Bad Münstereifel, eine riesige Baustelle

Stunde der Wahrheit, :)

nein, ganz sicher nicht, aber nehmen Sie sich die Stunde zum Durcharbeiten.

Es könnte ein Erkenntnisgewinn sein oder auch nur 1 Stunde zum Schmunzeln oder auch Kopfschütteln. So ist es mir bei vielem ergangen , was ich in meinen nun fast 21 Jahren Bad Münstereifel erlebt habe. Vieles hat mich oft verwundert beobachten lassen und ich habe im Privaten einiges kommentiert, jedoch meist nicht öffentlich.

Dies habe ich 2x durchbrochen als es um persönliche Diffamierungen von Freunden im Vorfeld des Outlet,s ging.

Dabei habe ich immer versucht in der Sache Stellung zu beziehen und nie persönlich zu werden.

Das zweite Mal war jetzt die Parkgeschichte für Innenstadtbewohner.

Auch da habe ich persönliche Dinge rausgehalten.

Das tue ich auch jetzt , nenne aber Ross und Reiter beim Namen.

Ich habe immer versucht nicht zu verallgemeinern und bin damit in meinem Leben sehr gut gefahren. Aber das was ich jetzt hier aufgeschrieben habe, habe ich entweder selber erlebt oder es wurde mir von den entscheidenden Akteuren zugetragen.

Immer noch überlege ich , wie ich dies öffentlich machen werde.

Soll ich dies überhaupt ? Was bringt es. Nun, viel Ärger , den ich über mein Haupt sich zusammenbrauen sehe. Natürlich.

Heißt das , klein bei geben und die Dinge nicht beim Namen nennen zu dürfen ? Natürlich nicht.

Ich hätte das , was ich in meinem Leben bisher erreicht habe, nicht erreicht, wenn ich nicht auf meine innere Stimme gehört hätte.

Die sagt mir : Benenne das, was du festgestellt hast und geh damit an die entsprechenden Leute und die Öffentlichkeit.

Ach , hätte der Bürgermeister und seine Vorgänger doch ihren Job gemacht ! Dann wäre es um die Infrastruktur der Stadt besser bestellt. Statt dessen kam im persönlichen Gespräch .,,Oberster Bürger ” Büttner : ,,Ich bin froh in Rodert zu wohnen, da bekommt man nicht alles mit, was in der Stadt passiert.” Stimmt, heißt aber auch, ich muss und will mich nicht um alles kümmern. Schade !

Unerträglich finde ich , wie sich derselbe Bürgermeister nun hinstellt und sich vor laufenden Kameras für das Outlet feiern lässt, aber nicht bereit ist die Verantwortung für eine völlig desolate Infrastruktur zu übernehmen. Das nenne ich : Verlogenheit.

Die Infrastruktur ist mit einer kleinen dörflichen Struktur vergleichbar und damit zeigt der Ort dann sein wahres Gesicht. Nicht für Outlet Kunden.

Davon bekommen diese nichts mit. Warum sollten sie auch ?

Die wollen shoppen und günstig und das bietet sich ihnen. Fernab von jeglicher Nachhaltigkeit.

Und die Grünen : ,, Wir hatten kein Geld und konnten nicht anders”, siehe Internetauftritt der Grünen.

Neuester Trend von Verwaltung und Politik :

Innenstadtbewohner werden mit ihren Autos aus der Innenstadt gemobbt.

Hier in BAM bestimmen Mehrheiten über Minderheiten, deren Resultate der Mehrheit nichts bringen und für die Minderheit nur Mehraufwand beträgt !

Und die SPD macht da fleißig mit.

Entschuldigung, aber auch das Auftreten der SPD in dieser Sache ,,Parken für Anwohner” ist intransparent. Warum war die Parteiführung dafür ?

Die Grünen wollten,, nach eingesehenem Fehler ” Zitat , zurückrudern. Tja, leider geht Demokratie in Bam anders. Sie sollten den Menschen zumindest erklären , warum sie so etwas beschließen.

Oft genug nutze ich die deutsche Bahn als Alternativ Transportmittel. Zwei Beispiele über die Absurdität dieser Regelung.

1.Beispiel

Wir wollen 8 Tage in Urlaub fahren und müssen das Auto außerhalb der Stadt parken, weil es innenhalb nicht möglich ist, länger als 7 Tage zu parken ohne neu zu ziehen.

