Verh\u00e4ltnis des B\u00fcrgermeister B\u00fcttner zu ,,seiner &#8220; Stadt.<\/p>\n<p>Die Absicht das ,,Kick&#8220; und die Stadtb\u00fccherei zu verkaufen, ohne die entstehenden L\u00fccken zu kompensieren. Was das f\u00fcr die Jugendlichen hei\u00dft, brauche ich nicht zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Bitte fragen Sie einmal den hauptamtlichen Betreuer des Kick.<\/p>\n<p>Eine Stadt , die ihre Kinder in der Ganztagsbetreuung auf einem alten Teerboden spielen l\u00e4sst und einen gro\u00dfen Platz , den Grundschulplatz, unbenutzt liegen l\u00e4sst. Dort k\u00f6nnten Alte Menschen mit ihren Rollatoren und Rollst\u00fchlen fahren und den Lebensabschnitt genie\u00dfen und m\u00fcssten nicht \u00fcber den Aldi Parkplatz geschoben werden.<\/p>\n<p>So selbst h\u00e4ufig beobachtet und Familien mit Kindern h\u00e4tten einen Anlaufpunkt in der Stadt. Ein einfaches Schild, wie in jeder deutschen Gro\u00dfstadt an einem Kinderspielplatz zu sehen : Eltern haften f\u00fcr ihre Kinder . Der entstehende M\u00fcll muss nat\u00fcrlich entsorgt werden. Ist das das einzige Problem ? Gibt es daf\u00fcr keine L\u00f6sungen ?<\/p>\n<p>Viel mehr braucht man nicht, nat\u00fcrlich : den Willen.<\/p>\n<p>An dem Punkt ,, mehr f\u00fcr Kinder und Jugendliche&#8220; h\u00e4tte man sich sicherlich mit einzelnen Investoren an einen Tisch setzen k\u00f6nnen , um f\u00fcr die B\u00fcrger der Stadt gute L\u00f6sungen zu finden. Nicht nur ,,Parkb\u00e4nke&#8220;.<\/p>\n<p>Diesen Willen ben\u00f6tigt man aller Voraussicht gar nicht mehr.<\/p>\n<p>Wenn die positive Entwicklung des Outlets anh\u00e4lt und das w\u00fcnsche ich sehr, wird in gleicher Weise die Lebensqualit\u00e4t abnehmen. Das eine mit dem anderen , erscheint mir, die Quadratur des Kreises, aber dar\u00fcber beschwere ich mich nicht und habe auch dazu kein Recht.<\/p>\n<p>Ich denke hier ausschlie\u00dflich an eine normale Infrastruktur.<\/p>\n<p>Das ist auch Zukunftsmusik und wie die Zukunft von Seiten der Stadt und Politik verschlafen wird,<\/p>\n<p>habe ich ausf\u00fchrlich er\u00f6rtert.<\/p>\n<p>Weiter :<\/p>\n<p>Das fehlende Durchsetzungsverm\u00f6gen des obersten B\u00fcrgers im Umgang mit der Verwaltung.<\/p>\n<p>Hier handelt es sich um eine Unterstellung meinerseits, die ich aber an Einzelbegebenheiten festmachen k\u00f6nnt. Es handelt sich um ein ,,Kommunikationsproblem&#8220; Zitat B\u00fcttner, das er seinen Mitarbeitern bescheinigt hat. Ich w\u00fcnsche mir sehr , eine vergleichbare Person , wie in unserer Nachbar Gemeinde Nettersheim. Dort werden Anliegen der B\u00fcrger zur Chefsache und sogar B\u00fcrger von au\u00dferhalb f\u00fchlen sich dort gut verstanden.<\/p>\n<p>Viele , wirklich viele Dinge liegen hier im Argen und ob Sie es mit glauben oder nicht,<\/p>\n<p>es war gar nicht meine Absicht soviel Staub und Moder aufzuwirbeln.<\/p>\n<p>Sie ,lieber Herr B\u00fcrgermeister, belastet das alles nicht mehr. D\u00fcsseldorf ruft.<\/p>\n<p>Aber ,liebe Verwaltung und Ratsmitglieder, Sie schon.<\/p>\n<p>Alles genannte lag oder liegt in ihrer Verantwortung !<\/p>\n<p>Und ich freu mich auf ihre Wahlprogramme und Erwiderungen<\/p>\n<p>und auf die n\u00e4chste Wahlperiode , wo alles wieder ausgesessen wird,<\/p>\n<p>vielleicht auch nicht , drohte der W\u00e4hler.<\/p>\n<p>Ein letztes, ich glaube durchaus, das es Politiker gibt, die in ihren D\u00f6rfern gute Politik machen.<\/p>\n<p>Hier vor Ort nehme ich dies nat\u00fcrlich nicht wahr.<\/p>\n<p>Ich kann nur \u00fcber das schreiben, was mich im Ort betrifft und das ist eine ganze Menge.<\/p>\n<p>Mein Appell : Treten Sie einmal ihren Kollegen in der Stadt in den Hintern, sonst ist deren Politik f\u00fcr den selbigen.<\/p>\n<p>Und wem das zu platt ist, schauen Sie doch einmal ein paar Meter weiter nach :<\/p>\n<p>Monheim- am Rhein.<\/p>\n<p>Da gibt es durchaus Dinge , die man von Monheim locker ab kupfern k\u00f6nnte und sei es nur die Internetpr\u00e4senz.<\/p>\n<p>Und anstatt sich damit zu beweihr\u00e4uchern, das die ,,anderen &#8220; wissen wollen , wie es denn mit Outlet und Stadt geht , kann man sich ja mal ein wenig weiterbilden, wie ein wirkliches Erfolgskonzept funktioniert.<\/p>\n<p>Das \u00f6ffentliche M\u00fcnstereifel besteht aus eine Verkettung von Missverst\u00e4ndnissen, Intransparenz, Inkompetenz , fehlenden Visionen und Kommunikationsfehlern und ist damit in guter Gesellschaft von vielen Orten , die \u00e4hnlich gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig , ein kleines Dorf , ein paar Meter weiter geht anders, Nettersheim.<\/p>\n<p>Bevor Sie mich nun dahin w\u00fcnschen,<\/p>\n<p>die Menschen sind, wie sie sind. Und da gibt es viele ganz Gute in Bad M\u00fcnstereifel.<\/p>\n<p>Nur ganz wenige \u00f6ffentliche Entscheidungstr\u00e4ger geh\u00f6ren f\u00fcr mich noch dazu.<\/p>\n<p>mfr. Gr. Prof. Hans Peter Salentin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stunde der Wahrheit, \ud83d\ude42 nein, ganz sicher nicht, aber nehmen Sie sich die Stunde zum Durcharbeiten. Es k\u00f6nnte ein Erkenntnisgewinn sein oder auch nur 1 Stunde zum Schmunzeln oder auch Kopfsch\u00fctteln. So ist es mir bei vielem ergangen , was ich in meinen nun fast 21 Jahren Bad M\u00fcnstereifel erlebt habe. 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