2.Beispiel

Ich fahre mit der Bahn, habe aber das Parkticket nur für 7 Tage gelöst .

Leider dauert der Job über diesen Zeitraum hinaus und ich riskiere eine Verwarnung.

Also muss das Auto , bei jetziger 7 Tage Regelung , versetzt werden.

Mal abgesehen davon, das der Lebensinhalt wohl kaum der nächste Parkschein Termin sein sollte.

Nun ein paar bemerkenswerte Zahlen.

Die Abschlagszahlung für einen Parkplatz an die Stadt betrug im Jahre 1999 6000,-DM .

Wir setzen dies mit heute 3000,- Euro an.

Die von uns an die Stadt bezahlten Parkgebühren für das Anwohner Parken belaufen sich auf :

7154,- Euro plus die 3000,- Euro

hat die Stadt durch uns insgesamt 10154,- Euro eingenommen.

Wir haben 2 Autos, da wir beide außerhalb berufstätig sind.

Das erste Auto von 1999 -Ende 2014 und das zweite Auto von 2003- Ende 2014

evt Knölchen und die Kosten für den Anwohner Park- Berechtigungsausweis nicht mit einberechnet.

Sie sollten den Menschen zumindest erklären , wofür diese Abschlagszahlung für einen Parkplatz eigentlich verwendet wurde und warum hier Menschen beeinträchtigt werden, die offensichtlich eine Menge für die Allgemeinheit getan haben. Wurde das Geld für neue Parkplätze in der Innenstadt benutzt oder zweck entfremdet für andere Dinge gebraucht ?

Auf eine Stellungnahme warten , mit uns, fast alle Bewohner der Heisterbacherstr. vergebens.

Ich füge mich natürlich dem Schicksal und freue mich auf die nächste Wahl.

Aber wen soll man wählen ? Bei solchen Entscheidungen ? Eine CDU ?

Entschuldigung, aber die Herren haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Wie auch. Sie wohnen ja meist außerhalb und die Belange eines Stadtbewohners sind elitär.

Stellungnahme eines Ratsmitgliedes zur Infrastruktur :,, Wir müssen auch für alles fahren.” Er wohnt in einem Vorort und ist ganz bewusst dort hingezogen.

Ja, die Entscheidung in der Innenstadt von BAM ein Haus zu kaufen war natürlich auch die eigene Entscheidung. Damals noch mit Metzgerei, Lebensmittelladen, Drogerie , Post, Apotheker ect. die Bahnanbindung ist geblieben. Gott sei Dank.

Aber als Bürger ist Autofahren von Seiten der Stadt erwünscht.

Ja ,ja ,die gute alte Zeit. Nichts liegt mir ferner,als die ,,gute ,alte ”Zeit.

In der ,,guten, alten ” Zeit sind schon die Weichen falsch bzw. gar nicht gestellt worden.

Zur Heino Blütezeit wurde die Schranke eingeführt. Fragen Sie mal die damaligen Geschäftsleute nach ihren Umsatzeinbußen. Diese wurde nicht kompensiert. Auch der nachlassende Heino Boom wurde damals nicht als Problem erkannt, dem man hätte gegensteuern müssen.

Im Gegenteil , diese Geschäfte wanderten ab.

( Blumenladen, Metzgerei, Lebensmittelladen-alles auf längere Sicht betrachtet.)

Ein weiteres Versäumnis. Nur so lässt sich auch das Abfeiern der Oultlet Leute von seitens der Stadt als Messias und Heilsbringer verstehen. Selber keine Alternative auf den Tisch gelegt und , ich prophezeie Ihnen : Sie machen den gleichen Fehler nochmal.

Werbestrategien müssen mit dem Outlet entworfen werden. Die Stadt ist schön, aber ohne diese Zusammenarbeit werden Sie keine zusätzlichen Touristen generieren.

Das Outlet funktioniert auch ohne die Stadt,

aber Sie und alles was an diesem Ort dranhängt, nicht ohne das Outlet.

Den Packt haben Sie Politik, Stadt und Outlet geschlossen.

Weiter :

Ausruhen gehört hier in BAM zum Tagesgeschäft. Gerade auch seitens der Verwaltung und des Rates. Jeder Marketing Mensch hätte sich damals die Hände gerieben : ein Heino Boom ..ein Name eines Ortes , der in ganz Deutschland publik geworden ist.

Was für eine ideale Basis für die Touristikwerbung . Tja, wo ist die denn ? Damals wie heute wird in dem Punkt vieles verschlafen. Auch jetzt könnte gemeinsame Sache gemacht werden, bzw man könnte Booms ausnutzen. Für einen Werbefachmann kein Problem und eine Freude. Zusammen mit dem Outlet. Besser ginge es doch gar nicht.

Statt dessen, werden hier die Dinge verwaltet und nicht angegangen oder die schnelle Lösung bevorzugt. Gutes Land wurde verkauft. Parkplatz Goldenes Tal.

Warten wir einmal den Sommer ab, wenn die Plätze voll sind. Da geht der Stadt einiges durch die Lappen. Aber es gab ja keine Alternative. Was für ein Satz. Unzufriedenheit der Bürger wächst aus einer solchen Alternativlosigkeit der Politik. Visionen ? Fehl am Platze.

Die haben die Investoren bewiesen und mit unternehmerischem Risiko umgesetzt.

Leider hat die Stadt-Politik und Verwaltung darüber ihre eigentlichen Aufgaben völlig aus den Augen verloren , die Wahrnehmung der Bürgerinteressen.

Visionen, das vermisse ich hier in dieser Stadt.

Zu viele Einzelinteressen. Dies war in dieser Stadt immer so.

Das macht es der Politik auch so einfach, Dinge über die Köpfe der Leute hinweg zu entscheiden, auszusitzen und abzuwarten.

Weiter:

Kurstadt,dieser Titel steht dem Ort nicht mehr zu. Bei genauem Hinsehen schon fast 20 Jahre nicht mehr. Für diesen Status gibt es objektive Kriterien. Die liegen dem hier nicht mehr zugrunde.

Und es wurde in diese Richtung auch nichts entwickelt.

Weitere Versäumnisse von Seiten der ,,Verwaltung ”:

Kein Anschluss an das Netz der Eifel Touristik. Keine Vernetzung übers Internet.

Nichts dergleichen. Kürzlich sagte ein großer Gastronom von außerhalb. ,,Eine Tourismusabgabe würde ich ja gerne zahlen. Aber ich erhalte keine Gegenleistung.”

Ist dem so ?

Sie sollten den Menschen zumindest erklären , warum sie so etwas beschließen und wofür die Gelder bestimmt sind.

Bin auf die Erklärung unserem Hausarzt gegenüber echt gespannt.

Der kann sich vor ,,Touristen” gar nicht retten. Ironie.-Entschuldigung.

Ich habe mich bei vielen Themen um Aufklärung , auch von Seiten der Stadt bemüht. Das ist ein ganz anderes Feld. Soviel gezielte Intransparenz ist wirklich unglaublich und lässt auf viel Sumpf schließen. Es könnte natürlich auch Unwissenheit sein oder sogar : Da sitzen einfach inkompetente Menschen an den entscheidenden Plätzen.

Sie haben gar keine Lösungsansätze ,weil sie die Problemstellungen gar nicht erkennen können.

Soweit möchte natürlich niemand gehen, aber ich stelle nur fest.

Weiter:

Wie hier mit Bürgern und oft auch Jugendlichen umgegangen wird , zeigt ein schönes exemplarisches Beisiel bei unserer letzten Städtepartnerschaft.

Zur Eröffnung wurde ich eingeladen und ich habe dort ,,umsonst ” gespielt, weil meine Partnerin eine ordentliche Gage haben sollte. 300,- Euro. Meine Gage betrug 0 Euro !

Aber das nur am Rande.

Während der Veranstaltung kam es zu erstaunlichen Präsentationen der einzelnen Schülergruppen der befreundeten Städte, zum Thema, Städtepartnerschaft -war-ist-könnte sein.

Hier kamen doch von den Jugendlichen sehr konkrete Vorschläge auf den Tisch, wie man eine solche internationale Partnerschaft konstruktiv mit Leben füllen könnte.

Unter anderem kann der Vorschlag, eine Art Job bzw. Praktikumsbörse für die Jugendlichen der Städte zu entwickeln installieren ect. Das sollte der zuständige Mensch in der Verwaltung oder für Städtepartnerschaft aufgreifen.

Und wenn Sie Hilfe brauchen: über FB oder andere Portale, ist so etwas sehr leicht zu realisieren. Stimmt : Arbeit ist es ! Und kostet auch ein bisschen Geld. Ein paar Telefonate mit den Schulen und ihren Schülern. Diese werden dann schon konkrete Vorschläge machen. Geld , was die Mitglieder für solche Projekte gerne bereit sind zu zahlen. Bieten Sie den Menschen konkrete Dinge an und Sie werden sich über die Bereitschaft, etwas zu geben, sehr wundern.

Ja, wenn man die Ohren aufmacht und nicht nur sich berieseln lässt, ja.- wenn man sein Gegenüber ernst nimmt, ja dann kann man auch etwas in die Zukunft hinein bewirken.

Ich habe an diesem Tag und auch den folgenden Wochen nur gehört :,, Ja, da haben wir die Messlatte für die folgenden Feiern hochgehängt.”

Entschuldigung -nichts haben Sie hochgehängt-weil gar nichts verstanden.

Weiter :

Die zweite Volkspartei, die SPD

Nur ein Beispiel : Deren Stellungnahme zur Raserei in der Heisterbacherstr. ist für jemanden mit diesem Wahlkreis ,,Heisterbacherstr , sehr schwierig. ,,Messungen der Polizei und des Ordnungsamtes haben keine Beanstandungen ergeben”.

So der Tenor. Ich lasse mich gerne korrigieren und freue mich über ein profundeneres Statement. Die Lösung der Anwohner : ,,Hier geht es gar nicht um eine Sperre oder wie auch immer geartete Dauerlösung. Nein—einfach nur einmal eine ordentliche Verkehrskontrolle.

Da wären einige Lappen weg. Das würde merklich helfen. ”

Mal abgesehen davon, das in der Stadt gefahren wird , wie es gerade passt. Und Menschen, mit Vorbild Funktion, diese nicht wahrnehmen, sondern sich dem allgemeinen Fahrstil anpassen.

Warum gibt es am Theater 1 keine vernünftige Lösung ?

z.B. Innenstadtbewohner dürfen : Ja- gegen die Einbahnstraße . Alle anderen -nein.

Warum ist es so schwer auf einen Bemerkung von Uli Nölkensmeier ( Outlet ) ,

zum Thema Parken in der Innenstadt, einzugehen ?

Er hatte mir gegenüber geäußert, das die Stadt für Innenstadtbewohner evt. sogar zum Parken frei gemacht worden wäre und nicht auf 7 Tage beschränkt und /oder ähnliches.

Wenn schon der Bürger der Stadt nichts zählt : Gibt es da keinen Austausch ?

Mit dem Hauptinteressenten, dem doch an einem reibungslosen Ablauf , nicht nur was das Parken an geht, sehr interessiert ist. Und am Rande : Wer hat eigentlich die neuen Parkuhren bezahlt ? Liegt da das eigentliche Problem mit dem 7 Tage Parken ? Oder haben Sie zu viele Abschlagszahlungen für Stellplätze erhalten und können diese Plätze nicht nachweisen ?

Auf dem Klosterplatz parken Nachts 60 ! Autos im Schnitt. Das habe ich selber an 4 Nächten nachgezählt , während einer normalen Schulwoche. Stosszeiten gibt es nur Freitags morgens zwischen 10 und 12.30 .

Da wird es mit Parken schwierig. Dank sei dem sehr gut angenommen Markt.

160 ! Innenstadtbewohner haben einen Anwohner Berechtigungsausweis.

Sie sollten den Menschen zumindest erklären , warum sie so etwas beschließen,

nach nur 7 Tagen wieder nachlösen zu müssen. Die einfache Lösung wäre alles wieder so ,wie es Ende 2014 war. Bei ,,Festen” Klosterplatz bräuchte man nur auf den blauen Zettel zu schreiben, bei Nicht -Einhaltung wird abgeschleppt.

Weiter :

Austausch und Kompetenz :

Die Kompetenz mit der das Altenheim vor der Stadt genehmigt wurde , ist echt abenteuerlich.

Ein CDU Ratsmitglied: ,,Ja hätte ich die Pläne gelesen …..wäre das so nicht genehmigt worden. ” Stimmt , diesen Satz habe ich vom Hörensagen. Er ist also nicht belegt.

Ich halte diese Quelle für wahr und es zeigt mir , wie in dieser Stadt Entscheidungen getroffen werden.

Inkompetente Stadträte entscheiden und /oder auch nicht.

Ich würde Amateuren keine Wirtschaftsentscheidungen überlassen, wie in dieser Stadt geschehen und permanent weiter geschieht und sie noch nicht einmal Bauanträge lesen lassen.

So gäbe es noch einiges zu sagen.

Da der vertuschte Skandal um einen Passphoto-Automaten und die Quittung.

Auch hier hatte ich gehofft, von der Stadt, eine abschließende Antwort zu bekommen.

Der Automat scheint in Betrieb zu sein ?

Schön für die Bürger und Danke für die, bei mir, immer noch fehlende Info dazu.

Es war ja doch jemand dafür verantwortlich. Sehr schön.

Weiter:

Das Abholzen von Jahrhunderten alten Eichen im Friedhof.

Unser Sohn liegt auf diesem Friedhof.

Ja, alt waren sie und schön waren sie und gaben dem Raum eine besondere Atmosphäre. UND : waren nicht kaputt, wie man an den Jahresringen sehen konnte. Wirklich gutes Holz. Wer es mir nicht glaubt, dann fragen Sie doch mal nach , was der Verkauf des Holzes gebracht hat. Verbrannt hat das niemand. Oder etwa zerkleinert ? Wäre eine Schande gewesen.

Sie sollten den Menschen zumindest erklären , warum sie so etwas beschlossen haben.

Die Kosten für die Erweiterung des Friedhofs, trotz grösster Bedenken , das dort bei Ausgrabungen durch die Nähe zur Erft, alles hoch kommt. Kosten ?

Sie sollten den Menschen zumindest erklären , warum sie so etwas beschlossen haben.

Weiter :

Der Umgang des Bürgerbüros und Ordnungsamtes mit vielen Bürgern.

Viele Bürger fühlen sich dort mit ihren Anliegen nicht ernstgenommen und gehen oft angesäuert weg.

Mir kam der Spruch entgegen :,, Ach wozu brauchst du denn die Quittung ? Kannst du das denn überhaupt absetzen ?”.

So ein Satz im öffentlichen Großraum Büro steht für sich.

1. Es geht Sie nichts an, liebe Mitarbeiter des Büros.

2. Ja, ich kann dies absetzen!

Weiter :

Der Leiter des Ordnungsamtes, der ein unglaublich gutes Gedächtnis hat.

Er weiß öffentlich Dinge über mich zu berichten, die sind mehr als 5 Jahre her.- Glückwunsch!

Und ich war ihm damals auch dankbar.

Aus seinem Munde kam der Satz : ,,Anwohner in einer Stadt mit der Größenordnung Bad Münstereifels , haben gar kein Anrecht auf einen Parkplatz. Dafür sei die Stadt sogar zu klein. ”

Wie gesagt, wir haben bezahlt und nicht dafür, das Auto nach einer Woche zu versetzen,

wenn es zB. durch 8 Tage Urlaub oder beruflich ect nicht möglich ist.

Hier , ein weiterer Beleg seines Verständnisses von Ordnungsamtsleitung,

eine Bürgerin fragte nach, wie es dem mit ihrem Auto sei, sie müsse einige Zeit weg und ob das Auto auf einem öffentlichen Parkplatz vor dem Haus stehen belieben dürfte.

Antwort : ,, Ja..3 Tage ..dann muss der Halter sein Fahrzeug kontrollieren. ”

Sehr wahrscheinlich ist diese Antwort formal juristisch richtig, Herr Ordnungsamtsleiter.

Aber wie wäre folgende Antwort gewesen :, Bitte, setzen Sie ihr Auto weg. Es ist abzusehen , das es hier zu Bauarbeiten kommt oder kommen könnte und wir ihr Auto dann gegebenen falls abschleppen müssten.” Klingt auch nicht super, ist aber verständlich.

Weiter :

Das Verhältnis des Bürgermeister Büttner zu ,,seiner ” Stadt.

Die Absicht das ,,Kick” und die Stadtbücherei zu verkaufen, ohne die entstehenden Lücken zu kompensieren. Was das für die Jugendlichen heißt, brauche ich nicht zu erwähnen.

Bitte fragen Sie einmal den hauptamtlichen Betreuer des Kick.

Eine Stadt , die ihre Kinder in der Ganztagsbetreuung auf einem alten Teerboden spielen lässt und einen großen Platz , den Grundschulplatz, unbenutzt liegen lässt. Dort könnten Alte Menschen mit ihren Rollatoren und Rollstühlen fahren und den Lebensabschnitt genießen und müssten nicht über den Aldi Parkplatz geschoben werden.

So selbst häufig beobachtet und Familien mit Kindern hätten einen Anlaufpunkt in der Stadt. Ein einfaches Schild, wie in jeder deutschen Großstadt an einem Kinderspielplatz zu sehen : Eltern haften für ihre Kinder . Der entstehende Müll muss natürlich entsorgt werden. Ist das das einzige Problem ? Gibt es dafür keine Lösungen ?

Viel mehr braucht man nicht, natürlich : den Willen.

An dem Punkt ,, mehr für Kinder und Jugendliche” hätte man sich sicherlich mit einzelnen Investoren an einen Tisch setzen können , um für die Bürger der Stadt gute Lösungen zu finden. Nicht nur ,,Parkbänke”.

Diesen Willen benötigt man aller Voraussicht gar nicht mehr.

Wenn die positive Entwicklung des Outlets anhält und das wünsche ich sehr, wird in gleicher Weise die Lebensqualität abnehmen. Das eine mit dem anderen , erscheint mir, die Quadratur des Kreises, aber darüber beschwere ich mich nicht und habe auch dazu kein Recht.

Ich denke hier ausschließlich an eine normale Infrastruktur.

Das ist auch Zukunftsmusik und wie die Zukunft von Seiten der Stadt und Politik verschlafen wird,

habe ich ausführlich erörtert.

Weiter :

Das fehlende Durchsetzungsvermögen des obersten Bürgers im Umgang mit der Verwaltung.

Hier handelt es sich um eine Unterstellung meinerseits, die ich aber an Einzelbegebenheiten festmachen könnt. Es handelt sich um ein ,,Kommunikationsproblem” Zitat Büttner, das er seinen Mitarbeitern bescheinigt hat. Ich wünsche mir sehr , eine vergleichbare Person , wie in unserer Nachbar Gemeinde Nettersheim. Dort werden Anliegen der Bürger zur Chefsache und sogar Bürger von außerhalb fühlen sich dort gut verstanden.

Viele , wirklich viele Dinge liegen hier im Argen und ob Sie es mit glauben oder nicht,

es war gar nicht meine Absicht soviel Staub und Moder aufzuwirbeln.

Sie ,lieber Herr Bürgermeister, belastet das alles nicht mehr. Düsseldorf ruft.

Aber ,liebe Verwaltung und Ratsmitglieder, Sie schon.

Alles genannte lag oder liegt in ihrer Verantwortung !

Und ich freu mich auf ihre Wahlprogramme und Erwiderungen

und auf die nächste Wahlperiode , wo alles wieder ausgesessen wird,

vielleicht auch nicht , drohte der Wähler.

Ein letztes, ich glaube durchaus, das es Politiker gibt, die in ihren Dörfern gute Politik machen.

Hier vor Ort nehme ich dies natürlich nicht wahr.

Ich kann nur über das schreiben, was mich im Ort betrifft und das ist eine ganze Menge.

Mein Appell : Treten Sie einmal ihren Kollegen in der Stadt in den Hintern, sonst ist deren Politik für den selbigen.

Und wem das zu platt ist, schauen Sie doch einmal ein paar Meter weiter nach :

Monheim- am Rhein.

Da gibt es durchaus Dinge , die man von Monheim locker ab kupfern könnte und sei es nur die Internetpräsenz.

Und anstatt sich damit zu beweihräuchern, das die ,,anderen ” wissen wollen , wie es denn mit Outlet und Stadt geht , kann man sich ja mal ein wenig weiterbilden, wie ein wirkliches Erfolgskonzept funktioniert.

Das öffentliche Münstereifel besteht aus eine Verkettung von Missverständnissen, Intransparenz, Inkompetenz , fehlenden Visionen und Kommunikationsfehlern und ist damit in guter Gesellschaft von vielen Orten , die ähnlich geführt werden.

Merkwürdig , ein kleines Dorf , ein paar Meter weiter geht anders, Nettersheim.

Bevor Sie mich nun dahin wünschen,

die Menschen sind, wie sie sind. Und da gibt es viele ganz Gute in Bad Münstereifel.

Nur ganz wenige öffentliche Entscheidungsträger gehören für mich noch dazu.

mfr. Gr. Prof. Hans Peter Salentin

hp-salentin

Salentin, der im Alter von elf Jahren sich der Trompete zuwendete, studierte von 1981 bis 1986 Musik an der Musikhochschule Köln. Sein Lehrer waren u.a. Jon Eardley. Er spielte u.a. mit James Carter, Chick Corea, Bob Mintzer, John Scofield, Andrea Centazzo, Miroslav Vitouš und Charlie Mariano. Daneben wirkte er bei Produktionen von Phillip Boa, Rainhard Fendrich und Purple Schulz mit und trat fast 20 Jahre in der Hausband der Harald-Schmidt-Show auf. Bill Dobbins bezeichnete ihn als „einen der besten Trompeter der heutigen europäischen Szene“. Nach dem Jazz Podium (2008) hat er „sich zu einem bedeutenden Trompeter der europäischen Jazzscene entwickelt“. Das amerikanische Internetmagazin All about Jazz verglich seine Spielweise mit Miles Davis, Nils Petter Molvær und Markus Stockhausen. 2003 wurde er zum Professor an die Hochschule für Musik Würzburg berufen. Neben seiner Hochschullehrer- und Konzerttätigkeit ist er als Komponist tätig. Er komponierte auch Filmmusik und für Streichquartette. Mittlerweile hat er über 20 eigene Alben veröffentlicht. Auf seiner Webseite ist u.a. eine umfangreiche „Improvisationsschule“ (200 Seiten) zum freien Download bereitgestellt. Als Jazzmusiker ist er ein wahrer Echtzeitkomponist ( Real Time Composer ) und Melodienerfinder. Das erleichterte es ihm sowohl als Komponist (mittlerweile 20 CDs unter seinem Namen, Filmmusiken, Musik für Streichquartette), als auch als Produzent (Lounge Musik) seine Ideen zu verwirklichen. Das musikalische Spektrum seiner Produktionen ist weit gestreut. Es bewegt sich zwischen Mainstream, freien Improvisationen und Wave Music. Seine Trompetenschule bekam den Deutschen Musik Editions Preis (AMA-Verlag) und auf Salentins Homepage findet man ein Improvisationsschule zum kostenlosen Download. Seit 2010 betreibt Salentin das Label und den Verlag Dewey Records. Viele seiner Kompositionen sind auch für Big-Band arrangiert und seit 2015 ist er künstlerischer Leiter der Westphalien Big Band. Er war Yamaha Rec Artist (2003 bis 2010). Seit Juli 2010 ist Salentin Adams Artist und spielt ausschließlich Instrumente von Adams-Netherlands. Seine Konzert und Workshop Tätigkeiten führen ihn oft ins Ausland. Zu erwähnen wäre besonders : die Zusammenarbeit mit dem Frauen Chor von Gavoi-Sardinien, unter der Leitung von Mauro Lisei, die Cooperation mit Julia Sawicka-Pro Musica -Polen ( u.a. ,,Music of Sting'' mit Orchester ) und in jüngster Zeit das ,,International Jazz Project'' in der Ukraine mit Laura & Kristina Marti, unter Mithilfe von Jazz in Kiew, mit dem Salentin in Lviv, Kiew und Odessa konzertierte, das Projekt ,,Kazhargan's World '' , das Musiker aus der ganzen Welt ( New York, Russland, Deutschland, Frankreich ) zu einem CD Projekt zusammen geführt. Heute gibt es bereits 3 CD,s dieser Formation. Salentin,s Masterclasses sind ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da er das Call und Response Prinzip in seinen Stunden verwirklicht und dies für alle ohne große Einführung umsetzbar ist. Sein großes musikalisches Spektrum und seine pädagogische Tätigkeit lassen dies zu einmaligen musikalischen Events werden.